Medienschau: rbb - Auswirkungen der Pandemie auf Brandenburger Kultur-Institutionen
Tiefstes Tal durchschritten
27. Dezember 2021. Im Kulturradio des rbb werden die Auswirkungen der Pandemie und der pandemisch bedingten Lockdowns auf Brandenburger Kulturinstitutionen dargestellt – auch das Hans Otto Theater Potsdam und das Staatstheater Cottbus beklagen Verluste hinsichtlich der Besucherzahlen und Einnahmen, in Cottbus zumindest ist man aber trotzdem optimistisch, dass das Schlimmste überstanden ist.
Medienschau: NDR - Der Klassismus des Theaters
Wie elitär ist das Theater?
22. Dezember 2021. Im NDR fragt Lennart Herberholt, ob und wie das Theater es schaffen kann, ein Publikum jenseits des Bildungsbürgertums zu erreichen. Er porträtiert dafür einer:n Publikums-Vertreter:in und spricht mit einer Intendantin, die aus einem bildungsfernen Milieu stammt: Sonja Anders, Chefin des Schauspiels Hannover. Das 15minütige Video kann hier nachgeschaut werden.
Medienschau: boell.de - Das Berliner Ensemble in Lockdown und digitalem Kulturwandel
BE at home
22. Dezember 2021. Für die Heinrich-Böll-Stiftung zieht Ingo Sawilla, Leiter der Abteilung Kommunikation am Berliner Ensemble, Bilanz der Auseinandersetzung des Theaters mit digitalen Formaten in der Corona-Zeit seit dem Frühjahr 2020. Der Beitrag nennt zahlreiche Beispiele und Zahlen und ist hier nachzulesen.
Medienschau: Süddeutsche Zeitung - Streit um den "Nussknacker" in Berlin
Provinzielle Unkenntnis
22. Dezember 2021. In der Süddeutschen Zeitung berichtet Dorion Weickmann über den Protest des Russischen Botschafters gegen die Absetzung des "Nussknacker"-Balletts von Pjotr Iljitsch Tschaikowski am Berliner Staatsballett und rollt die komplexe Rezeptionsgeschichte und die Entstehung von Ethnoklischees und orientalistischen Fantasien in der Darstellungstradition des Werkes auf.
Medienschau: rbb - Thomas Ostermeier zur Corona-Lage
"Wir hatten bisher keine Spread-Events"
22. Dezember 2021. Im rbb spricht der Berliner Schaubühnen-Intendant Thomas Ostermeier über die Corona-Situation. Er bezeichnet die Pandemiemaßnahmen als vernünftig und spricht sich gleichzeitig, solange es die Lage zulässt, für Theaterbesuche aus: "Wir spielen seit dem 27. Juni vor voll besetztem Haus und hatten bisher keine Spread-Events."
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