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Begriff Definition
Düffel, John von

John von Düffel, geboren am 20. Oktober 1966 in Göttingen, ist Dramaturg, Schriftsteller und Professor für Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin.

John von Düffel studierte Philosophie, Germanistik und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten in Stirling (Schottland) und Freiburg im Breisgau und promovierte 1989 in Freiburg in Erkenntnistheorie mit einer Arbeit über Intentionalität. Anschließend war er als Filmjournalist und Theaterkritiker aktiv und arbeitete ab 1993 an diversen Theatern als Dramaturg: in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. 2000 ging er ans Hamburger Thalia Theater und wechselte 2009 gemeinsam mit Intendant Ulrich Khuon ans Deutsche Theater Berlin.

Der in Potsdam wohnhafte John von Düffel verfasst nicht nur eigene Romane, Essays und Theaterstücke, sondern richtet immer wieder auch große belletristische Werke wie die Romane von Thomas Mann oder Uwe Tellkamp für die Bühne ein. 1998 erhielt er mit einem Auszug aus seinem Roman "Vom Wasser" den Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Im selben Jahr wurde ihm der aspekte-Literaturpreis verliehen. 2006 erhielt er den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen. 2008 übernahm er eine Poetikprofessur an der Universität Bamberg, regelmäßig gibt er auch Dramatikerworkshops.

Nachtkritiken zu Werkbearbeitungen und Stücken von John von Düffel:

Die Buddenbrooks nach Thomas Mann am Staatsschauspiel Dresden (2/2008)

Happiness nach Todd Solondz am Thalia Theater Hamburg (9/2008)

Bagdad brennt nach Riverbend am Theater Freiburg (9/2008)

Joseph und seine Brüder nach Thomas Mann am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2009)

Traumjobs am Theater der Altmark Stendal (2/2009)

Das Leben des Siegfried bei den Nibelungenfestspielen Worms (7/2009)

Herz der Finsternis nach Joseph Conrad am Deutschen Theater Berlin (9/2009)

Der Schimmelreiter nach Theodor Storm am Staatstheater Cottbus (11/2009)

Die Buddenbrooks nach Thomas Mann am Theater Krefeld (6/2010)

Doktor Faustus nach Thomas Mann am Theater Lübeck (10/2010)

Der Turm nach Uwe Tellkamp am Staatstheater Wiesbaden (11/2010)

Der Turm nach Uwe Tellkamp am Hans Otto Theater Potsdam (11/2010)

Krebsstation nach Alexander Solschenizyn am Hans Otto Theater Potsdam (3/2012)

Joseph und seine Brüder am Deutschen Theater Berlin (4/2012)

Alle sechzehn Jahre im Sommer am Theater Koblenz (9/2012)

Wolf unter Wölfen nach Hans Fallada am Deutschen Theater Berlin (4/2013)

Aliierten-Besuch zur Jubiläumsausgabe 35. Stückemarkt beim 50. Berliner Theatertreffen (5/2013)

Döner zweier Herren nach Carlo Goldoni am Theater Pforzheim (6/2013)

Kirschgarten - Die Rückkehr am Hans Otto Theater Potsdam (2/2014)

Der Turm am Theater Vorpommern Greifswald (10/2014)

Die zehn Gebote am Zürcher Schauspielhaus (9/2015) mit Karin Henkel und Stefanie Carp

Die Bakchen (Pussy Riot) am Theater Ulm (4/2015)

Ödipus Stadt am Staatstheater Nürnberg (10/2015)

Der Turm am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin (9/2015)

Orest. Elektra. Frauen von Troja am Schauspiel Stuttgart (2/2016)

Die Troerinnen / Orestie am Theater Koblenz (3/2016)

Martinus Luther am Theater Münster (9/2016)

Römische Trilogie am Staatstheater Wiesbaden (2/2018)

Rom am Deutschen Theater Berlin (3/2018)

Der Schimmelreiter am Theater Bremen (10/2018)

Rom am Thalia Theater Hamburg (3/2019)

Andere Beiträge zu John von Düffel:

Presseschau vom 23. März 2012 – Die taz über Blackfacing-Diskussion am Deutschen Theater Berlin nach der Vorstellung von "Unschuld"

Buchhinweis Juni 2012: John von Düffel / Klaus Siblewski: Wie Dramen entstehen.

Presseschau vom 5. April 2014 – Die Welt schreibt über die aktuelle Antikenlust auf deutschen Bühnen

Presseschau vom 9. Januar 2015 – Nils Kahlefendt im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels über Romanadaptionen auf Theaterbühnen

Presseschau vom 18. Juni 2015 – Autor und Dramaturg John von Düffel im rbb über die Autorentheatertage am DT Berlin und den Eklat bei der Eröffnung

Link:
www.johnvondueffel.de

Düggelin, Werner

Werner Düggelin, geboren am 7. Dezember 1929 in Siebnen, Kanton Schwyz, ist Schauspiel- und Opernregisseur, von 1968 bis 1975 war er Schauspieldirektor am Theater Basel.

Düggelin studierte an der Universität Zürich Germanistik. Über eine Assistenz beim Regisseur Leopold Lindtberg gelangte er nach Paris, wo er 1952 die Compagnie de Sept im Pariser Vorstadttheater Asnières gründete. 1954 wurde er Regisseur am Staatstheater Darmstadt, 1956 am Bayerischen Staatsschauspiel in München. Gastinszenierungen führten ihn an die wichtigen deutschsprachigen Bühnen und Festspiele. In Basel, Wien, Stuttgart und Düsseldorf inszenierte er auch Opern. Von 1968 bis 1975 verantwortete er als Schauspieldirektor des Theaters Basel eine legendäre Ära. Seitdem arbeitet er als freier Regisseur. Ab 1987 leitete er zudem vier Jahre das Schweizer Kulturzentrum in Paris.

Düggelin war einer der ersten deutschsprachigen Regisseure, die Stücke von Samuel Beckett, Eugène Ionesco, Georges Schehadé, Albert Camus, Jean Genet und Paul Claudel in deutscher Sprache inszenierten. 1995 erhielt er den Kulturpreis der Stadt Basel, daneben wurde er mit dem Hans-Reinhart-Ring, dem Basler Kunstpreis und 2010 mit dem Wiener Theaterpreis Nestroy für die beste Inszenierung ausgezeichnet. Im Juni 2014 kündigte er seinen Rückzug vom Theater an und sagte, dass er wegen der Anstrengungen nicht mehr inszenieren werde.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Werner Düggelin:

Lieblingsmenschen am Theater Basel (5/2008, Nachtkritik zum Gastspiel bei den Mülheimer Theatertagen für das Festival-Portal nachtkritik-stuecke08.de)

Die Gerechten am Schauspielhaus Zürich (3/2009)

Die kahle Sängerin am Theater Basel (9/2009)

Volpone am Schauspielhaus Zürich (3/2010)

Für die Nacht am Theater Basel (4/2011)

Die Unterrichtsstunde am Theater Basel (11/2011)

Das Glas Wasser am Schauspielhaus Zürich (5/2012)

Schönes am Schauspielhaus Zürich (5/2013) 

Der Bürger als Edelmann am Schauspielhaus Zürich (2/2014)

Glückliche Tage am Schauspielhaus Zürich (10/2015)

Dura, Regine

Regine Dura ist Dramaturgin und Filmregisseurin.

Sie studierte Politologie, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik, Kunstpädagogik (M.A.) und Video an der HdK, Berlin. Sie arbeitet als Dokumentarfilmregisseurin, Autorin und Dramaturgin. 2012 entstand ihr Dokumentarfilm "White Blood / Weißes Blut" (ZDF/Arte) über ein rassistisches deutsch-südafrikanisches Adoptionsunternehmen. Mit Hans-Werner Kroesinger arbeitet sie seit dem Jahr 2000 als Dramaturgin. Sie beschäftigen sich mit politisch motivierter Gewalt, u.a. der RAF, mit ihrer Entstehung und mit den Spuren, die sie in der deutschen Gesellschaft hinterlassen hat. Ihre Arbeit "Stolpersteine Staatstheater" am Badischen Staatstheater Karlsruhe wurde 2016 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

 

Nachtkritiken zu Arbeiten von Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger:

FRONTex SECURITY am Hebbel am Ufer Berlin (12/2013)

Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014 am Berliner HAU (6/2014)

Exporting War am Berliner HAU (12/2014)

Musa Dagh: Tage des Widerstands am Maxim Gorki Theater Berlin (3/2015)

Graecomania 200 years am HAU Berlin (1/2016)

Die Luft hier: scharfgeschliffen an der Staatsoper Berlin (6/2016)

Heimat Reloaded am Berliner HAU (12/2016)

Nowhere Out am Badischen Staatstheater Karlsruhe (6/2017)

#Meinungsmacher am Theater Erlangen (1/2018)

Mythos VOEST am Landestheater Linz (2/2019)

Schwarze Ernte am Berliner HAU (5/2019)

 

 

 

Dushe, Henriette

Henriette Dushe, geboren 1975 in Halle/Saale, ist Dramatikerin.

Dushe studierte nach langjähriger Tätigkeit als Erzieherin und Theaterpädagogin 2001 bis 2006 KulturArbeit in Potsdam (Diplom im Fachbereich Angewandte Ästhetik), von 2011 bis 2013 zudem Szenischen Schreibens an der uniT Graz. Von 2002 bis 2011 arbeitete sie als Dramaturgin und Autorin beim freien Autoren- und Schauspielkollektiv unitedOFFproductions (Braunschweig/Berlin). Henriette Dushe lebt in Berlin und erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, darunter 2013 den Autorenpreis des Heidelberger Stückemarktes und den Jakob Michael Reinhold Lenz-Preis, 2014 den Autorenpreis der Stadt Essen und den Grabbe-Preis.

Nachtkritiken zu Stücken von Henriette Dushe:

Lupus in Fabula am Theater Heidelberg (4/2014)

Von der langen Reise auf einer heute überhaupt nicht mehr weiten Strecke am Schauspiel Essen (6/2015)

In einem dichten Birkenwald, Nebel am Landestheater Detmold (1/2016)

In einem dichten Birkenwald, Nebel am Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven (4/2018)

Eberth, Michael

Michael Eberth, geboren am 2. Februar 1943 in Lindau, ist Dramaturg und Autor.

Nach einem Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Anglistik in München und Bristol, begann Eberth seine Theaterlaufbahn 1968 als Regie- und Dramaturgieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel in München. Er arbeitete in den Jahren darauf als Dramaturg u.a. am Frankfurter Theater am Turm und den Bühnen der Stadt Köln. Von 1974 bis 1977 war er Lektor im Verlag der Autoren, der 1969 von einigen Autoren und ehemaligen Suhrkamp-Lektoren nach einem Modell der Mitbestimmung gegründet worden war. Von 1979 bis 1991 arbeitete Eberth als Dramaturg am Schauspiel Frankfurt, an den Münchner Kammerspielen, bei den Salzburger Festspielen und am Burgtheater in Wien. Von 1991 bis 1996 war er Chefdramaturg am Deutschen Theater in Berlin, von 1999 bis 2001 Chefdramaturg des Düsseldorfer Schauspielhauses und von 2001 bis 2005 in gleicher Position am Deutschen Schauspielhauses in Hamburg.

Texte von Michael Eberth auf nachtkritik.de:

Gefallsucht bricht Leidenschaft. Zum Theater von Yasmina Reza (3/2008)

Die Verschwörung der Heuchler. Über das Stadttheater im Zeitalter seiner Beschleunigung (9/2010)

Die Unvergleichliche. Zum Tod der Schauspielerin Susanne Lothar (7/2012)

Texte zu Arbeiten von Michael Eberth:

Buchkritik: Einheit. Berliner Theatertagebücher 91-96 (10/2015)

 

Eder, Christine

Christine Eder, geboren 1976 in Linz, ist Theaterregisseurin. 

Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Publizistik, Theaterwissenschaft und Philosophie an der Universität Wien arbeitete sie zunächst als Regieassistentin an verschiedenen Häusern. Von 2001 bis 2006 Studium der Theaterregie am Institut für Theater, Musiktheater und Film der Universität Hamburg. Es folgten Inszenierungen am Thalia Theater Hamburg, am Theaterhaus Jena und am Schauspielhaus Graz. Ihre Arbeiten wurden dreimal zum Festival "Radikal Jung" eingeladen, zuletzt 2010 die Inszenierung "Eros". "Proletenpassion 2015 ff" wurde 2015 in Wien mit dem Nestroy-Preis als beste Beste Off-Produktion ausgezeichnet.

nachtkritiken zu Inszenierungen von Christine Eder:

Eros bei den Ruhrfestspielen Recklingshausen/Münchner Volkstheater (5/2009)

Boat People am Schauspielhaus Graz (5/2011)

Das bin doch ich am Schauspielhaus Graz (10/2011)

Die Ehe des Herrn Mississippi am Thalia Theater Hamburg (4/2013)

Unendlicher Spaß an der Garage X Wien (1/2014)

Proletenpassion 2015 ff. im Werk X Wien (1/2015)

Alles Walzer, alles brennt am Volkstheater Wien (10/2016)

Krankheit der Jugend am Theater Phönix Linz (5/2017)

Verteidigung der Demokratie am Volkstheater Wien (10/2018)

Egloff, Tim

Tim Egloff, geboren am 13. Mai 1974 in Hamburg, ist Regisseur und Schauspieler.

Nach seinem Abschluss an der Schauspielschule Schauspiel München im Jahr 1999 übernahm er erst Rollen in Film- und Kino-Produktionen, wechselte dann fest ins Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhausund später des Nationaltheaters Mannheim. 2008 inszenierte er erstmal selbst, seitdem an unterschiedlichen Theatern wie dem Jungen Theater Göttingen, dem Stadttheater Bremerhaven oder auch am Grips Theater Berlin.

nachtkritiken zu Inszenierungen von Tim Egloff:

Feelgood am Jungen Theater Göttingen (5/2013)

Phantom (Ein Spiel) am Nationaltheater Mannheim (9/2015)

Vereinte Nationen am Nationaltheater Mannheim (1/2017)

Extremophil am Stadttheater Bremerhaven (2/2019)

Eidinger, Lars

Lars Eidinger, geboren am 21. Januar 1976 in Berlin-Tempelhof, ist Schauspieler und Regisseur.

Eidinger studierte Schauspiel an der Berliner "Ernst Busch"-Schule und gehört seit 1999 zum Ensemble der Berliner Schaubühne. Dort gab er 2008 mit Schillers "Die Räuber" auch sein Debüt als Regisseur. Die Inszenierung wurde 2009 zum Nachwuchsfestival radikal jung eingeladen. Neben Birgit Minichmayr spielte Eidinger 2009 in Maren Ades preisgekröntem Spielfilm "Alle Anderen". 2010 lieh er sein Gesicht einer Werbekampagne des Designers Marc Jacobs. 2016 gehörte er zur Jury der Berliner Filmfestspiele. 

Texte über Lars Eidinger:

Der Schauspieler und Regiedebütant Lars Eidinger. Ein Porträt (1/2009)

Nachtkritiken zu Inszenierungen von und mit Lars Eidinger:

Hamlet beim Hellenic Festival Epidauros (7/2008)

Endstation Sehnsucht in der Schaubühne Berlin (4/2009)

Was kann eine gut stehende Schaubühne eigentlich wirken? in der Berliner Schaubühne (9/2009)

Dämonen in der Berliner Schaubühne (3/2010)

Der Menschenfeind in der Berliner Schaubühne (9/2010)

Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch beim F.I.N.D in der Schaubühne Berlin (3/2011)

Maß für Maß bei den Salzburger Festspielen (8/2011)

Romeo und Julia in der Berliner Schaubühne (4/2013, Regie)

Tartuffe an der Berliner Schaubühne (12/2013)

Richard III. an der Berliner Schaubühne (2/2015)

 

Eisenach, Alexander

Alexander Eisenach, geboren 1984 in Ost-Berlin, ist Regisseur und Autor.

Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft in Leipzig und Paris arbeitete er als Regieassistent am Centraltheater Leipzig, während der Intendanz von Sebastian Hartmann. Als Mitglied des Regiestudios am Schauspiel Frankfurt in der Spielzeit 2013/14 entwickelte er neben Inszenierungen auch Bühnentexte. Seit 2014 arbeitet Eisenach als freier Regisseur. 2015/2016 war er Stipendiat des Autorenstudios am Schauspiel Frankfurt. Für seine Inszenierung von "Der kalte Hauch des Geldes" wurde er mit dem Kurt-Hübner-Regiepreis 2016 ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Alexander Eisenach:

Das Leben des Joyless Pleasure am Schauspiel Frankfurt (6/2014)

The Lost Ring am Deutschen Theater Berlin (Kollektivinszenierung, 9/2015)

Frequenzen am Schauspielhaus Graz (3/2016)

Planet Magnon am Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2016)

Der kalte Hauch des Geldes am Schauspiel Frankfurt (11/2016)

Die Gerechten am Staatsschauspiel Hannover (2/2017)

Die Entführung Europas am Berliner Ensemble (10/2017)

Der Zauberberg am Schauspielhaus Graz (1/2018)

Hedda Gabler am Schauspiel Hannover (5/2018)

Don Karlos am Düsseldorfer Schauspielhaus (12/2018)

Felix Krull – Stunde der Hochstapler am Berliner Ensemble (8/2019)

 

Eitner-Acheampong, Martina

Martina Eitner-Acheampong, geboren am 1. Juni 1960 in Cottbus, ist Schauspielerin und Regisseurin.

Von 1981 bis 1985 studierte sie Schauspiel in Rostock. Von 1991 bis 2000 gehörte sie zum Ensemble des Leipziger Theaters und war 2000 bis 2005 am Schauspielhaus Bochum aktiv. Parallel zu ihrer Schauspielkarriere etablierte sie sich als Regisseurin und inszenierte u.a. in Essen, Cottbus und am Centraltheater Leipzig. Darüber hinaus unterrichtet Eitner-Acheampong an den Schauspielschulen von Rostock, Leipzig und Essen (Folkwang).

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Martina Eitner-Acheampong:

Das Fest am Centraltheater in Leipzig (3/2010)