Daniel Kehlmann greift in seiner Salzburger Eröffnungsrede das Regietheater an
Schrumpfform linker Ideologien
26. Juli 2008. Der Schriftsteller Daniel Kehlmann hat in seiner Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele das Regietheater scharf angegriffen. In Zeiten, da niemand mehr Marx lese und kontroverse Diskussionen sich nur noch um Sport drehten, sei das Regietheater "zur letzten verbliebenen Schrumpfform linker Ideologien degeneriert", sagt Kehlmann in seiner Rede, der in diesem Jahr "Dichter zu Gast" in Salzburg ist.
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