Highheels als Hindernis

von Mounia Meiborg

Berlin, 28. April 2010. Der Text im Programmheft klingt so blumig und kompliziert, wie es sich für modernes Tanztheater gehört. Von einer "Temperatur der Anarchie" ist da die Rede, die auf die "Besinnlichkeit des Vertrauens" trifft. Von Schauspielern und Tänzern, deren biografisches Material "als Resonanzkörper in die gemeinsame Untersuchung von Beziehungen des Raums, seiner Unordnung und Offenbarungen, seiner Sicht- und Unsichtbarkeiten" einfließt. Und davon, dass man sich mit dieser Arbeit "in die geschwungene Architektur der Rundungen der Volksbühne" einschreiben will. Wanda Golonka, bislang Hauschoreografin am Schauspiel Frankfurt, hat sich mit ihrer ersten Arbeit in Berlin also viel vorgenommen.

Dass jede Suche immer auch den Umweg mit sich bringt, zeigt dabei schon der Anfang. Am Eingang werden die Zuschauer mit verschiedenfarbigen Punkten in Gruppen eingeteilt. Sie werden aus dem Foyer raus über den Hof geführt, passieren Künstlereingang, Kantine und die Garderoben der Darsteller mit den Grüßen ("Toi, toi toi für RRUNGS!"). Um dann kurz auf der Bühne zu stehen. Um dann in den Zuschauerraum geführt zu werden. Eben noch stand man vor ihm, jetzt sitzt man drin, und der (Um-)Weg dazwischen erzählt etwas davon, wie und wo "RRUNGS - Eine Raumerkundung", das Stück, das man gleich sehen wird, entstanden ist.

Bewegungs-Bausteine in einer Partitur

Als der Blick dann auf die nach vorne geöffnete Halbkugel frei wird, ist die nackte Bühne erstmal beeindruckend groß. Eine Frau läuft im türkisfarbenen Cocktailkleid und mit hohen Schuhen auf ihr herum wie auf einem Schachbrett. Das weiße Licht lässt ihren Schatten an der Wand riesig aussehen und sie selbst ganz klein. Plötzlich bleibt sie stehen und fuchtelt unkontrolliert mit den Armen, schlägt sich auf die Waden, als wolle sie sich gegen einen Schwarm Mücken zur Wehr setzen. Es scheint, als seien ihre Glieder fremdgesteuert und kämpften gegen eine unsichtbare Macht an - ein Eindruck, der an diesem Abend vielen Bewegungen anhaftet.

Die Arbeiten der Choreografin Golonka, die von der Essener Folkwang-Schule und der Arbeit mit Pina Bausch geprägt wurde, sind oft als Gesamtkunstwerke beschrieben worden. Auch bei "RRUNGS!", diesem in seiner Sinnlichkeit immer wieder betörenden Abend, ist der Tanz nur ein Baustein unter vielen; eine der Notationslinien in einer komplexen Partitur. Licht, Ton, Video, Text und Kostüm sind die anderen. Dramaturgisch allerdings ist der Abend näher an der Nummernrevue als am Gesamtkunstwerk.

Der große Überbau

Da werden ganz unterschiedliche Sequenzen aneinandergereiht, intime Pas de deux folgen auf Massenszenen mit pathetischem Streicherapparat (Musik: Sir Henry). Highheels werden für die Tänzerinnen zum Hindernis, Körper werden zu Skulpturen zurechtgebogen, und Sisyphos gleich läuft ein Tänzer gegen die Drehbühne an. Die einzelnen Momente sind oft wirkungsvoll, die Kontraste zwischen ihnen anfangs noch überraschend. Aber am Ende bleibt an diesem aufwendig inszenierten Abend die Frage nach dem Zusammenhang offen.

Das liegt vielleicht auch an den Texten. Die stammen unter anderem von Heiner Müller, Rainald Goetz und Marguerite Duras und werden von den Schauspielern des Ensemble gesprochen: Mal an der Bühnenrampe ins Mikro, mal während sich die Sprecherin am Boden windet und verdreht, mal scheinbar vorgelesen aus einem überdimensionierten, aber leeren weißen Buch. In einem sichtbaren Bezug zur Bühnenaktion steht dieser theoretische Überbau nicht. Im Gegenteil, die Schauspieler praktizieren auch hier die Fragmentierung. Während der Mund vom Sezieren eines Leichnams spricht, rudern die Arme vor der Brust. Körper und Text laufen wie auf zwei parallelen Spuren nebeneinander her, die sich nie berühren. Es ist ein Widerspruch, der vielleicht typisch ist für das Tanztheater unserer Tage: Einerseits suchen Choreografen große Konzepte, andererseits vermeiden sie fast krampfhaft jeden Zusammenhang.

Öffnung der Räume und ihre Bilder

So ist es weniger das in seiner Präsenz beeindruckende, die Grenzen zwischen Tanz und Schauspiel aufweichende Ensemble, das dem Stück Struktur gibt. Sondern es sind vor allem die übermächtigen Videobilder von Chris Kondek. Riesig sind sie auf dem Bühnen-Halbrund zu sehen und geben dem Abend - mal mit harten, schnellen Schnitten getrennt, mal mit sanften Überblendungen verbunden - seinen Rhythmus. Fast immer ist die Volksbühne von innen zu sehen: rote, gemaserte Marmorsäulen, weiß-goldene Treppenbalustraden, braune Wandvertäfelungen in Nahaufnahme. Die Raumerkundung der Choreografin, Regisseurin und Kostümbildnerin hört hinter der Bühne nicht auf.

Wanda Golonka hat sich mit ihrer ersten Arbeit in Berlin viel, vielleicht zu viel vorgenommen. Aber sich in die Architektur der Volksbühne einzuschreiben, das ist ihr - auch durch die kraftvollen Videobilder Chris Kondeks - gelungen.


RRUNGS! Eine Raumerkundung
von Wanda Golonka
Regie, Choreografie, Raum, Kostüme: Wanda Golonka, Video: Chris Kondek, Musik: Sir Henry, Mitarbeit Raum: Christin Berg, Licht: Johannes Zotz, Dramaturgie: Janek Müller.
Mit: Antonio Carallo, Veronique Dubin, Thea Fjörtoft, Betty Freudenberg, Nicola Gründel, Abak Safaei-Rad, Marie-Lou Sellem, Michael Sideris, Sir Henry, Kenji Takagi und Katharina Wiedenhofer.

www.volksbuehne-berlin.de

 

Mehr zu Wanda Golonka im Archiv: zum Abschluss der Intendanz von Elisabeth Schweeger am Schauspiel Frankfurt inszenierte sie im Juni 2009 Die Stunde da wir nichts voneinander wußten frei nach Peter Handke. Und Esther Boldt porträtierte die französisch-stämmige Choreografin.


Kritikenrundschau

"Unerträglich hochgestochene Texte" und "wunderbar poetische Bewegungsbilder" hat Michaela Schlagenwerth von der Berliner Zeitung (30.4.2010) bei Wanda Golonkas Raumerkundung "Rrungs!" in der Volksbühne gehört bzw. gesehen. Schon immer seien Golonkas Arbeiten "eher Exkurse zu bestimmten Themen als geschlossene Inszenierungen" gewesen. Auch ihre erste Berliner Arbeit komme "als eine Art Theater-Essay über den Raum" daher, "der tatsächlich immer wieder bezwingende Bilder schafft". Nur könne man leider "keinen Zusammenhang erkennen. Die Monologe über irgendwelche Rücken, über Sex, über das Sezieren einer Leiche oder das Lesen im einsamen, kleinen Raum kommen als kopflastige, nervtötende Bedeutungshuberei daher". So staune man vielleicht über die "wirklich eindrücklichen Videos" von Chris Kondek und die "merkwürdig eindrücklichen Bühnenbegehungen und fragt sich, ob sie alle vielleicht Zitate sein sollen". Vor allem scheint es der Kritikerin jedoch, als habe Golonka "selbst nicht gewusst, wovon genau sie eigentlich erzählen will".

Leider könne "kein einziger der guten Tänzer und Schauspieler den Abend retten", so Elisabeth Nehring im Deutschlandradio Kultur (Fazit, 28.4.2010). Es entstehe insgesamt "der Eindruck, einem Sammelsurium an szenischen, theatralischen, bildlichen Ideen beizuwohnen, die aber nirgends und niemals konzis zusammengebunden werden". Es gäbe hundert "Beispiele an Szenen, die alle nichts miteinander zu tun haben, von denen aber auch wenige ein starkes, Aufmerksamkeit-bindendes Eigenleben entwickeln". Vor 30 Jahren sei das vielleicht Avantgarde gewesen, heute jedoch erscheine dieser "abstrakt-assoziative Theateransatz altbacken, aber vor allem leer, produziert Aktionismus und wirkt wie Ergebnis zahlloser Improvisationen, denen ein starker, künstlerischer Zugriff fehlt, der sie dramaturgisch zusammenbinden würde". Auch Chris Kondeks Videoarbeiten könnten den Abend nicht retten, auch wenn sie allemal "ästhetisch herausfallen": das sei "feine, interessant strukturierte, subtile Videokunst, die ästhetisch einen eigenen Raum eröffnet, im Gegensatz zur Choreografie".

In der Frankfurter Rundschau (5.5.2010) berichtet Tanzkritiker Franz Anton Cramer von seinen Eindrücken. Immer wieder müsse die bekannte "Sehnsucht, darstellerische Hürden zwischen den Genres zu überwinden und Tänzer, Schauspieler, Beleuchter, Musiker als gleichrangige Mitglieder einer Bühnengemeinschaft zusammenzuführen", neu eingelöst werden. Solch "radikale Umkehrungen der Verhältnisse" erforderten "viel Energie, Überzeugungskraft und Reaktionsvermögen." Inszenierungen, "die von dieser Position aus entstehen", zählten jedoch zu den "wichtigen Denkanstößen des zeitgenössischen Theaters". Die Umgebung in der Volksbühne sei unwirtlich, eine einzelne Figur behaupte das menschliche Maß behaupte gegen die "aufragende Bühnenrückwand", die zur Projektionsfläche für Chris Kondeks Videobilder werde. Und was zu sehen sei, "übersteigt die Dimension der Darstellung." Wie ein Ungeheuer bedrohten die Bilder den ganzen Abend über die Akteure. Golonka gelinge es, die "Unmittelbarkeit szenischer Aktionen und Bild-Konstruktionen immer wieder in einen anderen Bedeutungshorizont zu stellen". Es entstehe ein "Hybrid der Präsenz", das die "Gewalt des Raumes" mit der "Verletzlichkeit des Individuellen" verbinde.

 

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Kommentare

Kommentare  
#1 Golonkas Rrungs!: Kunstgewerbe wie in Wormshausfrau 2010-04-29 13:25
war stinklangweilig. Kunstgewerbe. Ich dachte, ich sitz im Stadttheater Worms.
#2 Golonkas Rrungs!: Standard Bühnenkritikmutti 2010-04-29 13:31
nöl nöl nöl, nun scheint es ja so, ohne dass ich den abend gesehen hätte, als würde hier eine produktion versuchen, in grammatiken zu operieren, die dem "grossen zusammenhang" entsagen. ist das bei der kritik angekommen und reflektiert worden? ist das eine einladung für eine kritik die verbindungen zu produzieren oder ist es adäqat einfach dananch zu fragen, was man selber nicht in der lage ist zu leisten: zu arbeiten ohne die verwertbarkeit des begrifflichen zu bedienen. eine vielleicht verwerfliche strategie: das negieren der deutlichkeit, das vertrauen in die geste, das bild, die hoffnung auf eine direktheit...aber dieser punkt wird doch gar nicht besprochen. kann hier mal jemand was dazu schreiben? ich bin etwas gelangweilt von diesen standard bühnenkritiken. wo sind die schreiber die sich einwagen? bitte mal ein anderes niveau, ich denke, wir sollten jetzt mal endlich loslegen.
#3 Golonkas Rrungs!: nichts gegen Wormshagen 2010-04-29 15:59
Immer dieser Hass gegen das Stadttheater Worms!
#4 Golonkas Rrungs!: Verbindungen produzieren?nölnöl 2010-04-29 16:59
ich verstehe wirklich nicht, was Sie sagen wollten. .... eine einladung für eine kritik die verbindungen zu produzieren... ? ... arbeiten ohne die verwertbarkeit des begrifflichen zu bedienen....?
Und ich meine auch, es wäre gut, wenn hier Leute schreiben, die den Abend gesehen haben.
#5 Golonkas Rrungs!: runterrungsenZuschauer 2010-04-29 19:26
@nölnöl
Muttis Äusserungen scheinen denen der Volksbühnenleporellos sehr geistesverwandt. Wer den Abend gesehen hat, der fragt sich nur wo Frank Castorf all diese kleinen Galspferdchen auftreibt, die er in der letzten Zeit in der Volksbühnenvitrine austellt. Intellektuellen Nippes, gedrechselte Niedlichkeiten, Petitessen, die keines Gedankens Wert sind, Hummer in Gelee, Seestücke auf Leinwand um die Volksbühne künstlerisch runterzurrrungsen?
#6 Golonkas Rrungs!: gut beschriebennölnöl 2010-04-30 02:59
@zuschauer
Gut beschrieben.... Seestücke auf Leinwand, ..... Tanzschrittchen, die wir bei Frau Bausch schon mal besser gesehen haben und dann auch mit inhaltlichem Zusammenhang..... niedlicher Intellektuellen-Nippes ... um die Volksbühne künstlerisch runterzurrungsen.
#7 Golonkas Rrungs!: Sorry, Wormshausfrau 2010-04-30 03:21
an hagen:
war nicht so gemeint mit Worms.
Tut mir leid.
Man könnte auch Stadttheater Trier schreiben.
#8 Golonkas Rrungs!: kein künstlerischer Zugriffradio 2010-05-01 15:45
Leider könne "kein einziger der guten Tänzer und Schauspieler den Abend retten", so Elisabeth Nehring im Deutschlandradio Kultur (Fazit, 28.4.2010). Es entstehe insgesamt "der Eindruck, einem Sammelsurium an szenischen, theatralischen, bildlichen Ideen beizuwohnen, die aber nirgends und niemals konzis zusammengebunden werden". Es gäbe hundert "Beispiele an Szenen, die alle nichts miteinander zu tun haben, von denen aber auch wenige ein starkes, Aufmerksamkeit-bindendes Eigenleben entwickeln". Vor 30 Jahren sei das vielleicht Avantgarde gewesen, heute jedoch erscheine dieser "abstrakt-assoziative Theateransatz altbacken, aber vor allem leer, produziert Aktionismus und wirkt wie Ergebnis zahlloser Improvisationen, denen ein starker, künstlerischer Zugriff fehlt, der sie dramaturgisch zusammenbinden würde". Auch Chris Kondeks Videoarbeiten könnten den Abend nicht retten, auch wenn sie allemal "ästhetisch herausfallen": das sei "feine, interessant strukturierte, subtile Videokunst, die ästhetisch einen eigenen Raum eröffnet, im Gegensatz zur Choreografie".
#9 Golonkas Rrungs!: nichts kommt anvati 2010-05-03 14:29
mutti! was ist das für ein kommentar, der sich ins vermeintlich intelektuelle rettet? wenn nichts beim publikum ankommt, was für mich der fall war - ich war am freitag mit einer handvoll menschen in der aufführung - dann kommt eben nichts an, da kannst du geschwollen argumentieren, wie du willst?! chris kondek hat sehr schöne bilder gefunden, war aber längst vor frau golonka in der volksbühne und auf sehr vielen großen bühnen im internationalen kontext. und nun 2010 tatsächlich mit der durchdringung von raum daher zu kommen und womöglich zu glauben, dass dies irgend etwas neues haben könnte, ist in der uninformiertheit fast schon wieder charmant. körper-raum-gesellschaft ist der gerade abgeschlosene diskurs der tanzszene. guten morgen, mutti!
#10 Golonka in Volksbühne: Mutti und Vati sagenkindi 2010-05-05 15:43
mutti rettet sich nicht ins Intellektuelle. Sondern in die Frage ob man ohne daß eine Ganzheit wahrnehmbar ist, Theater möglich sein kann. Also ein Abend bei dem man nach hause geht ohne sagen zu können um was es jetzt im Gesamten ging. Mutti hat also danach gefragt ob ein Kritiker in der Lage ist diese Frage zu thematisieren, sich ihr selber auszusetzen, im Schreiben quasi.

und vati: ist doch ganz gut dass wenigstens Sie wissen welcher Diskurs (welch Wort...) zu welcher Zeit der richtige ist.
#11 Wanda Golonka an der Volksbühne: Pina Bausch war die Größteomi 2010-05-06 22:40
... da kam eine Folkwangschülerin (Wanda Golonka) und griff die Themen der Achziger auf, die wir bei ihrem großen Vorbild (Pina Bausch) schon in weltbewegender Form gesehen haben, aber damals eben viel viel besser, weil immer themenbezogen und schmerzhaft und gleichzeitig komisch und mit fantastischen Tänzern... Pna Bausch war die Größte und man darf nie versuchen zu kopieren.
#12 Golonka in der Volksbühne: bis auf die Knochen der Tänzer blamiertStefan 2010-05-10 01:16
Immer wieder gehe ich, um meinen Horizont zu erweitern, mit schöner Regelmäßigkeit in Tanztheaterproduktionen. Was läge da näher als eine Raumerkundung in der Volksbühne. Gab es dort doch immer wieder sehr interessante und gelungene Beiträge dieser Sparte. Der Beitrag von Wanda Golonka, über die man immer wieder vielversprechende Rezensionen in den Theaterfachblättern lesen konnte, heißt Rrungs!. Und es scheint, das dieser Abend bestrebt ist, mit genau diesem Geräusch irgendwann gegen die Bühnenwand zu fahren. Um es vorweg zu nehmen, ich habe mir dieses Ende erspart.
Der Bühnenraum wird durchschritten / erkundet, erst durch uns Besucher und dann immer wieder durch die Tänzer, nach vorn und hinten, mit wirren Verrenkungen, die an Gymnastiksendungen aus dem Fernsehen mit abgestelltem Ton erinnern. Es dürfte bekannt sein, das gerade Musik Räume öffnen, schaffen und ausfüllen kann. Wanda Golonka verzichtet weitgehend darauf und so bleibt der Raum in der Volksbühne merkwürdig leer, ja zum Teil verschließt er sich einem sogar regelrecht. Da hilft auch der Text nicht mehr, der ohne passende Bilder alleine ohne Bezug daneben steht. Gerade Heiner Müller mit seiner Bildbeschreibung kann einen ganzen Abend füllen, was Susanne Truckenbrodt 2003 in den Sophiensaelen bewiesen hat. Dieses Potential von Text wird hier in der Volksbühne schmerzlich verschenkt. Und so hat sich Wanda Golonka leider mit dieser Vorstellung in Berlin bis auf die Knochen ihrer Tänzer blamiert.

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