Frauenquote acht zu fünf

23. Februar 2018. Zum Festival Radikal Jung 2018 im Münchner Volkstheater eingeladen sind:

Pınar Karabulut: Romeo und Julia
von William Shakespeare
Schauspiel Köln

Anta Helena Recke: Mittelreich
nach dem Roman von Josef Bierbichler
nach der Inszenierung von Anna-Sophie Mahler
Münchner Kammerspiele

Charlotte Sprenger: Alles, was ich nicht erinnere (UA)
nach dem Roman von Jonas Hassen Khemiri
Schauspiel Köln

Marie Rosa Tietjen: Bilder deiner großen Liebe
von Wolfgang Herrndorf
Thalia Theater Hamburg

Ayham Majid Agha: Skelett eines Elefanten in der Wüste (UA)
von Ayham Majid Agha
Maxim Gorki Theater Berlin

Wilke Weermann: Fahrenheit 451
nach dem Roman von Ray Bradbury
Staatsschauspiel Stuttgart

Jason Danino Holt: Not Letting It In
von Jason Danino Holt

Noam Brusilovsky: Orchiektomie rechts
von Noam Brusilovsky

Stephanie van Batum: DON'T WORRY BE YONCÉ XS edition
von Stephanie van Batum und Stacyian Jackson

Marina Frenk: Valeska Gert – The Animal Show
von Marina Frenk
Maxim Gorki Theater Berlin

Philipp Arnold: Tropfen auf heiße Steine
von Rainer Werner Fassbinder
Deutsches Theater Berlin

Corinne Maier: Children of Tomorrow (UA)
von Tina Müller und Corinne Maier
Münchner Volkstheater

Christina Tscharyiski: JA, EH! Beisl, Bier und Bachmannpreis (UA)
von Stefanie Sargnagel
Rabenhoftheater Wien

Zwölf der dreizehn Regisseur*innen sind zum ersten Mal zu Gast bei dem "Festival für junge Regie", dessen 14. Ausgabe vom 14. – 21. April 2018 im Münchner Volkstheater stattfindet. Der Auswahl-Jury gehören der stellvertrende Direktor der Otto-Falckenberg-Schule München Kilian Engels, der Publizist C. Bernd Sucher und die Schauspielerin Annette Paulmann an. Zum Abschluss wird ein vom Freundeskreis des Münchner Volkstheaters gestifteter Publikumspreis in Höhe von 3.000 Euro vergeben. 

Hier die Einladungen 2017, den Publikumspreis gewann Johanna Louise Witt.

(Volkstheater München / sd)

 

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