Presseschau vom 9. Juni 2011 – Stefan Fischer-Fels über seine Leitungsideen für das Grips Theater nach dem Generationswechsel
Neue Töne im Grips Theater
Neue Töne im Grips Theater
Berlin, 9. Juni 2011. Ein
Aus Anlass der Spielzeitvorschau befragt Christian Rakow in der Berliner Zeitung (9.6.2011) den neuen künstlerischen Leiter zu seinen konzeptionellen Grundideen. Einen "Insider-Blick" werde er sich nicht gönnen, sagt Fischer-Fels. In den letzten Jahren habe er "sehr unterschiedliches Theater kennen gelernt, auch Tanz und interaktive Formen. Damit will ich das Grips bereichern." Am Kern der Grips-Arbeit werde nicht gerüttelt, es gehe nach wie vor um "die realen Lebensbedingungen von Kindern" und darum, "zeitgenössische Wirklichkeit als veränderbar darzustellen." Aber demnächst würden jüngere Regisseure um die 30 diesen Kern überprüfen. "Schließlich gibt es eine Million Möglichkeiten, eine realistische Geschichte zu erzählen."
Den oft überzeichnenden, einer Kabarettästhetik verpflichteten Spielweisen des Grips sollen neue Töne hinzugefügt werden:
(dip)
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