Neue Bau-Verzögerungen

Köln, 28. November 2015. Die Sanierung der Kölner Bühnen wird mindestens drei Jahre länger dauern und wenigstens 100 Millionen Euro mehr kosten als geplant, das melden unter anderem die Welt und der Kölner Stadt-Anzeiger. Ursprünglich sollte das aus der Nachkriegszeit stammende Gebäudeensemble aus Opern- und Schauspielhaus in diesem November wiedereröffnet werden, doch bereits im Sommer musste die Stadt mitteilen, dass dieser Termin nicht zu halten sei. Da hieß es allerdings noch, dass sich die Arbeiten um ein Jahr verzögern würden.

Freitag wurde deutlich, dass sich die Wiedereröffnung bis mindestens Ende 2018 hinziehe. Einen neuen Termin wollte Oberbürgermeisterin Henriette Reker zwar nicht nennen, doch sagte sie: "Was ausdrücklich nicht funktionieren wird, das ist die Spielzeit 2017/18." Die Verzögerung werde eine Kostensteigerung von 40 bis 60 Prozent nach sich ziehen. Bisher waren die Kosten mit 288 Millionen Euro angegeben worden, sodass sich schlimmstenfalls eine Summe von mehr als 460 Millionen Euro ergeben würde. In jedem Fall aber belaufen sich die Mehrkosten auf über 100 Millionen Euro. 

Reker machte für die enorme Kostensteigerung und die weitere Verzögerung vor allem zwei Unternehmen verantwortlich, die auf der Großbaustelle zentrale Funktionen besetzt haben. Die Firma Imtech habe mit ihrer Insolvenz dazu beigetragen, sagte die Oberbürgermeisterin. Die geplatzte Wiedereröffnung am 7. November soll allerdings vor allem das Ingenieurbüro Deerns, das die Gebäudetechnik plante, verursacht haben. Die städtischen Bühnen als Bauherr hatten dem Unternehmen deshalb gekündigt. Deerns hat am Freitag mitgeteilt, gegen die Kündigung klagen zu wollen. Als Hauptursache für den chaotischen Ablauf beim Bauprojekt sei "das Fehlen einer koordinierten Terminplanung für alle Bau- und Planungsbeteiligten durch den Bauherrn“ anzusehen.

Reker machte für die enorme Kostensteigerung und die weitere Verzögerung vor allem zwei Unternehmen verantwortlich, die auf der Großbaustelle zentrale Funktionen besetzt haben. Die Firma Imtech habe mit ihrer Insolvenz dazu beigetragen, sagte die Oberbürgermeisterin. Die geplatzte Wiedereröffnung am 7. November soll allerdings vor allem das Ingenieurbüro Deerns, das die Gebäudetechnik plante, verursacht haben. Die städtischen Bühnen als Bauherr hatten dem Unternehmen deshalb gekündigt. Deerns hat am Freitag mitgeteilt, gegen die Kündigung klagen zu wollen. Als Hauptursache für den chaotischen Ablauf beim Bauprojekt sei „das Fehlen einer koordinierten Terminplanung für alle Bau- und Planungsbeteiligten durch den Bauherrn“ anzusehen.

Bühnen: Sanierung der Kölner Oper wird mehr als hundert Millionen Euro teurer | Köln - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ksta.de/koeln/oper-wird-mehr-als-millionen-euro-teurer-sote,15187530,32652978.html#plx1753845734

Reker machte für die enorme Kostensteigerung und die weitere Verzögerung vor allem zwei Unternehmen verantwortlich, die auf der Großbaustelle zentrale Funktionen besetzt haben. Die Firma Imtech habe mit ihrer Insolvenz dazu beigetragen, sagte die Oberbürgermeisterin. Die geplatzte Wiedereröffnung am 7. November soll allerdings vor allem das Ingenieurbüro Deerns, das die Gebäudetechnik plante, verursacht haben. Die städtischen Bühnen als Bauherr hatten dem Unternehmen deshalb gekündigt. Deerns hat am Freitag mitgeteilt, gegen die Kündigung klagen zu wollen. Als Hauptursache für den chaotischen Ablauf beim Bauprojekt sei „das Fehlen einer koordinierten Terminplanung für alle Bau- und Planungsbeteiligten durch den Bauherrn“ anzusehen.

Bühnen: Sanierung der Kölner Oper wird mehr als hundert Millionen Euro teurer | Köln - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:
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Reker machte für die enorme Kostensteigerung und die weitere Verzögerung vor allem zwei Unternehmen verantwortlich, die auf der Großbaustelle zentrale Funktionen besetzt haben. Die Firma Imtech habe mit ihrer Insolvenz dazu beigetragen, sagte die Oberbürgermeisterin. Die geplatzte Wiedereröffnung am 7. November soll allerdings vor allem das Ingenieurbüro Deerns, das die Gebäudetechnik plante, verursacht haben. Die städtischen Bühnen als Bauherr hatten dem Unternehmen deshalb gekündigt. Deerns hat am Freitag mitgeteilt, gegen die Kündigung klagen zu wollen. Als Hauptursache für den chaotischen Ablauf beim Bauprojekt sei „das Fehlen einer koordinierten Terminplanung für alle Bau- und Planungsbeteiligten durch den Bauherrn“ anzusehen.

Bühnen: Sanierung der Kölner Oper wird mehr als hundert Millionen Euro teurer | Köln - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:
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Reker machte für die enorme Kostensteigerung und die weitere Verzögerung vor allem zwei Unternehmen verantwortlich, die auf der Großbaustelle zentrale Funktionen besetzt haben. Die Firma Imtech habe mit ihrer Insolvenz dazu beigetragen, sagte die Oberbürgermeisterin. Die geplatzte Wiedereröffnung am 7. November soll allerdings vor allem das Ingenieurbüro Deerns, das die Gebäudetechnik plante, verursacht haben. Die städtischen Bühnen als Bauherr hatten dem Unternehmen deshalb gekündigt. Deerns hat am Freitag mitgeteilt, gegen die Kündigung klagen zu wollen. Als Hauptursache für den chaotischen Ablauf beim Bauprojekt sei „das Fehlen einer koordinierten Terminplanung für alle Bau- und Planungsbeteiligten durch den Bauherrn“ anzusehen.

Bühnen: Sanierung der Kölner Oper wird mehr als hundert Millionen Euro teurer | Köln - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:
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Die Verzögerung bedeutet, dass die Oper noch einmal in eine neue Übergangsspielstätte umziehen muss. 

(welt.de / ksta.de / sik)

 

Mehr dazu:

Sanierung von Schauspiel und Oper Köln verzögert sich - Meldung vom 23. Juli 2015

 

 
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