Wolfgang Spier gestorben
Kein Respekt vor den Grenzen zwischen E und U
20. März 2011. Der Schauspieler, Regisseur, Übersetzer Wolfgang Spier ist am Freitag im Alter von neunzig Jahren gestorben. Das schreibt der Berliner Tagesspiegel in seiner heutigen Ausgabe. Der multitalentierte Spier hat in seinem Leben in unzähligen Theaterstücken, Filmen und Fernsehstücken mitgewirkt, hatte wenig Respekt von den Grenzen zwischen E und U, zwischen denen er spielerisch hin- und herswitchte.
Der designierte Karlsruher Intendant Peter Spuhler stellt seine Pläne vor
Hundert Prozent Karlsruhe
19. März 2011. Peter Spuler, der in der kommenden Spielzeit die Intendanz des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe übernimmt, hat gestern die Päne für seine erste Spielzeit vorgestellt, die in Anlehnung an Rilke und Sloterdijk mit Du musst Dein Leben ändern überschrieben ist. Spuhlers Spielplan, so die Badische Zeitung, setze auf Zeitgenössisches, Raritäten von Klassikern und eine "Vielfalt der Handschriften". Dabei gehe er mit einem teilweise ausgewechselten Ensemble in seine erste Spielzeit. Zu den Regisseuren, die in Zukunft in Karlsruhe arbeiten sollen, gehören Simone Blattner, Gernot Grünewald, Simon Solberg, Felix Rothenhäusler, Dominik Günther, Patrick Wengenroth, Tomas Schweigen oder Jan Christoph Gockel.
Brandserie im Düsseldorfer Schauspielhaus
Zündelnder Mitarbeiter?
19. März 2011. Eine Brandserie verunsichert zur Zeit die Mitarbeiter des Düsseldorfer Schauspielhauses. Das berichtet die Rheinische Post. Bereits viermal habe in den letzten drei Wochen die Feuerwehr kleinere Brände im Theater löschen müssen und gehe inzwischen von Brandstiftung aus. Der Täter wird in den Reihen der Theatermitarbeiter vermutet, da alle Brände in Bereichen ausgebrochen seien, zu denen einzig Mitarbeiter des Hauses Zutritt hätten.
(Rheinische Post / sle)
Volkstheater Rostock zeigt Effi Briest per live-stream
Fern sehen
Rostock, 18. März 2011. Wie das Volkstheater Rostock mitteilt, findet die Premiere von Effi Briest aufgrund der Schließung des Großen Hauses trotzdem daselbst, jedoch ohne Publikum statt. Die Aufführung, die Matthias Brenner inszeniert hat, wird live im Internet übertragen. Der live-stream startet am 26. März um 19 Uhr auf www.volkstheater-rostock.de, die Premiere beginnt um 19.30 Uhr.
(Volkstheater Rostock/ jnm)
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