Der Theaterpodcast (11) - Wer spricht wie auf deutschen Bühnen? Über Mikroports und Diversity
Von Vielfalt und Verstärkung
Dieser Beitrag ist Teil des nachtkriktik.de-Archivs. Er entspricht Layout und technischem Stand vor November 2021.
Die Dimension eines Drittel-Fußballfeldes hat die Bühne des Schauspiel Frankfurt. Um Inszenierungen akustisch bis in die letzte Reihe zu transportieren, werden dort standardmäßig Mikroports eingesetzt. Aber nicht nur aus baulich-akustischen Gründen finden die sichtbar nahe dem Ohr der Schauspieler*innen festgeklebten Mikrophone und der in Taillenhöhe angebrachte Sender Verwendung: auch inszenatorische Gründe spielen eine Rolle, bei Regisseur*innen wie Ersan Mondtag, Susanne Kennedy oder Simon Stone. Über Mikroport-Ästhetiken unterhalten sich Susanne Burkhardt und Elena Philipp im Theaterpodcast #11 und befragen dazu den Frankfurter Tonmeister Bernhard Klein und den Regisseur Herbert Fritsch.
Mehr Vielfalt schaffen, und nicht nur in ästhetischer Hinsicht, möchte das Berliner Projektbüro Diversity Arts Culture. Im Auftrag des hauptstädtischen Kultursenats arbeitet man dort an der Diversitätsentwicklung in Kulturinstitutionen. Sandrine Micossé-Aikins, Leiterin des Projektbüros, spricht mit dem Theaterpodcast-Duo darüber, warum mehr Vielfalt in Programm, Personal und Publikum angebracht ist – und wem die Zugänge erleichtert werden müssen. Die Politik ist gefordert. Und Selbstempowerment, wie die österreichische Schauspielerin Elisabeth Löffler mit Brecht fordert.
Ein Podcast in Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur
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/ Schauspielhaus Erfahrung an mehrern Häusern sagen das es super ist sie benutzen zu können als Stilmittel bei Kopfhörer Projekten oder beim Filmtheater oder Wenn Gesungen wird usw usw. aber nicht als Allheilmittel nur weils einfach geht. Es geht oft einfach auch ohne.