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Begriff Definition
Maxwell, Richard

Richard Maxwell, geboren 1967 in Fargo/Texas, ist Regisseur, Dramatiker, Komponist und Künstlerischer Leiter der New York City Players.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Richard Maxwell:

Ode to the man who kneels beim Festival Lókal-international in Reykjavik (5/2008)

Das Maedchen am Theater Bonn (3/2010)

Neutral Hero bei den Wiener Festwochen (5/2011)

Unendlicher Spaß, Station im Rahmen der 24-Stunden-Stadttour am HAU Berlin (6/2012)

Isolde am Theater Basel (9/2013)

Link:

www.nycplayers.org

May, Alexander

Alexander May, 1970 in Trier geboren, ist Regisseur. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er künstlerischer Direktor am Theater Pforzheim.

1999 gründete May in Berlin die freie Theatergruppe "Fragment". 2001 bis 2005 war er Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel München, wo er mit Barbara Frey und Jan Bosse arbeitete. Seit 2005 ist Alexander May als freier Regisseur für Schauspiel, Oper und Hörbuch tätig, seit 2015 als Spielleiter am Theater Pforzheim.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Alexander May:

Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm am Staatstheater Nürnberg (7/2008)

Speer am Staatstheater Nürnberg (2/2009)

Osama, der Held am Theater Essen (10/2010)

Tod einer Hündin am Theater Osnabrück (9/2011)

Wir waren am Theater Osnabrück (11/2012)

Die Orestie am Theater Trier (2/2015)

Link:

alexandermay.eu

May, Roland

Roland May, geboren 1955 in Weimar, ist ausgebildeter Schauspieler, Theaterregisseur und Theaterleiter.

Nach einer kaufmännischen Lehre absolvierte er die Schauspielausbildung an der Theaterhochschule in Leipzig und das Studio im damaligen Karl-Marx-Stadt. In den 1980er Jahren war Roland May als Schauspieler und in ersten Regiearbeiten am Staatsschauspiel Dresden tätig. 1987 spielte er in Dresden in der Regie von Wolfgang Engel den Pozzo in Samuel Becketts "Warten auf Godot". Engels Godot-Aufführung war die erste des DDR-Theaters.

Von 1991 bis 1993 arbeitete May als Schauspieldirektor am Vogtlandtheater Plauen. 2001 bis 2009 war er Intendant und Geschäftsführer des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau. Zur Spielzeit 2009/2010 wechselte er in die Generalintendanz des Theaters Plauen-Zwickau. Neben der Theaterarbeit spielte Roland May in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Seit 1989 arbeitet er auch als Schauspieldozent in Leipzig und in Rostock.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Roland May: 

Der Auftrag am Theater Plauen-Zwickau (10/2014)

Maria Stuart am Theater Plauen-Zwickau (3/2015)

Medea am Theater Plauen-Zwickau (3/2017)

German History am Theater Plauen-Zwickau (2/2018)

Die heilige Johanna der Schlachthöfe am Theater Plauen-Zwickau (3/2019)

Mayenburg, Marius von

Marius von Mayenburg, geboren 1972 in München, ist Autor, Dramaturg, Regisseur und Übersetzer.

Nach dem Abitur in München studierte er von 1994 bis 1998 Szenisches Schreiben an der Berliner Hochschule der Künste. Er war Dramaturgie-Mitarbeiter an der Baracke des Deutschen Theaters Berlin und ging mit Thomas Ostermeier 1999 als Dramaturg und Hausautor an die Berliner Schaubühne am Lehniner Platz, wo er zu inszenieren begann.

Nachtkritiken zu Stücken, Inszenierungen und Übersetzungen Marius von Mayenburgs:

Die Stadt/Der Schnitt an der Berliner Schaubühne (3/2008, Übersetzung)

Der Hässliche am Schauspielhaus Wien (4/2008, Autor)

Der Hund, die Nacht und das Messer an der Berliner Schaubühne (5/2008, Autor)

Hamlet beim Epidauros Festival Athen (7/2008, Übersetzung)

Der Stein bei den Salzburger Festspielen /Schaubühne Berlin (7/2008)

John Gabriel Borkmann an der Berliner Schaubühne (1/2009, Übersetzung)

Die Tauben an der Berliner Schaubühne (3/2009, Regie)

Die Nibelungen an der Berliner Schaubühne (9/2009, Regie)

Freie Sicht am Nationaltheater Mannheim (10/2009, Autor)

Othello beim Epidauros Festival / Berliner Schaubühne (8/2010, Übersetzung)

Perplex an der Berliner Schaubühne (11/2010, Autor und Regie)

Märtyrer an der Berliner Schaubühne (3/2012, Autor und Regie)

Call me God am Münchner Residenztheater (11/2012, Regie und Co-Autor)

Viel Lärm um nichts an Berliner Schaubühne (8/2013, Übersetzung und Regie)

Richard III. an der Berliner Schaubühne (2/2015, Übersetzung)

Stück Plastik an der Berliner Schaubühne (4/2015, Autor und Regie)

Perplex am Schauspiel Hannover (11/2015, Autor)

Lehman Brothers am Residenztheater München (6/2016, Regie)

Romeo und Julia am Schauspielhaus Bochum (3/2017, Übersetzung und Regie)

Peng an der Schaubühne Berlin (6/2017, Autor und Regie)

Mars am Schauspiel Frankfurt (5/2018)

Andere Beiträge zu Marius von Mayenburg.

Blog: Marius von Mayenburgs Nibelungen andersrum gelesen (9/2009)

Meldung: Marius von Mayenburg sagt Russland-Reise aus Protest ab (8/2013)

Meldung: Petition für Freilassung von Kirill Serebrennikow (8/2018)

Meese, Jonathan

Jonathan Meese, geboren am 23. Januar 1970 in Tokio, ist Autor, Regisseur und Bildender Künstler.

Jonathan Meese studierte von 1995 bis 1998 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Zuerst auf Installationen, Aktionen und Performances konzentriert, arbeitet Meese seit 2004 auch am Theater.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von und unter Beteiligung Jonathan Meese:

Generaltanz den Erzschiller bei den Mannheimer Schillertagen (6/2013)

Fuck off, Amerika an der Volksbühne Berlin (2/2008)

Erkundungen für die Präzisierung des Gefühls für einen Aufstand am Schauspiel Köln (3/2007)

Mondparsifal Alpha 1-8 (Erzmutterz der Abwehrz) bei den Wiener Festwochen (6/2017)

Weitere Beiträge zu Jonathan Meese:

Nachtkritik: Das Prinzip Meese – Antú Romero Nunes' lässige Uraufführung einer zeitgeistigen Bedeutungshuberei (8/2010)

Buchkritik: Jonathan Meese: Ausgewählte Schriften zur Diktatur der Kunst (4/2012)

Meldung: Jonathan Meese wird 2016 in Bayreuth Parsifal inszenieren (6/2012)

Presseschau – Die Welt beleuchtet den Umgang mit rechter Symbolik bei Evgeny Nikitin und Jonathan Meese (8/2012)

Meldung: Ermittlungen gegen Meese eingestellt (1/2014)

Meldung: Bayreuther Festspiele sagen Jonathan Meese ab (9/2014)

Presseschau:  Jonathan Meese wettert im Freitag gegen Kulturschleimer, die Bayreuther Festspiele und alle Ich-Mönche (7/2015)

Blog:  Schon wieder! Skandal! In Bayreuth! (7/2016)

Link:

www.jonathanmeese.com

Mehler, Christoph

Christoph Mehler, geboren 1974 in Berlin, ist Regisseur.

Nach einer Schauspielausbildung 1999 bis 2003 war Mehler am Deutschen Theater Berlin Regieassistent u.a. bei Die Tragödie des Macbeth, Jürgen Kruse und Armin Petras. 2006 bis 2009 leitete er die kleine Spielstätte "Box und Bar" am DT. Von 2011 bis 2015 war Mehler Hausregisseur am Schauspiel Frankfurt. Mehler inszeniert regelmäßig auch an weiteren deutschsprachigen Bühnen. Darüber hinaus arbeitet er seit 2015 als Gastdozent der Regieklasse an der HfMDK Frankfurt.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Christoph Mehler:

Dantons Tod in der Box des Deutschen Theaters Berlin (11/2007)

Am Tag der jungen Talente am Staatstheater Nürnberg (4/2008)

Baal in den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin (4/2009)

Richard III. am Staatstheater Nürnberg (2/2010)

In einem finsteren Haus am Theater Konstanz (4/2010)

Wenn dann: Was wir tun, wie und warum am Schauspiel Frankfurt (4/2011)

Liliom am Schauspiel Frankfurt (9/2011)

Woyzeck am Staatstheater Nürnberg (12/2011)

Iwanow am Schauspiel Frankfurt (2/2012)

Die Opferung von Gorge Mastromas (UA) bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen/Schauspiel Frankfurt (5/2012)

Des Teufels General am Schauspiel Frankfurt (11/2012)

Kasimir und Karoline am Schauspiel Frankfurt (2/2013)

Othello am Schauspiel Leipzig (10/2013)

Der weiße Wolf am Schauspiel Frankfurt (2/2014)

Angry Bird (UA) am Staatstheater Nürnberg (2/2015)

1984 am Staatstheater Nürnberg (10/2015)

Ein Sommernachtstraum am Theater Augsburg (2/2016)

Caligula am Staatstheater Darmstadt (8/2017)

Die Tragödie des Macbeth am Deutschen Theater Göttingen (4/2019)

Meister, Gerhard

Gerhard Meister, 1967 im Schweizer Emmental geboren, ist Schriftsteller.

Meister studierte Geschichte und Soziologie und schreibt seit 1996 Theaterstücke, Hörspiele und Spoken-Word-Texte. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter der Salzburger Stier sowie Literaturpreise von Stadt und Kanton Bern.

Nachtkritiken zu Stücken von Gerhard Meister:

Amerika am Theater Biel-Solothurn (10/2008)

Die leuchten in der Nacht am Theater Marie Aarau (3/2010)

In meinem Hals steckt eine Weltkugel am Theater Bremerhaven (6/2011)

Die Töchter des Danaos am Konzert Theater Bern (12/2015)

Das grosse Herz des Wolodja Friedmann am Schauspielhaus Zürich (3/2018)

Lauter vernüftige Leute am Vorarlberger Landestheater Bregenz (3/2019)

Link:

gerhardmeister.ch

Melle, Thomas

Thomas Melle, geboren 1975 in Bonn, ist Autor von Prosa- und Theatertexten sowie Übersetzer.

Melle studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie in Tübingen, Austin (Texas) und Berlin. 2006 war er beim Ingeborg-Bachmann-Preis vertreten, 2009 wurde sein Stück "PARTNER" zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. 2011 erschien Melles erster Roman "Sickster". Mit dem Roman "3000 Euro" (2014) ebenso wie mit seiner autobiographischen Depressionsstudie "Die Welt im Rücken" (2016) stand er auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Mit seinem Theatertext "Bilder von uns" wurde er 2016 erstmals zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. Melle erhielt für sein Werk zahlreiche Auszeichnungen.

Nachtkritiken zu Texten von Thomas Melle auf der Bühne:

Schmutzige Schöpfung – Making of Frankenstein am Theaterhaus Jena (10/2008)

Endstation Echtzeit im Berliner Theaterdiscounter (7/2009)

Das Herz ist ein lausiger Stricher am Theaterhaus Jena (2/2010)

Jazz (im Rahmen des Kurzstück-Reigens "Reality Check") am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2011)

Sickster am Theater Bremen (1/2012)

Licht frei Haus am Wuppertaler Schauspiel (6/2012)

Aus euren Blicken bau ich mir ein Haus am Wuppertaler Schauspiel (3/2013)

Nichts nichts am Landestheater Tübingen (6/2014)

3000 Euro am Theater Bremen (5/2015)

Bilder von uns am Theater Bonn (1/2016)

Ännie am Theater Bremen (11/2016)

Die Welt im Rücken im Burgtheater Wien (3/2017)

Versetzung am Deutschen Theater Berlin (11/2017)

Der letzte Bürger am Theater Bonn (1/2018)

Bilder von uns am Schauspielhaus Graz (3/2018)

Unheimliches Tal / Uncanny Valley an den Münchner Kammerspielen (10/2018)

Überwältigung bei den Nibelungenfestspielen Worm (7/2019)

Kritiken zu Büchern von Thomas Melle:

Sickster – Der furiose Debütroman von Thomas Melle zeigt die wahnhaft wuchernde Welt der Wachstumsökonomie (12/2011)

3000 Euro – Thomas Melles zweiter Roman zu Wohlstandsverwahrlosung und Selbstverwirklichungslügen (9/2014)

Weitere Beiträge zu Thomas Melle:

Meldung: Nominierungen für den Heidelberger Stückemarkt 09 (4/2009)

Meldung: Melle und Meyerhoff auf Buchpreis-Longlist (8/2016)

Meldung: Thomas Melle auf Shortlist des Deutschen Buchpreises (9/2016)

Meldung: Dramatiker Thomas Melle doppelt ausgezeichnet (7/2017)

Meldung: Nestroypreise 2017 in Wien vergeben (11/2017)

Meldung: Einladungen zum Berliner Theatertreffen 2018 (1/2018)

Meldung: Nominierungen für den Mülheimer Dramatikerpreis 2018 (2/2018)

Das Berliner Theatertreffen 2018 von außen betrachtet: Der Psychiater Daniel Ketteler über Jan Bosses Inszenierung von Thomas Melles "Die Welt im Rücken" (5/2018)

 

Mensching, Steffen

Steffen Mensching, geboren 1958 in Ost-Berlin, ist Schriftsteller, Sänger, Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter.

Berühmtheit erlangte der studierte Journalist und Kulturwissenschaftler in den 1980er Jahren in der DDR als politischer Kabarettist im Duo "Mensching & Wenzel", gemeinsam mit dem Liedermacher Hans-Eckardt Wenzel. Mensching war Mitautor der regierungskritischen "Resolution von Rockmusikern und Liedermachern zur inneren Situation" im September 1989. Seit 1990 trat Mensching vor allem als Autor und gelegentlich als Regisseur in Erscheinung. 2009 übernahm er Intendanz und Geschäftsführung des Theaters Rudolstadt in Thüringen.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Steffen Mensching:

Die hellen Haufen am Theater Rudolstadt (2/2013)

 

Weitere Beiträge zu Steffen Mensching:

Buchkritik: Schermanns Augen – Steffen Menschings wendungsreicher Gulag-Roman (10/2018)

 

Meyerhoff, Joachim

Joachim Meyerhoff, 1967 in Homburg/Saar geboren und in Schleswig aufgewachsen, ist Schauspieler, Autor und gelegentlich Regisseur.

Von 2001 bis 2003 inszenierte er am Maxim Gorki Theater Berlin drei Arbeiten, in denen Familie, Nestwärme und die eigene Geschichte eine Rolle spielten. Heute kann man sie als Vorläufer seiner Autobiographie-Serie "Alle Toten fliegen hoch" (erschienen am Wiener Burgtheater) deuten, mit der Meyerhoff 2009 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde.

Seit 2005 ist Meyerhoff Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Zur Spielzeit 2013/14 wechselt er zur neuen Intendanz von Karin Beier ans Hamburger Schauspielhaus. Im Juli 2013 nahm Meyerhoff als Autor am Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt teil. Mit seinem Roman "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" stand er auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2013.

Nachtkritiken zu den Ich-Inszenierungen von Joachim Meyerhoff:

Teil 3: Die Beine meiner Großmutter am Burgtheater Wien (4/2008)

Teil 5: Heute wärst Du zwölf am Burgtheater Wien (4/2009)

Teil 6: Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke am Burgtheater Wien (2/2010)

Land in Sicht am Burgtheater Wien (4/2019)

Nachtkritiken zu Inszenierungen mit Joachim Meyerhoff:

Hamlet  am Schauspielhaus Zürich (3/2007)

Der Sturm am Burgtheater Wien (6/2007)

Viel Lärm um Nichts  am Burgtheater Wien (gesehen beim Berliner Theatertreffen, 5/2007)

Der Gott des Gemetzels  am Burgtheater Wien (3/2008)

Wer hat Angst vor Virginia Woolf am Burgtheater Wien (10/2008)

Mea Culpa am Burghteater Wien (3/2009)

Faust 1 & 2 am Burgtheater Wien (9/2009)

Othello  am Burgtheater Wien (1/2010)

Was ihr wollt am Burgtheater Wien (12/2010)

Professor Bernhardi am Bugtheater Wien (4/2011)

Die Kommune am Burgtheater Wien (9/2011)

Käthchen von Heilbronn am Maxim Gorki Theater Berlin (11/2011)

Robinson Crusoe. Projekt einer Insel am Burgtheater Wien (4/2012)

Der Ignorant und der Wahnsinnige am Burgtheater Wien (1/2013)

Tartuffe bei den Wiener Festwochen (5/2013)

Die Rasenden im Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2014)

Die Schule der Frauen im Deutschen Schauspielhaus Hamburg (4/2014)

Dantons Tod im Burgtheater Wien (10/2014)

Antigone im Burgtheater Wien (5/2015)

Der eingebildete Kranke im Burgtheater Wien (12/2015)

Bella Figura im Burgtheater Wien (4/2016)

Die Welt im Rücken im Burgtheater Wien (3/2017)

Ein Volksfeind am Burgtheater Wien (11/2017)

Kritiken zu Büchern von Joachim Meyerhoff:

Essay: Reichlich Faust-Inszenierungen in der zu Ende gehenden Ballsaison (6/2008)

Amerika. Alle Toten fliegen hoch. Teil 1 (03/2011)

Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war. Alle Toten fliegen hoch, Teil 2 (02/2013)

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (11/2015)

Die Zweisamkeit der Einzelgänger (11/2017)

Weitere Beiträge zu Joachim Meyerhoff:

Bericht: Gesegnet sei mein Leib - Kunst als Egokirche. Eine Podiumsdiskussion (1/2010)

Meldung: Bremer Literaturpreis an Marlene Streeruwitz und Joachim Meyerhoff (11/2011)

Meldung: Nestroy-Preise 2012 in Wien vergeben (11/2012)

Meldung: Burg-Star Joachim Meyerhoff wechselt nach Hamburg (1/2013)

Meldung: Joachim Meyerhoff zum Wettlesen um den Bachmann-Preis eingeladen (5/2013)

Bericht: Von welchem Theater träumen wir? – Der Kongress des Wiener Burgtheaters zum 125-jährigen Bestehen(10/2013)

Bericht: Herbert Fritsch probiert Molières "Schule der Frauen" (4/2014)

Meldung: Hamburger Rolf-Mares-Preis 2014 verliehen (10/2014)

Meldung: Melle und Meyerhoff auf der Buchpreislonglist (8/2016)

Meldung: Schauspieler und Autor Joachim Meyerhoff erhält Carl-Zuckmayer-Medaille (11/2016)

Meldung: Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2017 stehen fest (1/2017)

Meldung: Die Berliner Akademie der Künste hat sechs neue Mitglieder (7/2017)

Meldung: Nestroy-Preise 2017 in Wien vergeben (11/2017)