lexikon
| Begriff | Definition |
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| Lauwers, Jan | Jan Lauwers, 1957 in Antwerpen geboren, ist Regisseur und künstlerischer Leiter der Performancegruppe Needcompany. Lauwers studierte zunächst Malerei an der Kunstakademie in Gent. 1979 gründete er das "Epigonenensemble", das 1981 sich in das Kollektiv "Epigonentheater zlv" umwandelte (zlv leitet sich vom Niederländischen "zonder leiding van", also "ohne die Leitung von" ab). Aus dem Kollektiv ging 1986 die Needcompany hervor. Im Januar 2011 erhielt Lauwers das Goldene Ehrenzeichnen für Verdienste um die Republik Österreich und bei der Biennale von Venedig 2014 den Goldenen Löwen für sein Lebenswerk. Deconstruction 07 beim Münchner Spielart Festival (11/2007) Sad Face / Happy Face bei den Salzburger Festspielen (8/2008) This door is too smal (for a bear) im Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm (5/2010) Die Kunst der Unterhaltung am Burgtheater Wien (3/2011) Das Trojanische Pferd am Burgtheater Wien, nur Bühnenbild (5/2012) Caligula am Burgtheater Wien (5/2012) Marketplace 76 bei der Ruhrtriennale (9/2012) Begin the Beguine am Burgtheater (3/2014) The Ohno Cooperation Conversation / What do you mean what do you mean and other Pleasantries beim Festival Fidena Bochum (5/2014) All Tomorrows Parties I+II beim Steirischen Herbst 2014 (9/2014) The Blind Poet bei den Kunstfestspielen Herrenhausen (6/2015) All the Good bei der Ruhrtriennale (8/2019)
www.janlauwers.be |
| Lehniger, Robert | Robert Lehniger, geboren 1974 in Weimar, ist Regisseur und Videokünstler. An der Weimarer Bauhaus-Universität studierte er Mediengestaltung. Von 2000 bis 2002 war er Regieassistent in Basel. Seither arbeitet er als freier Regisseur immer wieder an der Schnittstelle von Theater und neuen Medien. Er produzierte auch Videos für Inszenierungen von Stefan Pucher, Christiane Pohle, Benedikt von Peter und Calixto Bieito. Mit seiner Frankfurter Inszenierung "Robinson Crusoe oder Friday, I'm in love" wurde er 2008 zum Festival "radikal jung" nach München eingeladen. Parzival an den Münchner Kammerspielen (Video, 6/2007) Zones of my exclusions an den Münchner Kammerspielen (Video, 11/2007) Ich habe King Kong zum Weinen gebracht am Burgtheater Wien (Regie, 4/2008) Nibelungen am Schauspiel Frankfurt (Regie, 10/2008) Week_End am Theater Neumarkt Zürich (Regie, 2/2010) Eyjafjallajökull-Tam-Tam am Residenztheater München (Regie, 10/2011) Faserland am Schauspiel Hannover (Regie, 4/2012) Schneckenmühle am Staatsschauspiel Dresden (Regie und Video, 10/2013) Katzelmacher am Staatsschauspiel Dresden (Regie, 12/2014) Herr der Fliegen: survival mode am Deutschen Theater Berlin (Regie und Video, 2/2016) Faust (to go) - eine mobile Inszenierung am Düsseldorfer Schauspielhaus (1/2017) Abiball am Düsseldorfer Schauspielhaus (10/2018) |
| Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft | Die Leipziger Thesen war eine Reihe auf nachtkritik.de, die 2014 Thesen einer Ringvorlesung am Institut für Theaterwissenschaften in Leipzig dokumentierte: "Aus Tradition Grenzen überschreiten". Zum Hintergrund: Im Januar 2014 war bekannt geworden, dass an der Leipziger Universität im Zugen von Stellenstreichungen das Fach Theaterwissenschaft von derzeit fünf Professorenstellen auf eine Stelle reduziert werden sollte. Dagegen erhob sich vielstimmiger Protest. Die Leipziger Theaterwissenschaft selbst wehrte sich mit fachlichen Mitteln, in dem sie in einer Ringvorlesung die Aufgabenfelder der Theaterwissenschaft in den Blick nahm. Seit dem Frühjahr 2016 sind Zukunft und Arbeitsfähigkeit des Instituts gesichert. Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft I – Matthias Warstat über die Protestform der direkten Aktion (5/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft II – Christopher Balme über eine globale Theatergeschichte (5/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft III – Andreas Kotte fragt nach dem Zustand und der Zukunft der Theatergeschichtsschreibung (6/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft IV – Nikolaus Müller-Schöll über posttraumatisches Theater und Rabih Mroués Theater der Anderen (6/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft V: Stefan Hulfeld über Theaterhistoriographie (7/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft VI: Gerda Baumbach über Schauspieler, traditionelle Akteure, Erzählen und Figuren (7/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft VII – Friedemann Kreuder über Fragen der Differenzforschung (7/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft VIII – Ulf Otto über den Wandeln vom Schauen zum Mitmachen (7/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft IX – Günther Heeg über das transkulturelle Theater (7/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft X – Patrick Primavesi über die Ausweitung der Forschungszone (7/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft XI – Wolf-Dieter Ernst über Technik- und Risikoreflexion im Theater (7/2014) Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft XII – Gerald Siegmund über das Ästhetische als spezifische Leistung im theatralen Dispositiv der Gegenwart (7/2014). |
| Lenk, Anne | Anne Lenk, 1978 geboren, ist Theaterregisseurin. Nach einem Studium der Angewandten Theaterwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität in Gießen erhielt sie ihre Regie-Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München, die sie 2007 abschloss. Im selben Jahr gastierte sie beim Körber Studio Junge Regie in Hamburg und beim Young Actors Project am Salzburger Mozarteum. Als freischaffende Regisseurin inszenierte sie in Augsburg, Bochum, Hamburg, Lübeck, Aachen, Osnabrück und Wien. Ihre Uraufführung von Franz Xaver Kroetz’ "Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind" am Münchner Residenztheater war sie 2013 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. Ab der Spielzeit 2018/19 war Anne Lenk Hausregisseurin am Staatstheater Nürnberg. Mit "Der Menschenfeind" wurde sie 2020 erstmals zum Berliner Theatertreffen eingeladen, für "Maria Stuart" folgte 2021 ihre zweite tt-Einladung. Ab 2025/26 gehört sie zum Leitungsteam der neuen Intendantin Sonja Anders am Thalia Theater Hamburg. Trommeln in der Nacht am Theater Augsburg (1/2009) Die Unsicherheit der Sachlage am Bochumer Schauspielhaus (5/2009) Herr Puntila und sein Knecht Matti am Bochumer Schauspielhaus (4/2010) Maria Magdalena am Theater Augsburg (1/2011) Der Koch, der Maler und der Barbier des Präsidenten am Theater Osnabrück (11/2011) Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind am Münchner Residenztheater (3/2012) Minna von Barnhelm am Theater Augsburg (2/2013) Räuberhände am Thalia Theater Hamburg (8/2013) In der Republik des Glücks am Thalia Theater Hamburg (1/2014) Phosphoros bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2014) Hoppla, wir leben! am Münchner Residenztheater (10/2014) Winterreise am Thalia Theater Hamburg (1/2015) Kleiner Mann, was nun? am Theater Augsburg (5/2015) ≈ [ungefähr gleich] am Thalia Theater in der Gaußstraße Hamburg (9/2015) Das goldene Vlies am Residenztheater München (12/2015) Hiob am Deutschen Theater Berlin (3/2016) Erschlagt die Armen am Thalia Theater Hamburg (9/2016) Das Fest am Deutschen Theater Berlin (1/2017) Das Schlangenei am Münchner Residenztheater (10/2017) Der Tag, als ich nicht mehr war am Deutschen Theater Berlin (1/2018) Die Möwe am Staatstheater Nürnberg (9/2018) Endspiel am Residenztheater München (11/2018) Der Menschenfeind am Deutschen Theater Berlin (3/2019) Iphigenie am Schauspiel Hannover (12/2019) Maria Stuart am Deutschen Theater Berlin (10/2020) Phädra am Staatstheater Nürnberg (4/2021) Der eingebildete Kranke am Schauspiel Hannover (9/2021) Der zerbrochene Krug am Deutschen Theater Berlin (12/2021) Amphitryon am Staatstheater Nürnberg (3/2022) Minna von Barnhelm am Deutschen Theater Berlin (10/2022) Drei Schwestern am Thalia Theater Hamburg (4/2023) Von einem Frauenzimmer am Schauspielhaus Graz (9/2023) Emilia Galotti am Thalia Theater Hamburg (6/2024) König Lear am Schauspielhaus Zürich (10/2024) Hinkemann am Deutschen Theater Berlin (4/2025) Was ihr wollt am Thalia Theater Hamburg (9/2025) |
| Lensing, Thorsten | Thorsten Lensing, geboren 1969, ist Regisseur. Als Autodidakt gewann Thorsten Lensing 1994 gleich mit seiner ersten Inszenierung, "Krieg" von Rainald Goetz, überregionale Aufmerksamkeit. Von 1996 bis 2012 arbeitete er kontinuierlich mit dem 1967 geborenen Dramaturgen Jan Hein zusammen. Lensing und Hein starten ihre akribisch und sehr langfristig vorbereiteten Projekte nicht, bevor die ideale Besetzung gefunden ist. Unter anderen arbeiteten sie mit Schauspieler*inen wie Miriam Goldschmidt, Katharina Schüttler, Viviane de Muynck, Matthias Habich, Clemens Schick, Charly Hübner, Theater-Heute-Gründer Henning Richbieter, Josef Ostendorf, Devid Striesow oder Ursina Lardi. Onkel Wanja an den Berliner Sophiensaelen (3/2008) Der Lauf zum Meer bei der spielzeit europa Berlin (1/2009) Die Kleider der Frauen im Pumpenhaus Münster (2/2011) Der Kirschgarten an den Berliner Sophiensaelen (12/2011) Karamasow an den Berliner Sophiensaelen (12/2014) Unendlicher Spaß in den Berliner Sophiensaelen (2/2018) Unendlicher Spaß beim Berliner Theatertreffen (5/2019) Verrückt nach Trost bei den Salzburger Festspielen (8/2022) |
| Lepage, Robert | Robert Lepage, geboren 1957 in Québec, Kanada, ist Autor, Theater- und Filmregisseur sowie Schauspieler. Lepage studierte am Conservatoire d'Art Dramatique in Québec und gründete 1993 die Theatergruppe Ex Machina. Seit er mit "The Seven Streams of the River Ota" 1996 beim Festival Theater der Welt in Dresden gastierte, wurde der Frankokanadier auch in Deutschland bekannt. Eonnagata (Gemeinschaftsarbeit mit Sylvie Guillem und Russel Maliphant) als Gastspiel im Rahmen von Spielzeit Europa in Berlin (11/2009) Playing Cards: Spades bei der Ruhrtriennale (9/2012) Playing Cards: Hearts bei der Ruhrtriennale (9/2013) 887 im Rahmen des Berichts zum Edinburgh Fringe-Festival (8/2015) The Seven Streams of the River Ōta bei FIND an der Berliner Schaubühne (4/2022) Glaube, Geld, Krieg und Liebe an der Berliner Schaubühne (10/2024) Bericht: Europäischer Theaterpreis in Thessaloniki (4/2007) Porträt: Robert Lepage – der Künstler als Gemeinschaftsstifter (7/2007) |
| Lepper, Anne | Anne Lepper, 1978 in Essen geboren, ist Dramatikerin. Lepper studierte zunächst Philosophie, Geschichte und Literatur in Wuppertal, Köln und Bonn, bevor sie 2007 am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel ein Studium "Literarisches Schreiben" begann, das sie 2010 abschloß. 2017 erhielt Lepper für ihr Stück "Mädchen in Not" den Mülheimer Dramatikerpreis. Seymour oder Ich bin nur aus Versehen hier am Schauspiel Hannover (1/2012) Seymour oder Ich bin nur aus Versehen hier am Nationaltheater Weimar (5/2012) Oh ist das Morrissey (im Rahmen des Projekts "Die Kleinen und die Niedrigen") an den Wuppertaler Bühnen (1/2014) Seymour am Konzert Theater Bern (12/2014) La Chemise Lacoste am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2015) Ach je die Welt am Theater Dortmund (5/2015) Käthe Hermann am Pfalztheater Kaiserslautern (9/2015) Mädchen in Not am Nationaltheater Mannheim (5/2016) Hund wohin gehen wir am Staatstheater Darmstadt (10/2021) Life Can Be So Nice am Schauspiel Stuttgart (1/2023) Jugend ohne Chor am Staatstheater Darmstadt (6/2023) Flitterwochen im Fertighaus am Schauspiel Essen (5/2025) Meldung: Münchner Förderpreis für Neue Dramatik vergeben (9/2009) Bericht: tt 2011 Stückemarkt – "Alles Gold was glänzt" von Mario Salazar und die Präsentation des Dramatikerworkshops (5/2011) Meldung: Preise des tt-Stückemarkts für Juri Sternburg, Anne Lepper und Mario Salazar (5/2011) Meldung: Die Nominierungen für den Mülheimer Dramatikerpreis 2012 (3/2012) Meldung: Anne Lepper gewinnt Mülheimer Dramatikerpreis 2017 (6/2017) Meldung: Jury für Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2018 (11/2017) |
| Lepper, Johannes | Johannes Lepper, geboren 1960, ist Regisseur. Nach einer Ausbildung zum Steinbildhauer studierte er an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Es folgten Engagements in Bonn, Dortmund und Göttingen. Seit 1993 arbeitet Lepper als freier Regisseur, u.a. in Berlin, Dresden, Karlsruhe, Oberhausen und Moers. Von 1999–2003 war er Intendant am Schlosstheater Moers und von 2003–2008 Intendant des Theaters Oberhausen. Verraten am Staatstheater Karlsruhe (2/2009) Erdbeben in London am Theater Bonn (10/2011) Was ihr wollt am Konzert Theater Bern (6/2015) Die Masken des Teufels am Hessischen Staatstheater Wiesbaden (10/2023) Das Fest des Lamms am Vorarlberger Landestheater Bregenz (2/2024) |
| Letts, Tracy | Tracy Letts, geboren 1965 im US-amerikanischen Tulsa (Oklahoma), ist Schauspieler und Dramatiker. Nach seinem Schulabschluss ging er erst nach Dallas und dann, 20-jährig, nach Chicago, wo er für die Theatergruppen Steppenwolf und Famous Door arbeitete sowie das Bang Bang Spontaneous Theater gründete. 1991 schrieb er mit "Killer Joe" sein erstes Theaterstück. Für sein 2007 uraufgeführtes Stück "August: Osage County" (deutsch: "Eine Familie") erhielt er 2008 den Pulitzer-Preis. Eine Familie am Nationaltheater Mannheim (10/2008) Eine Familie am Burgtheater Wien (10/2009) Eine Familie am Bochumer Schauspielhaus (11/2009) Eine Familie am Theater Basel (11/2009) Verwanzt am Nationaltheater Mannheim (10/2010) Eine Familie am Hans-Otto-Theater Potsdam (6/2011) Im August in Osage County, Kritik des Films von John Wells (3/2014) Eine Familie am Theater am Kurfürstendamm Berlin (1/2015) Eine Frau am Berliner Ensemble (11/2017) Mary Page Marlowe am Schauspiel Köln (11/2017) Eine Familie am Thalia Theater Hamburg (2/2019) |
| Leysen, Frie | Frie Leysen, 1950 in der flämischen Stadt Hasselt geboren und am 22. September 2020 gestorben, war Kuratorin und Festivalleiterin. Leysen studierte Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Mittelalter. 1980 wurde sie zur Leiterin des Desingel Kunstencentrums in Antwerpen, ursprünglich eine Hochschule, in der Studenten der Sparten Komposition, Musik und Schauspiel mit der Möglichkeit ausgebildeten werden sollten, auch in der Aufführungspraxis Erfahrungen sammeln zu können. In den 1980er Jahren baute Leysen das Desingel zu einem interdisziplinären Kunstzentrum ausbaute. 1992 gründete sie in Brüssel das Kunsten Festival des Arts. 2010 kleitete sie das im Rahmen des Festivals Ruhr 2010 stattfindende Festival "Theater der Welt", 2012 kuratierte sie für die Berliner Festspiele das Festival "Foreign Affairs". 2014 war Leysen für eine Saison Schauspieldirektorin der Wiener Festwochen. Im selben Jahr erhielt sie den niederländischen Erasmuspreis. Meldung: Frie Leysen wird ab 2014 Schauspieldirektorin bei den Wiener Festwochen (8/2012) Presseschau: Alvis Hermanis kritisiert Frie Leysens Berufung in die Schauspieldirektion der Wiener Festwochen (8/2012) Videointerview: Europa reicht nicht (9/2012) Meldung: Erasmuspreis für Kuratorin Frie Leysen (1/2014) Meldung: Schauspielchefin Frie Leysen verlässt Wiener Festwochen (4/2014) Presseschau: Die Presse feiert Frie Leysen und ihr Festwochen-Schauspielprogramm (6/2014) Meldung: Harsche Kritik von Frie Leysen an den Wiener Festwochen (7/2014) Rede: Frie Leysen kritisiert die aktuelle europäische Kunstentwicklung anlässlich ihrer Erasmus-Preisverleihung in Amsterdam (11/2014) Meldung: Festivalleiterin Frie Leysen gestorben (9/2020) |
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- 16. April 2026 Göttingen: Schauspielerin Thyra Uhde gestorben
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