Stücke im Stahlbad

von Janis El-Bira

Berlin, 22. Juni 2018. Heute Abend trage ich zwei Gesichter, sagt die großartige Burg-Schauspielerin Dorothee Hartinger ziemlich genau zur Mitte dieser langen Theaternacht: Vorne die Idee und hinten die Realität. Der Satz, eigentlich über die europäische Gegenwart gesprochen, passt gut auf diesen ganzen Theaterereignis: Zur Idee gehört zum Beispiel, dass Uraufführungen neuer Stücke, wie sie bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin traditionell am vorletzten Festivaltag im Paket angeboten werden, in erster Linie dem vorliegenden Text verpflichtet sind. Zur Realität hingegen, dass das nicht immer so hinhaut. Und so stand das Kritikerkollegium schon am frühen Freitagabend auf dem Theatervorplatz, winkte mit einem kleinen Einlegezettel und rief mit leuchtenden Augen: "Es gibt einen Skandal!" Doch dazu später.

Simone Kuchers "Eine Version der Geschichte"

Aus den ersten zwei Akten dieses Uraufführungsmarathons ist zunächst völlig skandalfrei zu berichten, dass die Sache mit Europa vertrackt bleibt, ihre theatrale Grablegung allerdings mal mehr und mal weniger lustig ausfällt. Gar nicht komisch jedenfalls ist Simone Kuchers Schwermutsanfall "Eine Version der Geschichte", mit dem die Autorin vor zwei Jahren auch bereits zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens eingeladen war. Darin entdeckt eine amerikanische Musikerin den blinden Fleck ihrer Familiengeschichte. Sie lernt, dass ihr Großvater als Kind womöglich nur knapp dem Völkermord an den Armeniern entkommen sein muss, dass es womöglich ausgerechnet eine türkische Familie war, die ihn rettete, und dass diese Umstände womöglich deshalb unter dem Mantel des Schweigens blieben, weil sich mit Herkunft und Identitätszuschreibungen bis in die Gegenwart Politik machen lässt.

LangeNachtATT eine version 560 RaphaelHadadSchauspielhausZuerich xArmenische Geschichte und ein Hauch von W.G. Sebald in Simone Kuchers "Eine Version der Geschichte" © Raphael Hadad / Schauspielhaus Zürich

Womöglich, denn das Grauen des massenhaften Mordens hinterlässt neben den Toten auch unter den Überlebenden vor allem erinnerungstechnisch Schwerversehrte. Die Fäden in die Vergangenheit verlieren sich, weil über das Unsagbare nur auf Umwegen gesprochen werden kann: "Wann werden Geschichten zu Geschichte?", fragt der Text einmal. Was bleibt, sind die Artefakte, Fotos, Tonaufnahmen und Alltagsgegenstände, die ihre eigenen Spuren legen. Wer ihnen folgt, mag bald glauben, dass die Welt doch im Innersten zusammenhängt, alles mit allem verbunden ist. Darin und im melancholisch-hohen Ton erinnert Kuchers Stück verblüffend stark an die Texte von W.G. Sebald – freilich ohne die Tiefe seiner (un)kulturhistorischen Reflexionen zu erreichen.

Überhaupt strebt "Eine Version der Geschichte" merklich zum Roman und vielleicht liegt es auch daran, dass sich Regisseur Marco Milling mit seinem Zürcher Ensemble so schwer damit tut, lebendiges Theater zu machen. Gespielt wird sehr säuberlich in einem verglasten Schaukasten, auf dessen Rückwand eine Mindmap der historischen Orte und Ereignisse entsteht. Über Kopfhörer sprechen die Toten zu den Lebenden, über Surround-Lautsprecher zum Publikum. Immer wieder erklären Text und Inszenierung ihre eigenen narratologischen Voraussetzungen. Theater wie ein übermotivierter Archivbesuch, bei dem am Ende doch wieder nur die feinverschnörkelten Handschriften vergangener Zeiten im Gedächtnis bleiben: Sehr traurig, weil lang' schon tot.

Miroslava Svolikovas "europa flieht nach europa"

Solche Probleme hat das Primetime-Stück dieser Nacht nicht. Miroslava Svolikovas "europa flieht nach europa" ist weder Drama, noch Roman, sondern "dramatisches Gedicht" und muss sich deshalb mit lästigen Figuren- und Dramaturgiefragen schon rein gattungstechnisch weniger herumschlagen. Das koproduzierende Wiener Burgtheater nimmt das unter der Regie von Franz-Xaver Mayr als dankbare Vorlage, den mitunter heftig mahnenden Text über den stationsweisen Verfall der europäischen Friedensidee in eine ziemlich rotzgarstige Revue zu übersetzen. Als Mutter der Nationen ist die fantastische Dorothee Hartinger bemüht, ihre verzogenen Kinder unter einem k.u.k.-Reifrock zu halten, der beim Lüpfen eine Unzahl milchgebender Zitzen offenbart (nicht das einzige staunenswerte Kostüm von Korbinian Schmidt).

LangeNachtATT europa flieht nach europa 560 ReinhardWernerBurgtheater uMutter Europa (rechts in Schwarz: Dorothee Hartinger) und ihre Kinder: in Miroslava Svolikovas "europa flieht nach europa" © Reinhard Werner / Burgtheater Wien

Im Ensemble klirren die Satzstummel wie schönste Screwball-Einzeiler, beim "Karneval der Wirklichkeit" hängen blutsaugende Konquistadoren ein "Willkommen"-Schild an den bühnenfüllenden antiken Tempelbau und wenn am Ende über der Leiche Europas auch noch Britney Spears' "Baby One More Time" gesungen wird, schwimmt man längst in einem Stahlbad aus Ironie – was hier entschieden mehr Spaß macht, als es eigentlich darf. Die Autorin wirkt beim Schlussapplaus sehr einverstanden mit der ganzen Angelegenheit. Kein Wunder, wenn sich der eigene Text als theatral derart belastbar erwiesen hat.

Sebastian Hartmann baut Björn SC Deigners "In Stanniolpapier" um

Bleibt also noch der Skandal. Dieser bestand darin, dass der Autor Björn SC Deigner ein Björn-SC-Deigner-Stück geschrieben hat, aus dem der Regisseur Sebastian Hartmann einen Sebastian-Hartmann-Theaterabend gemacht hat. Soweit, so erwartbar, doch bei Uraufführungen offenbar ein Grund für massiven Ärger. Derart hoch schaukelten sich die Differenzen, dass sich die Jury, stellvertreten durch den Theaterkritiker Bernd Noack, bemüßigt sah, sich in aller Form von "der Fassung" (ja, mit Anführungszeichen) Sebastian Hartmanns zu distanzieren und diese auf einem sehr eifrig verteilten Einleger als "sinnverdrehend" zu geißeln. Im Programmheft wurde das Wort "Uraufführung" im Einvernehmen mit dem Regieteam durchgestrichen. Ein bemerkenswerter Vorgang.

LangeNachtATT in stanniolpapier 560 ArnoDeclair uDer lauteste Schrei seit Vinge/Müller: Linda Pöppel spielt "In Stanniolpapier" von Sebastian Hartmann nach Björn SC Deigner © Arno Declair

Tatsächlich hat Hartmanns Version von Deigners "In Stanniolpapier" herzlich wenig mit der Vorlage zu tun – und ist dennoch (oder gerade deshalb?) ein ziemliches Ereignis. Eine krassere, zugleich produktivere Zumutung dürfte jedenfalls auf Berliner Bühnen seit dem Reinickendorf-Ausflug von Vegard Vinge und Ida Müller nicht zu sehen gewesen sein. "In Stanniolpapier" erzählt die Geschichte der Prostituierten Maria, von den sieben Migränejahren als Jugendliche mit "dreihundert tabletten im monat" bis zum Leben auf dem Straßenstrich. Nüchtern und unsentimental. Bei Hartmann bleiben von den 16 engbedruckten Textseiten noch gefühlt 150 unverbundene Schlagwörter übrig, die von Linda Pöppel in den Raum geschrien werden, während Frank Büttner und Manuel Harder ihren vollständig nackten Körper betatschen, besteigen, zertrümmern, in Zucker begraben und über den Boden schleifen. Hundert Minuten lang.

Hartmann kehrt die Sachlichkeit der Vorlage radikal um, weil sich für ihn diese Dinge nicht anders beschreiben lassen als im Sinne einer Gesamtvernichtung von Körper und Geist, bis die äußeren Misshandlungen geradezu in die Aphasie führen. Alptraumbilder im Hartmann-typischen Industrial-Look aus Rot und Schwarz, Haut und Beton. Dafür baut er eine unentrinnbare Performance-Folterkammer mit doppelter Leinwand auf, die in ihrer Transmedialität aus Theater, Installation, Musik, Animations- und Spielfilm schwer erträglich, mitunter peinlich, aber zu jedem Zeitpunkt faszinierend konsequent ist. Nicht zuletzt deshalb, weil sie in ihrem selbstbewusst provozierten Clash mit der Vorlage am Ende dieser Nacht einige Grundsatzfragen aufwirft: Wem gehören und warum und zu welchem Zweck schreibt man Theatertexte?

 

Eine Version der Geschichte
von Simone Kucher
Uraufführung
Regie: Marco Milling, Bühne: Simon Sramek, Kostüme: Liv Senn, Licht: Daniel Leuenberger, Soundtrack: Léo Collin, Dramaturgie: Benjamin Große. 
Mit: Lisa-Katrina Mayer, Isabelle Menke, Christian Baumbach, Ludwig Boettger, Matthias Neukirch.
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

www.schauspielhaus.ch

europa flieht nach europa
von Miroslava Svolikova
Uraufführung
Regie: Franz-Xaver Mayr, Bühne: Michela Flück, Kostüme: Korbinian Schmidt, Musik: Levent Pinarci, Licht: Norbert Gottwald, Dramaturgie: Florian Hirsch.
Mit: Sven Dolinski, Alina Fritsch, Dorothee Hartinger, Marta Kizyma, Valentin Postlmayr, Marie-Luise Stockinger.
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

www.burgtheater.at

In Stanniolpapier
von Björn SC Deigner
nach einer Idee von Anna Berndt
in einer Fassung von Sebastian Hartmann
Keine Uraufführung
Regie und Bühne: Sebastian Hartmann, Kostüme: Adriana Braga Peretzki, Licht: Thomas Langguth, Dramaturgie: Claus Caesar.
Mit: Linda Pöppel, Frank Büttner, Manuel Harder.
Dauer: 1 Stunde 40 Minuten, keine Pause

www.deutschestheater.de

 

Mehr zu In Stanniolpapier: Mit der Schauspielerin Linda Pöppel sprach Esther Slevogt.

 

Kritikenrundschau

"Einiges schiefgegangen" sei bei dieser Ausgabe der Langen Nacht der Autoren, sagt Barbara Behrendt bei Deutschlandfunk Kultur (22.6.2018), die Jury, der Autor und der Verlag hätten sich "völlig zu Recht distanziert" von Sebastian Hartmanns Aufführung. Hartmann verkehre das Stück in sein Gegenteil: In Björn SC Deigners dokumentarischem Text weigere sich die Prostituierte, sich als Opfer zu definieren und begegne ihren Freiern mit Menschlichkeit – "vollkommen unverständlich" sei, dass das Deutsche Theater ausgerechnet einen "eigenmächtigen Regisseur" wie Hartmann beauftragt habe. Neue Stücke müsse man mit großer Behutsamkeit präsentieren, so Behrendt, man könne sie kritisch hinterfragen, aber nicht "komplett demontieren". Hartmann reduziere Linda Pöppel zum Sex-Objekt, sein "In Stanniolpapier" sei ein "endloser, penetranter, auch brutaler Porno", der Text verschwinde komplett. "Für ein Uraufführungsfestival ist das wirklich ein Desaster", meint Behrendt, es zeige einmal mehr, wie wenig die Autoren im Theaterbetrieb gälten, und werfe "ein ganz schlechtes Licht" auf die DT-Dramaturgie. Insgesamt sei das "in keinem Punkt eine gelungene Lange Nacht" gewesen.

"Zwei Uraufführungen und einen Hartmann" hat Fabian Wallmeier vom rbb-Sender Radio Eins (23.6.2018) gesehen. Miroslava Svolikovskas dramatischem Gedicht "europa flieht nach europa", das stilistisch "in den typisch mäandernden Elfriede-Jelinek-Ton" verfalle, gehe "recht schnell die Luft aus"; Regisseur Franz-Xaver Mayr konzentriere sich auf die witzigen Elemente des Textes und übertreibe dabei maßlos, bis hin zur Textparodie, so Wallmeier. "Schultheaterhaft didaktisch" sei Simone Kuchers Text über den Völkermord an den Armeniern; Regisseur Marco Milling wirke mit den vielen Zeit- und Szenensprüngen überfordert. Sebastian Hartmanns "Fassung" von Björn SC Deigners "In Stanniolpapier" sei von anderem Kaliber: "Mit dem Missbrauchs- und Prostitutionsdrama geht er immer wieder an die Grenzen des Ertragbaren – den Vorwurf, 'torture porn' zu betreiben wird er sich gefallen lassen müssen", so Wallmeier. "Das ist eindringlich, geht an die Nieren – und lässt beim Gedanken an das transportierte Frauenbild doch einen sehr schalen Nachgeschmack zurück."

Von Missbrauch des Missbrauchs und einer "Ästhetisierung der Gewalt" spricht Anke Dürr auf Spiegel-Online (23.6.2018). Das Geschehen auf der Bühne hat sie so empört, dass sie nie wieder eine Inszenierung von Sebastian Hartmann besuchen möchte. "Die Arroganz und das Versagen des Regisseurs gegenüber dem Text" zeigen sich für sie vor allem darin, dass der verdichtete Bericht einer Frau, die nach Jahren Worte für das Märtyrium ihres Missbrauchs gefunden habe, kaum mehr vorhanden sei. "Ausgerechnet dieser Frau" also nehme Hartmann in seiner übersexualisierten Inszenierung nun wieder die Stimme. "Das ist pervers im ursprünglichen Sinn des Wortes: Es verdreht das Eigentliche in sein Gegenteil, es macht die Frau, die mit dem Text die Hoheit über ihr Leben verteidigt, wieder zum Objekt." Die "verstörenden Bilder" der Inszenierung dienen aus Sicht der Kritikerin "nur dem Voyeurismus".

Von einem "belangvollen Theaterereignis" für die Stadt berichtet Doris Meierhenrich in der Berliner Zeitung (25.6.2018) und meint "In Stanniolpapier“ von Hartmann/Deigner. Regiewerk wie Autortext können sich in ihren Augen in ihrem "je eigenen, radikalen Zugriff auf den Maria-Stoff behaupten". Hartmanns "quälend durchrhythmisierte, spielstarke 90-minütige Gewaltorgie im Bungalow macht aus der optimistischen, gesellschaftskompatiblen Erzählung der glücklichen Prostituierten einen einzigen Alptraum“. Hartmann schildere die Prostituierte als "monströses Opfer männlicher und gesellschaftlicher Gewalt, was durch videotechnische Verzerrungen faszinierend Bild wird. Er misstraut jedem ihrer Worte, die Deigner aber gerade unkommentiert für sich sprechen lassen will. Ein szenischer Kontrapunkt, der zur Textlektüre sicher mehr animiert als lauwarme Illustrationen." Solche lauwarmen Illustrationen liegen für die Kritikerin in den beiden anderen Inszenierungen der Langen Nacht vor.

"Nacht lang, Theater mau“, konstatiert Patrick Wildermann im Tagesspiegel (24.6.2018). Hartmann lege mit "In Stanniolpapier" eine Deutung vor, "die eine radikale Maria-Innenschau in Gestalt einer Porno-Passions-Choreografie betreiben will. Das wird auf eine Weise peinigend und peinlich, die man fast gesehen haben muss". Über "Eine Version der Geschichte" heißt es: Jeder "einzelne Satz ächzt unter extrem spielfeindlichem, bleiernem Bedeutungsgewicht. Entsprechend hilflos inszeniert Marco Milling das Stück in einem Tonstudio hinter Glas, wo die sterile Künstlichkeit auf die Spitze getrieben wird". Svolikovas "europa flieht nach europa" wirft bei dem Kritiker die Frage auf: "Woran nur liegt es, dass man trotzdem unentwegt das Gefühl hat, hier sei eine triste Nachrichtenwirklichkeit in travestierter Form auf die Bühne gelangt?"

Irene Bazinger von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (25.6.2018) erkennt in Marco Millings Umsetzung von "Eine Version der Geschichte" eine "kluge, bei allem Ernst des Themas leicht und geschmeidig ausbalancierte Aufführung". Svolikovas "europa flieht nach europa" jongliere "quirlig-fidel mit den Epo­chen und Legenden"; manchmal "verliert sie sich ein wenig zu sehr in Assoziationsströmen und Sprachspielen à la Elfriede Jelinek oder im semantischen Geschwurbel zwischen Ironie, Theorie und Phantasie, aber insgesamt sind die dicht gewobenen, komplex komponierten Metaphernbilder eine anregende und gescheite Herausforderung für das Publikum und den Regisseur". Bei der Version von "In Stanniolpapier" sieht Bazinger "Hartmanns Spielvogtfaustkeil" am Werk, der die Geschichte der Maria "auf die Opferperspektive reduziert". Für die Kritikern "eine pornographische Bums­fallera-Performance mit Live-Video in fettem rotem Licht (…)".

Ein "Skandal mit Ansage" sei die Hartmann-Inszenierung bei der Langen Nacht gewesen, schreibt Mounia Meiborg in der Süddeutschen Zeitung (25.6.2018). Den Text von Björn SC Deigner, der über weite Strecken "angenehm pathosfrei und nüchtern", wenn auch nicht ganz ohne Milieukitsch erzählt sei, verkehre Hartmann ins Gegenteil und mache daraus "einen schwer erträglichen Opferporno". Das Gezeigte sei "erst beklemmend, dann peinlich, dann unfreiwillig komisch", das Frauenbild zweifelhaft – "gedemütigt werden und dabei gut aussehen". Warum hat hier niemand eingegriffen?, fragt Meiborg. Zu den beiden Uraufführungen ("In Stanniolpapier" firmiert in der Bildunterschrift als "Unaufführung") bemerkt die Kritikerin: Marco Milling mache aus Simone Kuchers "Eine Version der Geschichte" "ein ereignisarmes, aber konzentriertes Sprechstück". Bei "europa flieht nach europa" sei immerhin die schauspielerische Action unterhaltsam. Unbefriedigt und ratlos stellt Meiborg die Frage: "Sind das wirklich die besten, noch nicht uraufgeführten Theatertexte im deutschsprachigen Raum? … Oder schicken manche Autoren ihre Stücke nicht mehr hin? Man könnte es ihnen nicht verübeln."

 

 

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