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3sat-Preis an Regisseur Alexander Giesche
"Erste große Inszenierung zum Thema Klimawandel"
27. April 2020. Der Regisseur Alexander Giesche erhält für seine am Schauspielhaus Zürich entstandene Inszenierung "Der Mensch erscheint im Holozän" nach Max Frisch den mit 10.000 Euro dotierten 3sat-Preis im Rahmen des Berliner Theatertreffens. Das gaben die Berliner Festspiele heute bekannt. Die Jury aus Margarete Affenzeller (Theaterkritikerin und Mitglied der Theatertreffen-Jury), Yvonne Büdenhölzer (Leiterin des Theatertreffens) und Wolfgang Horn (ZDF-Redaktion Musik und Theater) erklärte in ihrer Begründung, dass Giesche mit dem Abend die "erste große Inszenierung zum Thema Klimawandel" vorgelegt habe. Seine "irisierenden, visuell beeindruckenden Bilder zwischen Fernsehrauschen und Club-Atmosphäre" eröffneten "Denkräume ohne moralischen Imperativ, indes mit wuchtiger Wirkung".
"Erste große Inszenierung zum Thema Klimawandel"
27. April 2020. Der Regisseur Alexander Giesche erhält für seine am Schauspielhaus Zürich entstandene Inszenierung "Der Mensch erscheint im Holozän" nach Max Frisch den mit 10.000 Euro dotierten 3sat-Preis im Rahmen des Berliner Theatertreffens. Das gaben die Berliner Festspiele heute bekannt. Die Jury aus Margarete Affenzeller (Theaterkritikerin und Mitglied der Theatertreffen-Jury), Yvonne Büdenhölzer (Leiterin des Theatertreffens) und Wolfgang Horn (ZDF-Redaktion Musik und Theater) erklärte in ihrer Begründung, dass Giesche mit dem Abend die "erste große Inszenierung zum Thema Klimawandel" vorgelegt habe. Seine "irisierenden, visuell beeindruckenden Bilder zwischen Fernsehrauschen und Club-Atmosphäre" eröffneten "Denkräume ohne moralischen Imperativ, indes mit wuchtiger Wirkung".
Preisverleihung wird nachgeholt
Der Preis wird seit 1997 durch 3sat, den Medienpartner des Theatertreffens, "für eine künstlerisch innovative Leistung an eine*n oder mehrere Künstler*innen aus dem Kreis der eingeladenen Ensembles" vergeben. Da das Berliner Theatertreffen aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr nur virtuell stattfinden kann, soll die Preisverleihung an Alexander Giesche zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Preisträger im vergangenen Jahr war der Regisseur Ersan Mondtag.
(Berliner Festspiele / jeb)
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