meldungen
Intendant der Schlossfestspiele Ludwigsburg bleibt bis 2019
Glamour oder Dramaturgie?
Stuttgart, 16. November 2015. Der Aufsichtsrat der Ludwigsburger Schlossfestspiele hat den Vertrag von Intendant Thomas Wördehoff um zwei Jahre bis 2019 verlängert. Das melden die Stuttgarter Nachrichten (14.11.2015).
Ulrich Matthes und Christian Grashof Direktoren der AdK Berlin
Am Deutschen Theater und am Pariser Platz
Berlin, 16. November 2015. Auf der Herbst-Mitgliederversammlung der Akademie der Künste Berlin ist der Schauspieler Ulrich Matthes (Deutsches Theater Berlin) erneut zum Direktor der Sektion Darstellende Kunst gewählt worden. Matthes hatte das Amt 2012 von Regisseur Thomas Langhoff (Ex-Intendant des Deutschen Theaters Berlin) übernommen.
Ex-Finanzchefin des Burgtheaters gesteht Veruntreuung
Die Gelder im Safe von Frau Stantejsky
Wien, 14. November 2015. Die ehemalige kaufmännische Direktorin des Burgtheaters, Silvia Stantejsky, soll vor der Wirtschafts-und Korruptionsstaatsanwaltschaft ein Geständnis abgelegt haben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin profil in seiner neuen Ausgabe (47/2015).
Finanzierung der Basler Kultur scheint gesichert
Beispiellos in der Schweiz
13. November 2015. Das Wegbrechen der Finanzierung zahlreicher städtischer Kulturinstitutionen der Stadt Basel ist abgewendet. Das schreibt die Neue Zürcher Zeitung auf ihrer Online-Seite (10.11.2015).
Performance-Künstler Pjotr Pawlenski in Moskau verhaftet
Das Innere des Systems
11. November 2015. Der Performance-Künstler Pjotr Pawlenski hat in Moskau die Tür des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Brand gesetzt, um gegen staatlichen Terror zu protestieren. Nach der Aktion am 9. November 2015 wurde Pawlenski festgenommen.
Sozialversicherung: Theater Freiburg muss 400 000 Euro nachzahlen
Widerspruch eingelegt
11. November 2015. Weil es zu wenig Sozialversicherungsbeiträge für Gastschauspieler abgeführt haben soll, muss das Städtische Theater Freiburg rund 400.000 Euro nachzahlen. Das berichtet die Südwest Presse. Das Theater habe für Gastschauspieler Beiträge von der ersten Probe bis zur Premiere gezahlt und dann an den jeweiligen Spieltagen, teilte eine Sprecherin der Stadt Freiburg dem Bericht zufolge mit.
Schaubühne Berlin wehrt sich gegen rechte Kritik an "Fear"
Die Freiheit der Kunst der Anderen
Berlin, 9. November 2015. Die Berliner Schaubühne am Lehniner Platz tritt der Kritik an Falk Richters Stück "Fear" mit einem öffentlichen Schreiben entgegen. Einige Medien hätten Zusammenhänge zwischen der Inszenierung und Auto-Brandanschlägen auf die AfD-Vizevorsitzende und Europaparlamentarierin Beatrix von Storch und die Organisatorin der "Demo für alle" Hedwig Freifrau von Beverfoerde hergestellt (u.a. hatte die Berliner Boulevardzeitung b.z. die Ereignisse zusammen thematisiert, Anm. chr).
Autorin und Schauspielerin Monique Schwitter erhält Schweizer Buchpreis
Von der Bühne zum Buchpreis
8. November 2015. Für ihren Roman "Eins im Andern" erhält die Schriftstellerin und Schauspielerin Monique Schwitter den Schweizer Buchpreis 2015. Das meldet unter anderen die Website des Schweizer Rundfunks.
AfD-Sprecher filmt "Fear" in der Schaubühne und fliegt beinahe raus
Sexuell aufgeladene Umarmung mit Hitlers Finanzminister
7. November 2015. Am vergangenen Dienstag ist während der Aufführung des Stückes Fear von Falk Richter an der Berliner Schaubühne ein Schauspieler von der Bühne gesprungen und drohte dem im Publikum sitzenden Christian Lüth, Bundessprecher der Partei Alternative für Deutschland (AfD), mit Rausschmiss, weil Lüth Videoaufnahmen der Aufführung gemacht habe. Das berichte der neue Spiegel, schreiben www.handelsblatt.com und n-tv.de mit Berufung auf dpa.
Staatskanzlei Thüringen will Theater in Erfurt und Weimar fusionieren
Und noch einmal alles von vorne
5. November 2015. Der Chef der thüringischen Staatskanzlei, Benjamin-Immanuel Hoff, hat heute seine Vorschläge für die künftige Theater- und Orchesterstruktur in Thüringen bis zum Jahre 2025 vorgestellt. Das erfahren wir aus der Thüringischen Landeszeitung.
Susanne Traub übernimmt Bereich Tanz & Theater beim Goethe Institut
Diskurse anstoßen, Einblicke vermitteln
3. November 2015. Susanne Traub ist neue Leiterin des Bereichs Theater und Tanz beim Goethe Institut. Das teilte das Goethe Institut mit. Traub folgt damit Martin Berg nach, der im Juni 2015 verstarb.
Preis der deutschen Theaterverlage 2015 für das Staatstheater Mainz
Theater der Neugier
4. November 2015. Der Preis der deutschen Theaterverlage 2015 geht an das Staatstheater Mainz. Das teilte die Stiftung des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage mit, die den Preis in diesem Jahr zum zehnten Mal vergibt.
"Wie schon am Oldenburgischen Staatstheater haben Intendant Markus Müller und Chefdramaturg Jörg Vorhaben am Staatstheater Mainz in kurzer Zeit ein Theater der Neugier geschaffen", begründete die Jury ihre Entscheidung. "In außergewöhnlich offenen Strukturen werden hier gegenwärtige Themen, Stoffe, Stücke verhandelt – und das auf eine Weise, die über Produktions- und Erstauführungsinteressen weit hinausreicht. Dabei wird die Beschäftigung mit Bühnentexten als wesentliche Triebkraft des Theaters verstanden." Der Jury gehörten die Autor*innen Rebekka Kricheldorf und Marius von Mayenburg, der Komponist Manfred Trojahn, sowie die Bühnenverleger Thomas Maagh und Frank Harders-Wuthenow an. Der Preis würdigt jährlich alternierend die Förderung der Dramatik durch die Schauspiel- oder Opernsparte eines Theaters aus dem deutschsprachigen Raum. Im vergangenen Jahr wurde die Musiktheatersparte des Theaters und Orchesters Heidelberg ausgezeichnet.
Der Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage e.V. ist die Interessenvertretung der Theaterverlage, Musikverlage, Medienverlage und Medienagenturen des deutschen Sprachraums. Gegründet wurde der Verband im Jahr 1959. Heute gehören 63 Verlage und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu seinen Mitgliedern.
Die Preisverleihung findet am 18. Februar 2016 im Staatstheater Mainz statt.
(VDB / sle)
Direktion des Zürcher Theaters Neumarkt verlängert
Das Ruder rumgerissen
Zürich, 3. November 2015. Der Verwaltungsrat des Theaters Neumarkt in Zürich hat die Direktion von Peter Kastenmüller und Ralf Fiedler um zwei Jahre bis Ende der Spielzeit 2018/2019 verlängert. Das melden verschiedene Medien u.a. Theater der Zeit. Gegenüber der ersten Saison unter Kastenmüller/Fiedler seien die Zuschauerzahlen in der zurückliegenden Spielzeit um 66,9 Prozent gestiegen. Mit knapp 18.000 verkauften Karten liege das Theater laut Neuer Zürcher Zeitung 2014/2015 im Durchschnitt der letzten fünf Jahre.
Nestroy-Preise 2015 verliehen
Preisregen fürs Akademietheater
3. November 2015. In Wien sind am gestriegen Abend die Nestroy-Preise 2015 verliehen worden.
Die Nestroy-TrophäeÄhnlich wie in der Kritikerumfrage des Fachblatts "Theater heute" im Sommer 2015 konnte die bereits zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladene Wiener Akademietheater-Produktion "Die lächerliche Finsternis" von Wolfram Lotz (Regie: Dušan David Pařízek) mehrfach punkten. Weitere drei Preise gehen an Ibsens "John Gabriel Borkman" in der Regie von Simon Stone, im Rahmen der Wiener Festwochen am Akademietheater herausgebracht. Ewald Palmetshofers "die unverheiratete" mit Elisabeth Orth als bester Schauspielerin des Jahres gewann jüngst den Mülheimer Dramatikerpreis.
Beste Schauspielerin
Elisabeth Orth als die Alte in die unverheiratete von Ewald Palmetshofer (Regie: Robert Borgmann), Akademietheater
Bester Schauspieler
Martin Wuttke als John Gabriel Borkman in John Gabriel Borkman von Henrik Ibsen (Regie: Simon Stone), Akademietheater in Koproduktion mit den Wiener Festwochen und dem Theater Basel
Beste Nebenrolle
Roland Koch als Wilhelm Foldal in John Gabriel Borkman von Henrik Ibsen (Regie: Simon Stone), Akademietheater in Koproduktion mit den Wiener Festwochen und dem Theater Basel
Beste Regie
Simon Stone mit John Gabriel Borkman von Henrik Ibsen, Akademietheater in Koproduktion mit den Wiener Festwochen und dem Theater Basel
Bester Nachwuchs weiblich
Stefanie Reinsperger in Die lächerliche Finsternis von Wolfram Lotz (Regie: Dušan David Pařízek) , Akademietheater
Bester Nachwuchs männlich
Benedikt Paulun als Max in "Freak" von Rodman Philbrick, in einer Fassung von Sandra Cervik, Theater der Jugend
Beste Ausstattung
Ivan Bazak für "Johnny Breitwieser" eine Verbrecher-Ballade aus Wien von Thomas Arzt und Jherek Bischoff (Komponist), Schauspielhaus Wien
Spezialpreis
"Glanzstoff" von Felix Mitterer, inszeniert von Renate Aichinger in der Glanzstoff-Fabrik St. Pölten, Bürgertheater des Landestheaters Niederösterreich
Beste Off-Produktion
Proletenpassion 2015 ff von Heinz R. Unger und den Schmetterlingen, inszeniert von Christine Eder, Werk X - Kabelwerk
Beste deutschsprachige Aufführung
Die lächerliche Finsternis von Wolfram Lotz, inszeniert von Dušan David Pařízek, Uraufführung, Akademietheater
Beste Bundesländer Aufführung
"Anna Karenina" von Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi, inszeniert von Susanne Schmelcher, Tiroler Landestheater
Bestes Stück - Autorenpreis
Wolfram Lotz für Die lächerliche Finsternis, inszeniert von Dušan David Pařízek, Uraufführung, Akademietheater
Lebenswerk
Achim Freyer
Publikumspreis
Florian Teichtmeister
Der Wiener Theaterpreis Nestroy ist der wichtigste österreichische Theaterpreis und wird vom "Verein Wiener Theaterpreis" in Zusammenarbeit mit dem "Wiener Bühnenverein" seit dem Jahr 2000 verliehen. Der Kritiker-Jury, die über die Vergabe entscheidet, gehören unter Vorsitz von Karin Kathrein an: Margarete Affenzeller (Der Standard), Thomas Gabler (Kronenzeitung), Wolfgang Huber-Lang (APA), Peter Jarolin (Kurier), Eva Maria Klinger (freie Kritikerin), Wolfgang Kralicek (News), Petra Paterno (Wiener Zeitung), Lothar Schreiner (Bühne).
(www.nestroypreis.at / chr)
Hier entlang zu den Nestroy-Preisträgern 2014.
Schauspieler Hans Teuscher gestorben
Aus einer Schauspielerfamilie
Berlin, 1. November 2015. Der Schauspieler Hans Teuscher ist tot. Mit 78 Jahren erlag er am Samstag in Berlin seinem Krebsleiden, wie seine Agentur mitteilte. Teuscher wurde 1937 in eine Schauspielerfamilie hineingeboren und debütierte nach seinem Abschluss an der Theaterhochschule in Leipzig in Eisleben. Danach spielte er u.a. in Borna, Radebeul und Leipzig, bevor er an der Berliner Volksbühne, am Deutschen Theater Berlin und am Staatsschauspiel Dresden engagiert war.
Schauspielerin und Regisseurin Birgit Doll gestorben
Starke Seele
Wien, 29. Oktober 2015. Die Wiener Schauspielerin Birgit Doll ist gestorben. Das melden der standard, die Presse und andere Medien. Doll, 1958 in Wien geboren, war von 1980 bis 1988 Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels München und ab der Direktionszeit von Emmy Werner (1988 bis 2005) regelmäßig am Wiener Volkstheater engagiert. Hier spielte sie unter anderem die Titelrolle in Franz Grillparzers "Libussa" (ausgezeichnet mit der Kainz Medaille), Euripides‘ "Medea", Ibsens "Hedda Gabler" (ausgezeichnet mit dem Karl Skraup Preis) und Ferdinand Bruckners "Elisabeth von England". 2000 wurde sie für Ihre Rolle der Martha in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" von Edward Albee mit dem Nestroypreis als Beste Schauspielerin ausgezeichnet. Doll spielte auch am Burgtheater, an der Josefstadt in Wien, dem Schauspielhaus Zürich und unter Hans Lietzau am Schiller Theater in Berlin.
Theater Plauen-Zwickau soll Puppenspiel-Sparte abgeben
Bauernopfer
28. Oktober 2015. Am Theater Plauen-Zwickau soll das Puppentheater ab der kommenden Spielzeit kein Bestandteil mehr sein, das meldet die Freie Presse (28.10.2015). Die Theaterleitung habe den Auftrag erhalten, bis Jahresende die Ausgliederung der Sparte auf den Weg zu bringen. Dazu habe es bereits Gespräche mit dem Aufsichtsrat sowie den Theatergesellschaftern - den Städten Plauen und Zwickau - gegeben. Die Verhandlungen sind zuletzt jedoch kaum vorangekommen.
Rolf Mares Preise 2015
Die Top 12 in Hamburg
28. Oktober 2015. Im Hamburger Ernst Deutsch Theater sind zum zehnten Mal die Rolf Mares Preise der Gemeinschaft aller Hamburger Theater vergeben worden. Der Pressemitteilung des Hamburger Theater e.V. zufolge sind die Preisträger in den vier Kategorien:
"Herausragende Inszenierung":
Inken Rahardt, "Orlando Furioso", Opernloft
Georg Münzel, "Fast genial", Altonaer Theater
Kommando Himmelfahrt: Jan Dvorak, Thomas Fiedler und Julia Warnemünde, "Die Speisung der 5.000", Kampnagel
"Herausragender Darsteller":
Erkki Hopf in "Dat Narrenhuus", Ohnsorg Theater
Jens Harzer in "Das Käthchen von Heilbronn", Thalia Theater
Ulrich Bähnk in "Laurel & Hardy", Hamburger Kammerspiele
Die große Schar der Preisträger*innen © Oliver Fantitsch
"Herausragendes Bühnen- bzw. Kostümbild":
Raimund Bauer, "Der Vater", St. Pauli Theater
Johannes Schütz, "Pfeffersäcke im Zuckerland und strahlende Verfolger", Malersaal, Deutsches Schauspielhaus
Eva Humburg, "Das Boot", Ernst Deutsch Theater
"Herausragende Darstellerin":
Lina Beckmann in "Ab jetzt", Deutsches Schauspielhaus
Katharina Abt in "Kaspar Häuser Meer", Theater Kontraste im Winterhuder Fährhaus
Julia Wieninger in "Glückliche Tage", Malersaal, Deutsches Schauspielhaus
Die Preisträger erhalten ein aus Überschüssen der jährlich stattfindenden Hamburger Theaternacht finanziertes Preisgeld von jeweils 1.000 Euro sowie einen Füllfederhalter.
Der Sonderpreis für langjährige außergewöhnliche Leistungen im Rahmen des Hamburger Theaterlebens geht 2015 an "die zahlreichen Hamburger Theaterliebenden der Freundeskreise der Theater", so die Pressemitteilung: "Ohne dieses imminent wichtige Gegenüber der Kreativen ist Theater nicht denkbar; das teilweise außergewöhnliche und langlebige Engagement der Freundeskreise der Hamburger Theater ist preiswürdig!"
Der Jury gehörten dieses Jahr Dr. Inge Volk, Christian Hanke, Gunter Mieruch, Maike Schäfer, Dr. Josef Steinky, Patrick Giese, Jan Peter Gehrckens und Elke Westphal an.
(Hamburger Theater e.V. / sd)
Hier finden sich die Preisträger von 2014, 2013, 2012, 2011 und 2010.
Prix Europa 2015 für die Performancegruppe andcompany&Co
Europas schreiende Widersprüche
27. Oktober 2015. Die Gruppe andcompany&Co hat für die Hörspielfassung ihres Stücks Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper den Prix Europa 2015 für das beste europäische Hörspiel erhalten. Das teilte der WDR in einer Pressesaussendung mit, der das im April 2015 urgesendete Hörspiel produzierte.
"Supernerds" erhält Preis der Kreativbranche
Verstärktes Unbehagen
26. Oktober 2015. Das multimediale Theaterprojekt "Supernerds" vom Schauspiel Köln und dem Westdeutschen Rundfunk erhält den Preis für die "Beste crossmediale Event-Kampagne" bei den 17. Internationalen Eyes & Ears Awards. Die Awards werden vom Verband der Kreativbranche Eyes & Ears of Europe (gegründet 1996) vergeben.
Neuer Düsseldorfer Intendant startet ohne Schauspielhaus
Intendant ohne Theater
24. Oktober 2015. Wilfried Schulz, designierter Intendant des Düsseldorfer Schauspielhauses, muss bei seinem Start in der Spielzeit 2016/17 zunächst ohne seine wichtigste Spielstätte auskommen. Das berichtet die Rheinische Post in ihrer heutigen Ausgabe. Das Theater am Gustaf-Gründgens-Platz, so das Düsseldorfer Lokalblatt weiter, könne nicht, wie bislang geplant, zum Start von Schulz' erster Spielzeit im November 2016 wiedereröffnet werden.
Jury des Heidelberger Stückemarkts 2016
Für aufstrebende Autor*innen
Heidelberg, 23. Oktober 2015. Das Theater Heidelberg hat die Zusammensetzung der Jury für den 33. Heidelberger Stückemarkt bekannt gegeben, der vom 29. April 2016 bis 8. Mai 2016 am Theater Heidelberg stattfindet. Der Preis-Jury werden angehören: Gesine Schmidt (Schriftstellerin), Andrea Vilter (Schauspielleiterin des Staatstheaters Wiesbaden), Anne Lenk (Regisseurin), Silvia Stammen (Theaterkritikerin) sowie Jürgen Popig (Leitender Schauspieldramaturg am Theater Heidelberg).
Mecklenburg-Vorpommern soll Theater- und Orchesterakademie bekommen
Akademie für Stellenabbau?
Rostock, 21. Oktober 2015. Mecklenburg-Vorpommern soll eine Theater- und Orchesterakademie bekommen. Wie die Ostseezeitung berichtet, soll die von Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) zu Wochenbeginn angekündigte Akademie bei der Hochschule für Musik und Theater (HMT) in Rostock angesiedelt werden.
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