nachtkritik kompakt

Liebe nachtkritik-Leserinnen und Leser,

mit "nachtkritik kompakt", der neuen Version der nachtkritik-App, sind Sie in Sachen Theaternews immer und überall up-to-date. Die nachtkritik-App bietet Ihnen als Kompakt-Version die wichtigsten Inhalte der Website und liefert aktuelle Kritiken, Kritikenrundschauen und Meldungen in optimierter Lesbarkeit für das Smartphone – der schnellste und schönste Weg, um über die wichtigsten Premieren und Neuigkeiten in der Theaterszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Laufenden zu sein. Das nachtkritik-Rundumprogramm mit Debatten- und Recherchebeiträgen, mit Kolumnen, Presseschauen und natürlich mit den Kommentarspalten finden Sie weiterhin im Netz auf nachtkritik.de.

 

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Ihre nachtkritik-Redaktion

 

Unendliche Weiten

von David Gieselmann

30. Oktober 2019. Natürlich wäre es toll, wenn Buch-Adaptionen besser wären, und wenn mehr davon von Autor*innen verantwortetet würden – nicht von Dramaturg*innen oder Regis-seur*innen. Und am erfreulichsten wäre es natürlich, wenn sie besser wären, WEIL sie von Autor*innen stammen. Das würde dann nämlich beweisen, dass Menschen, die Theater schreiben, das besser können – in diesen Punkten gebe ich Michael Wolf durchaus Recht, der in seiner Kolumne mehr Autor*innen-Adaptionen forderte. Aber dennoch glaube ich, ein wesentliches Problem des durchschnittlichen Stadt-Theater-Spielplans wäre dadurch nicht gelöst – wenn es sich nicht sogar verschärfen würde: dass das Gespür dafür, was das Theater am besten erzählen kann, erodiert.

Klima trifft Theater

31. Oktober 2019. Am Mittwoch fand die Konferenz Klima trifft Theater – Zur theatralen Erzählbarkeit der Klimakrise in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin statt. nachtkritik.de übertrug die Veranstaltung als Medienpartner. Hier dokumentieren wir die  Vorträge und das Panel.

Weniger Gift!

von Nikolaus Merck

21. Oktober 2019. Der Schriftsteller Thomas Melle beklagt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung anlässlich der Debatte um die Nobelpreis-Verleihung an Peter Handke, dass diejenigen, "die sich gegen den Hass, zumal den rechten, positionieren und für die Betroffenen und Diskriminierten einstehen, bisweilen dem Reiz des virtuellen Schauprozesses nachgeben und so selbst eine Unterform der symbolischen Gewalt ausüben". In diese Kritik schließt er nachtkritik.de, auch wenn er den Namen nicht nennt, ausdrücklich mit ein. Dabei bezieht sich Melle auf das "offiziell als Kommentar zum Nobelpreis gepostete" Video von Mateja Meded, das er als "alberner Quatsch" apostrophiert.