lexikon
| Begriff | Definition |
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| Kushner, Tony | Tony Kushner, 1956 in New York City geboren, ist Dramatiker, Drehbuchautor, Übersetzer und Regisseur. Kushner wuchs im US-Bundestaat Lousiana auf und kehrte Mitte der 1970er Jahre zum Studium in seine Geburtsstadt zurück. Den Durchbruch als Dramatiker erlebte er 1991 mit seinem Welterfolg "Angels in America", einer Mischung aus Zeitrevue, Schwulenemanzipationsdrama und Totentanz. 1993 erhielt er dafür u.a. den Pulitzerpreis. Immer wieder streitet er offensiv und emphatisch für die Rechte von Minderheiten. Er übersetzte Brecht ins Amerikanische und schrieb Drehbücher für Steven Spielberg, darunter das Script für den Spielfilm über das Massaker an der israelischen Olympiamannschaft "München" und für Spielbergs Biopic "Lincoln", das Kushner eine Oscar-Nominierung einbrachte. Nachtkritiken zu Stücken von Tony Kushner: Homebody / Kabul am Staatsschauspiel Dresden (4/2008) Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen zu Kapitalismus und Sozialismus mit Schlüssel zu Heiligen Schrift (DEA) am Nationaltheater Mannheim (1/2012) Tiny Kushner am Nationaltheater Mannheim (6/2012) Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen zu Kapitalismus und Sozialismus mit Schlüssel zu Heiligen Schrift am Wiener Volkstheater (2/2013) Engel in Amerika am Thalia Theater Hamburg (10/2015) Willkommen in Deutschland am Schauspiel Frankfurt (4/2017) |
| Küspert, Annalena | Annalena Küspert, geboren in der Schweiz und aufgewachsen am Bodensee, studierte deutsche und englische Literaturwissenschaft in Berlin, Würzburg und Cambridge. Während ihres Studiums arbeitete sie als Dramaturgieassistentin, nach ihrem Examen als Dramaturgin, unter anderem am Jungen Nationaltheater Mannheim. Seit 2017 ist sie als Autorin tätig, auch gemeinsam mit ihrem Mann Konstantin Küspert. Texte von ihr wurden u.a. an den Theatern Osnabrück, Münster, Konstanz und Chemnitz uraufgeführt und vielfach nachgespielt. Ihr Jugendstück "am wasser" stand 2020 auf der Longlist für den deutschen Jugendtheaterpreis und ihr Stück "die bremer stadtmusikanten" nach den Gebrüdern Grimm (Regie: Manuel Moser) war 2021 für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis nominiert.
Nachtkritiken zu Stücken von Annnalena Küspert: Der Bundesbürger (the jürgen w. möllemann story) am Theater Münster, mit Konstantin Küspert (1/2020) Über Leben am Theater Münster, mit Konstantin Küspert (2/2022) Die Mitbürger am Hans Otto Theater in Potsdam, mit Konstantin Küspert (1/2023) |
| Küspert, Konstantin | Konstantin Küspert, geboren 1982 in Regensburg, ist Dramatiker und Dramaturg. Küspert studierte in Regensburg und in Wien Germanistik, Politikwissenschaft, Philosophie sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft, danach an der Universität der Künste Berlin Szenisches Schreiben. Seit 2002 arbeitet er als freier Autor und Dramaturg, häufig gemeinsam mit seiner Frau Annalena Küspert. Als Dramatiker wurde er zu Festivals wie den Wiener Werkstatttagen und dem Heidelberger Stückemarkt eingeladen. 2013 bis 2015 war Küspert Schauspieldramaturg am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Von 2016 bis 2020 arbeitete er als Dramaturg am Schauspiel Frankfurt. Sein Stück "Europa verteidigen" war 2017 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert und gewann den Publikumspreis. Ab Oktober 2021 war Konstantin Küspert Beisitzer im Präsidium des deuschen PEN-Zentrums. Gemeinsam mit dem Präsidenten Deniz Yücel und dem gesamten Präsidium trat er nach internen Streitigkeiten im Mai 2022 zurück.
Nachtkritiken zu Stücken von Konstantin Küspert: maschine stadt mensch als Teil des Eröffnungsfestivals der Intendanz Peter Spuhler am Badischen Staatstheater Karlsruhe (10/2011) mensch maschine am Theater Regensburg (9/2013, Uraufführung) Rechtsmaterial am Badischen Staatstheater Karlsruhe, mit Jan-Christoph Gockel (3/2014) Ich bereue nichts am Badischen Staatstheater Karlsruhe, mit Jan-Christoph Gockel und Thomas Halle (10/2014) mensch maschine am Theater junge Generation Dresden (12/2014) rechtes denken am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg (10/2015, Uraufführung) pest am Theater Regensburg (11/2015, Uraufführung) Europa verteidigen am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg (10/2016, Uraufführung) Sterben helfen am Badischen Staatstheater Karlsruhe (12/2016, Uraufführung) Believe Busters am Landestheater Tübingen (2/2017, Uraufführung) Der Westen am ETA Hoffmann Theater Bamberg (5/2018) sklaven leben am Schauspiel Frankfurt (1/2019) Wer ihr seid am Theater Naumburg (10/2019, Uraufführung) Der Bundesbürger (the jürgen w. möllemann story) am Theater Münster, mit Annalena Küspert (1/2020, Uraufführung) sklaven leben am Meininger Staatstheater (10/2020) Über Leben am Theater Münster, mit Annalena Küspert (2/2022, Uraufführung) "Die Leere/Die Lehre" im Rahmen von Remmidemmi – Das Widerstandsfestival am Theater Heidelberg (10/2022) Die Mitbürger am Hans Otto Theater in Potsdam (1/2023) sterben helfen am Theater Lübeck (3/2023) |
| Kuttner, Jürgen | Jürgen Kuttner, geboren 1958 in Ost-Berlin, ist Moderator, Theatermacher und Videoschnipselvorführer. Er studierte Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin, promovierte und war bis zur Wende Mitglied beim Verband Bildender Künstler der DDR. 1990 beteiligte er sich an der Gründung der Ostausgabe der tageszeitung, für die er bis 1992 tätig war. Als Rundfunk- und Fernsehmoderator wurde er durch Sendungen wie "Null Uhr Kuttner", "Kuttner zweimal klingeln", die Nightline auf YOU FM und die "Sprechfunk"-Sendung auf Radio Fritz bekannt. Gemeinsam mit seiner Tochter Sarah Kuttner moderierte er die Sendung "Kuttner und Kuttner" auf radioeins. Kuttners Karriere bei den öffentlich-rechtlichen Sendern erfuhr 1995 eine Unterbrechung, als der Moderator seine IM Tätigkeit beim Ministerium für Staatssicherheit der DDR in den Jahren 1977 bis 1983 bekannte. Im Theater erlangte Kuttner Bekanntheit durch seine Videoschnipselvorträge "Von Mainz bis an die Memel" an der Berliner Volksbühne. 2005 arbeitete er für "Helden des 20. Jahrhunderts" zum ersten Mal mit dem Regisseur Tom Kühnel zusammen. Von 2020 bis 2023 leitete er mit ihm gemeinsam das Augsburger Brechtfestival. Fordlandia zusammen mit Tom Kühnel am Schauspiel Köln (10/2007) Die Nibelungen am Staatstheater Stuttgart, R: Christian Weise (6/2010) Die Sorgen und die Macht, zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (9/2010) Capitalista, Baby! zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (11/2011) Demokratie zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater (9/2012) Lola Montez am Residenztheater München (1/2013) Agonie zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (9/2013) Aus dem bürgerlichen Heldenleben: Die Hose. Der Snob. 1913. zusammen mit Tom Kühnel am Residenztheater München (2/2014) Tabula rasa gemeinsam mit Tom Kühnel am Berliner Deutschen Theater (9/2014) Ach, Volk, Du obermieses an der Volksbühne Berlin (12/2014) Der Auftrag zusammen mit Tom Kühnel bei den Ruhrfestspielen (6/2015) Eisler on the beach zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (11/2015) Der Untergang des Egiosten Johann Fatzer zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (11/2016) Feminista, Baby! zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (10/2017) Kuttners Hitlershow. "Am Tag, als Adolf Hitler starb" am Landestheater Linz (6/2018) Die Umsiedlerin zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (4/2019) Hasta la Westler, Baby! zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (1/2020) Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten zusammen mit Tom Kühnel beim Brechtfestival Augsburg (2/2021) Der Hofmeister zusammen mit Tom Kühnel am Deutschen Theater Berlin (12/2021) Morgen wird auch ein schöner Tag, sagte die Eintagsfliege am Staatstheater Augsburg / Brechtfestival (2/2022) Forever Yin Forever Young am Deutschen Theater Berlin (3/2023) Die Physiker am Landestheater Linz (5/2024) Halts Maul, Kassandra am Deutschen Theater Berlin (11/2024)
Weitere Beiträge zu Jürgen Kuttner: Meldung: Neue Leitung Brechtfestival Augsburg (2/2019) Siehe auch: Kühnel, Tom |
| La Hengst, Bernadette | Bernadette La Hengst, geboren 1967 in Bad Salzuflen, ist Popmusikerin, Performerin und Theaterregisseurin. La Hengst war Sängerin der Indie-Popband "Die Braut haut ins Auge" (1988–2000), die zur so genannten Hamburger Schule gerechnet wird (die in den 1990er Jahren mit Bands wie Tocotronic eine Erneuerung des Deutschpop hin zum Diskurspop vollzog). Seit der Jahrtausendwende arbeitet Bernadette La Hengst als Solokünstlerin und regelmäßig auch im Theater, als Regisseurin und Performerin. Sie ist Mitbegründerin des Hamburger Agit-Prop-Kollektivs Schwabinggrad Ballett. Mit ihrem Programm "Bedingungsloses Grundeinsingen" war sie zu den Impulsen 2013 eingeladen. Nachtkritiken zu Arbeiten von und mit Bernadette La Hengst: Bettleroper am Theater Freiburg (1/2009) Der innere Innenminister an den Sophiensaelen Berlin (5/2009) Entgleisung. Eine Kammeroper als Teil der "Eichbaumoper" am Schauspiel Essen (6/2009) Cabinet. Ein türkisch-deutscher Theaterbasar am Theater Freiburg (10/2010) Stadt der 1000 Feuer am Mousonturm Frankfurt am Main (10/2013) |
| Laberenz, Martin | Martin Laberenz, 1982 in Finnland geboren, ist Regisseur. Laberenz wuchs in Wetter an der Ruhr auf. Nach ersten Theatererfahrungen am Schauspielhaus Bochum, u.a. bei Jürgen Kruse und Helge Schneider, arbeitete er drei Jahre als Regieassistent am Thalia Theater in Hamburg, u.a. bei Armin Petras, Michael Thalheimer, René Pollesch und Andreas Kriegenburg. Dort sowie am Maxim-Gorki-Theater Berlin entstanden auch seine ersten eigenständigen Regiearbeiten. Ab der Spielzeit 2008/2009 war Martin Laberenz Hausregisseur am Centraltheater Leipzig, zuerst vor allem an der Spielstätte "Skala". Laberenz ist auch als Darsteller in einigen Inszenierungen René Polleschs zu sehen, etwa in Tal der fliegenden Messer, Du hast mir die Pfanne versaut, du Spiegelei des Terrors oder Cinecittà aperta. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Martin Laberenz: Maschinenwinter am Centraltheater Leipzig (2/2009) Idioten am Centraltheater Leipzig (5/2009) Die Räuber am Centraltheater Leipzig (9/2010) Zerschossene Träume bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2012) Schuld und Sühne am Centraltheater Leipzig (12/2012) Endspiel in der Festivalarena des Centraltheaters Leipzig (5/2013) Werkstattinszenierung Schwäne des Kapitalismus bei der Langen Nacht der Autoren am Deutschen Theater Berlin (6/2013) Die Reise am Staatstheater Stuttgart (10/2013) Der Spieler am Schauspielhaus Düsseldorf (1/2014) Die Jungfrau von Orleans am Deutschen Theater Göttingen (3/2014) Was ihr wollt am Oldenburgischen Staatstheater (11/2014) Der Idiot am Staatstheater Stuttgart (2/2015) Der Geizige am Deutschen Theater Berlin (5/2015) Die Möwe am Staatstheater Stuttgart (10/2015) Das Sparschwein am Theater Basel (12/2015) Amerika am Oldenburgischen Staatstheater (2/2016) Torquato Tasso am Burgtheater Wien (9/2016) Wut am Deutschen Theater Berlin (2/2017) Der Entertainer am Schauspiel Hannover (10/2017) Publikumsbeschimpfung am Schauspiel Stuttgart (5/2018) Wolken.Heim am Deutschen Theater Berlin (11/2019) Orlando am Schauspielhaus Bochum (12/2025) |
| LaBute, Neil | Neil LaBute, geboren am 19. März 1963 in Detroit im US-Bundesstaat Michigan, ist Dramatiker, Drehbuchautor und Regisseur. LaBute studierte Drama an der Brigham Young Universität in Provo/Utah, der University of Kansas, der New York University sowie der Royal Academy of London. Er gilt spätestens seit seinem 9/11-Drama "The Mercy Seat" (2002 uraufgeführt) als einer der erfolgreichsten Gegenwartsdramatiker der USA. Nachtkritiken zu Stücken von Neil LaBute: Some Girls am Berner Theater (5/2007) Der große Krieg am Theater Bonn (12/2008) Der große Krieg am Wiener Volkstheater (11/2009) In einem finsteren Haus am Theater Konstanz (4/2010) The Break of Noon am MCC Theater in New York (11/2010) lieber schön am Theater Kiel (4/2012) Onkel Wanja am Theater Konstanz (als Regisseur) (10/2016) We Have A Situation Here am Theater Konstanz (als Autor und Regisseur) (3/2017) |
| Lachmann, Malte C. | Malte C. Lachmann, am 16. März 1989 in Marburg/Lahn geboren, ist Regisseur und Schauspieldirektor am Theater Lübeck.. Lachmann studierte von 2008 bis 2012 Regie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Hochschule für Musik und Theater München. Während der Ausbildung war er Stipendiat des Cusanuswerks und künstlerischer Mitarbeiter des Dirigenten Michael Hofstetter. 2012 gewann er das 9. "Körber Studio Junge Regie" mit seiner Inszenierung von Feridun Zaimoglus und Günter Senkels "Schwarze Jungfrauen". Seine Hamburger Inszenierung von "Die Protokolle von Toulouse" war eingeladen zum Festival Radikal jung 2013. Lachmann inszeniert neben Sprech- auch Musiktheater. Im Februar 2021 wurde er zum Schauspieldirektor des Theaters Lübeck (ab der Spielzeit 2022/23) ernannt. Im März 2025 wurde sein Vertrag verlängert. Hier kommen wir nicht lebendig raus am Schauspiel Hannover (12/2012) Die Protokolle von Toulouse am Thalia Theater Hamburg (1/2013) Süd Park am Schauspiel Hannover (12/2013) Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken am Schauspielhaus Bochum (3/2014) Unterwerfung am Schauspielhaus Dresden (5/2016) Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand am Schauspiel Hannover (8/2016) Dantons Tod am Theater Hof (10/2017) Johnny Breitwieser am Stadttheater Gießen (9/2018) Ghetto am Theater Lübeck (4/2021) sterben helfen am Theater Lübeck (3/2023) Moby Dick am Theater Lübeck (7/2024) Meldung: "Schwarze Jungfrauen" gewinnt Körber Studio Junge Regie (4/2012) Meldung: Lübeck – Malte C. Lachmann wird Schauspieldirektor (2/2021) Meldung: Lübecker Schauspieldirektor verlängert (3/2025)
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| Langhoff, Anna | Anna Langhoff, 1965 in Berlin geboren, ist Schriftstellerin, Regisseurin und Dramaturgin. 2008 war sie künstlerische Leiterin der Berliner Tribüne. Seit 2017 ist sie Dramaturgin am Theater Konstanz. Anna Langhoffs Berlin United Theater startet an der Tribüne (1/2008) |
| Langhoff, Lukas | Lukas Langhoff, geboren 1964 in Ost-Berlin, ist Regisseur. Ausgebildet als Theatertischler und Tontechniker erhielt Langhoff nach 1993 seine künstlerische Prägung als Regieassistent an der Berliner Volksbühne, wo er u.a. bei Frank Castorf, Christoph Schlingensief und Johann Kresnik assistierte. Von 1995 bis 1998 war er künstlerischer Leiter des Praters, der Nebenspielstätte der Volksbühne. Seither ist Langhoff als freier Regisseur tätig. Lukas Langhoff gehört als Sohn von Thomas Langhoff und Enkel von Wolfgang Langhoff einer großen Theaterdynastie an. Er war mit der Intendantin des Maxim Gorki Theaters Berlin Shermin Langhoff verheiratet. Klassentreffen – Die zweite Generation (Ko-Regie: Hülya Duyar) im Hebbel am Ufer Berlin (11/2007) Life After God am Theater Magdeburg (10/2008) Die Kontrakte des Kaufmanns am Potsdamer Hans-Otto-Theater (6/2010) Lange Nacht der Generationen am Ballhaus Naunynstraße Berlin (9/2011) Ein Volksfeind am Theater Bonn (9/2011), Kritik vom Berliner Theatertreffen (5/2012) Fahrräder könnten eine Rolle spielen am Ballhaus Naunynstraße (11/2012) Die Ratten am Theater Bonn (2/2013) Die Übergangsgesellschaft am Gorki Theater Berlin (12/2013) |
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