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Vier neue Juroren in der Theatertreffen-Jury
Über die Hälfte wechselt
Berlin, 18. Mai 2013. In der Theatertreffen-Jury werden in diesem Jahr turnusgemäß vier Plätze neu besetzt. Mit Redakteurin Barbara Burckhardt (Berlin) wird die Zeitschrift Theater heute ihren Erbsitz besetzen; die Süddeutsche Zeitung, die auch in der Jury wohnt, schickt einen ihrer Berliner Autoren, Peter Laudenbach, ins Rennen. Außerdem treten Andreas Wilink (Düsseldorf; K.WEST und nachtkritik.de-Korrespondent) sowie Bernd Noack (Fürth; freier Autor) in die Jury ein.
Über die Hälfte wechselt
Berlin, 18. Mai 2013. In der Theatertreffen-Jury werden in diesem Jahr turnusgemäß vier Plätze neu besetzt. Mit Redakteurin Barbara Burckhardt (Berlin) wird die Zeitschrift Theater heute ihren Erbsitz besetzen; die Süddeutsche Zeitung, die auch in der Jury wohnt, schickt einen ihrer Berliner Autoren, Peter Laudenbach, ins Rennen. Außerdem treten Andreas Wilink (Düsseldorf; K.WEST und nachtkritik.de-Korrespondent) sowie Bernd Noack (Fürth; freier Autor) in die Jury ein.
Während Burckhardt und Wilink bereits von 2005 bis 2007 schon einmal der Jury angehörten, sind Laudenbach und Noack Neuzugänge. Die vier Kritiker werden Ulrike Kahle-Steinweh, Christine Wahl, Vasco Boenisch und Franz Wille ersetzen, die nach dreijähriger Amtszeit aus der Jury ausscheiden. Weiterhin gehören Anke Dürr (Hamburg), Christoph Leibold (München) und Daniele Muscionico (Zürich) dem Gremium an.
Die Jury entscheidet jährlich über die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen des deutschsprachigen Raumens, die dann zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen werden. Dafür besuchen die Juroren jeweils rund 100 Vorstellungen pro Jahr.
(mw / jnm)
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