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Markus&Markus

Markus&Markus ist ein deutsches Theaterkollektiv.

Das auf Recherchetheater spezialisierte Kollektiv Markus&Markus wurde 2011 aus dem Studiengang der Szenischen Künste an der Universität Hildesheim heraus gegründet. Zur Gruppe gehören: Lara-Joy Bues, Katarina Eckold, Markus Schäfer und Markus Schmans.

2016 erhielt das Kollektiv den Preis des Best-Off-Festivals Freier Theater der Stiftung Niedersachsen, 2017 wurde es mit dem George Tabori Förderpreis ausgezeichnet. Mehrfach gastierte die Gruppe auf den großen Festivals der freien Szene wie "Impulse" in NRW oder "Spielart" in München.

Nachtkritiken zu Stücken von Markus&Markus:

Polis3000: respondemus beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens (5/2012)

Gespenster im Theaterhaus Gessnerallee Zürich (1/2015)

Die Rache am Staatstheater Oldenburg (3/2017)

Zwischen den Säulen beim Impulse Festival des freien Theaters (6/2019)

Titanic II im Lichthof Theater Hamburg (4/2023)

Matrix Reinsurance an den Sophiensaelen Berlin (11/2024)

Cast Away an den Sophiensaelen Berlin (11/2025)

Website:

www.markusundmarkus.at

Marthaler, Christoph

Christoph Marthaler, am 17. Oktober 1951 in Erlenbach bei Zürich geboren, ist ein Schweizer Musiker und Theaterregisseur.

Marthaler studierte Musik in Zürich und machte bei Jacques Lecoq in Paris eine Pantomimenausbildung, bevor er als Theatermusiker an diversen deutschsprachigen Bühnen aktiv wurde und erste kleine musiktheatralische Projekte entwickelte. 1989 holte Frank Baumbauer ihn an das Theater Basel, wo Marthaler auf die Bühnenbildnerin Anna Viebrock und die Dramaturgin Stefanie Carp traf, mit denen er seitdem zusammenarbeitet. 1992 engagierte Matthias Lilienthal, bis dahin ebenfalls Dramaturg in Basel, Marthaler an die Berliner Volksbühne, wo Lilienthal unter Frank Castorf Chefdramaturg geworden war. 2001 übernahm Marthaler die Intendanz des Züricher Schauspielhauses, die er nach politischen Auseinandersetzungen 2004 vorzeitig niederlegte. Für seine Arbeit wurde Marthaler vielfach ausgezeichnet. So erhielt er im Sommer 2009 den Kulturpreis der Stadt Zürich, 2011 den Hans-Reinhart-Ring, die höchste Theaterauszeichnung der Schweiz, 2015 den Goldenen Löwen der Theatersektion der Biennale Venedig für sein Lebenswerk und 2018 den International Ibsen Award. 2020 erhielt er den Nestroy-Preis für sein Lebenswerk.

Nachtkritiken Inszenierungen von Christoph Marthaler:

Sauser aus Italien bei der Ruhrtriennale (9/2007)

Platz Mangel in der Roten Fabrik Zürich (12/2007)

Das Theater mit dem Waldhaus in Sils (6/2008, eine Arbeit, die auch zum Berliner Theatertreffen 2009 eingeladen wurde, dort aber nicht gezeigt werden konnte, und zu der es auch einen Redaktionsblog gibt)

Riesenbutzbach. Eine Dauerkolonie bei den Wiener Festwochen (5/2009)

La Grande-Duchesse de Gérolstein am Theater Basel (12/2009)

Wüstenbuch am Theater Basel (3/2010)

Papperlapapp beim Festival d'Avignon (7/2010)

Meine faire Dame am Theater Basel (11/2010)

+-0. Ein subpolares Basislager bei den Wiener Festwochen (5/2011)

Lo stimolatore cardiaco am Theater Basel (11/2011)

Glaube Liebe Hoffnung bei den Wiener Festwochen (6/2012)

SALE am Opernhaus Zürich (11/2012)

Oh it's like home am Schauspiel Köln (1/2013)

King Size. Eine enharmonische Verwechslung am Theater Basel (3/2013)

Letzte Tage. Ein Vorabend bei den Wiener Festwochen (5/2013)

Das Weiße vom Ei am Theater Basel (12/2013)

Heimweh & Verbrechen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2014)

Tessa Blomstedt gibt nicht auf an der Volksbühne Berlin (10/2014)

Der Entertainer am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2015)

Isoldes Abendbrot am Theater Basel (5/2015)

Halleluja (Ein Reservat) an de Berliner Volksbühne (2/2016)

Bekannte Gefühle, gemischte Gesichter an der Volksbühne Berlin (9/2016)

Die Wehleider am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2016)

Tiefer Schweb an den Münchner Kammerspielen (6/2017)

Mir nämeds uf öis am Schauspielhaus Zürich (12/2017)

Übermann oder Die Liebe kommt zu Besuch am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (3/2018)

Universe, Incomplete bei der Ruhrtriennale (8/2018)

44 Harmonies from Apartment House 1776 am Schauspielhaus Zürich (12/2018)

Häuptling Abendwind oder Das gräuliche Festmahl am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2019)

Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend bei der Ruhrtriennale (8/2019)

Das Weinen (Das Wähnen) am Schauspielhaus Zürich (9/2020)

Die Sorglosschlafenden, die Frischaufgeblühten am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (5/2021)

Der letzte Pfiff – ein Drehschwindel am Theater Basel (4/2022)

Abteilung Leben am Theater Basel (6/2023)

Im Namen der Brise am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (10/2023)

Dr. Watzenreuthers Vermächtnis am Theater Basel (9/2024)

Tiefer Graben 8 am Theater Basel (12/2024)

Wachs oder Wirklichkeit in der Volksbühne Berlin (3/2025)

Der Gipfel bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2025)

Die Unruhenden an der Staatsoper Hamburg (1/2026)  

 

Weitere Beiträge zu Christoph Marthaler:

Blog: Die Theatertreffen-Einladung für Marthalers Sils Maria-Aufführung (2/2009)

Meldung: Zürcher Kulturpreis für Christoph Marthaler (6/2009)

Meldung: Preis des deutschen ITI-Zentrums 2010 an Christoph Marthaler und Anna Viebrock (3/2010)

Meldung: Christoph Marthaler erhält Hans-Reinhart-RingChristoph Marthaler erhält Hans-Reinhart-Ring (1/2011)

Gratulation: Wir gratulieren Christoph Marthaler zum 60. Geburtstag (10/2011)

Buchkritik: Christoph Marthaler – Ein Arbeitsbuch von Theater der Zeit (10/2014)

Meldung: Christoph Marthaler erhält Goldenen Löwen der Biennale Venedig (3/2015)

Meldung: Friedrich-Luft-Preis an Christoph-Marthaler-Inszenierung (2/2017)

Meldung: Christoph Marthaler erhält Zürcher Kunstpreis (4/2017)

Meldung: Faust-Preise 2017 verliehen (11/2017)

Kolumne: Wolfgang Behrens über die passende Sitzordnung fürs Theaterlachen (12/2017)

Meldung: Christoph Marthaler erhält Ibsen-Award 2018 (3/2018)

Meldung: Ruhrtriennale: Offener Brief von Christoph Marthaler (8/2018)

Meldung: Ruhrtriennale: Christoph Marthaler kritisiert Absage (4/2020)

Meldung: Nestroypreise 2020 vergeben (10/2020)


Siehe auch: Stefanie Carp, Clemens Sienknecht, Anna Viebrock

Martins Beja, Pedro

Pedro Martins Beja, 1987 geboren, ist Regisseur.

Martins Beja studierte an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Regie und absolvierte Hospitanzen bei Thomas Ostermeier, Luk Perceval und René Pollesch. 2008 war er der Gewinner des Jurypreises des 100° Festivals am Berliner HAU und den Sophiensaelen.

Mit seiner Arbeit "4.48 Psychose" von Sarah Kane wurde er zum Körber Studio Junge Regie 2010 nach Hamburg eingeladen. Für seine Werkstattinszenierung des Stücks "Autofahrt ins All" von Paul Wierbinski bekam er 2011 bei dem Wettbewerb "Text trifft Regie" am Staatstheater Mainz den Preis für die beste Regie.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Pedro Martins Beja:

Berlin Alexanderplatz oder was (eine Annäherung könnte man meinen nee ehrlich) beim Berliner 100° Festival (2/2008)

Die Kontrakte des Kaufmanns an der Berliner Schaubühne (4/2010).

Romeo und Julia am Theater Thüringen Altenburg / Gera (11/2010)

Berlin Calling am Theater Thüringen Altenburg / Gera (11/2011)

Autofahrt ins All am Staatstheater Mainz (5/2012)

My Secret Garden am Badischen Staatstheater Karlsruhe (10/2012)

Sleepless in my dream am Schauspiel Frankfurt (2/2013)

Allerwelt am Schauspielhaus Wien (3/2014)

Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei am Theater Osnabrück (9/2014)

Hamlet im Theater Oberhausen (2/2015)

Endlich Kokain am Theater Bremen (4/2015)

Räuber Das Leben stiehlt auch nur vom Tod (Schrei Schiller Schrei) am Werk X Wien (11/2015)

Faust im Theater Oberhausen (1/2017)

Mitwisser am Schauspielhaus Wien (3/2018)

Der Sprecher und die Souffleuse am Grazer Theater am Lend (6/2019)

Marton, David

David Marton, 1975 in Budapest geboren, ist Regisseur.

Nach einem Klavierstudium an der Berliner Musikhochschule "Hanns Eisler" absolvierte er ein Dirigenten- und Musiktheaterregiestudium. Erste Theatererfahrungen machte er bei Christoph Marthaler an der Berliner Volksbühne.

Erste eigene Musiktheater-Inszenierungen entstanden u.a. an den Berliner Sophiensaelen, wo 2004 seine Freischütz-Variation "Nacht, entblößt sogar" und im Jahr darauf seine poetische Neuerfindung der Purcell-Oper "Fairy Queen" entstanden sind, die 2007 zum Festival Impulse eingeladen war. Im Maxim Gorki Theater erarbeitete Marton im Kontext der Reihe 40 Jahre DDR 2008 eine "Lukullus-Etüde", die sich auf den als "Formalismusdebatte" in die Kulturgeschichte der DDR eingegangenen Eklat um die Oper "Das Verhör des Lukullus" von Paul Dessau und Bert Brecht bezog. Am Gorki Theater entstand 2007 auch "Café Vaterland" u.a. nach Motiven von Bachs Matthäuspassion und Texten von Werner Heisenberg. 2007 war Marton außerdem Teil des Volksbühnen-Musiktheater-Projekts Opernzeit-Zeitopern in Berlin. Er inszeniert an Stadt- und Staatstheatern wie dem Burgtheater Wien, dem Königlichen Schauspielhaus in Kopenhagen, dem Staatsschauspiel Stuttgart oder der MC93 in Paris und regelmäßig auch an der Opéra de Lyon. Für "Don Giovanni. Keine Pause“ wählte ihn die Fachzeitschrift Deutsche Bühne 2009 zum Opernregisseur des Jahres. An den Münchner Kammerspielen unter Intendant Matthias Lilienthal gründete David Marton in der Spielzeit 2015/16 das Opernhaus der Kammerspiele.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von David Marton:

Wozzeck an der Berliner Volksbühne (11/2007)

Lulu am Schauspiel Hannover (1/2009)

Harmonia Caelestis am Burgtheater Wien (11/2009)

Die Krönung der Poppea am Thalia Theater Hamburg (10/2010)

Die Heimkehr des Odysseus an der Berliner Schaubühne (1/2011)

Rheingold am Staatsschauspiel Dresden (5/2011)

Das wohltemperierte Klavier an der Berliner Schaubühne (2/2012)

Fünf Tage im Juni am Maxim Gorki Theater Berlin (6/2013)

Das Schottenstück an der Berliner Volksbühne (10/2013)

Doppelgänger am Schauspiel Stuttgart (1/2014)

Pelléas und Mélisande an der Berliner Volksbühne (1/2015)

La Sonnambula an den Münchner Kammerspielen (1/2016)

Figaros Hochzeit an den Münchner Kammerspielen (6/2016)

On the road an den Münchner Kammerspielen (9/2017)

Narziss und Echo bei den Wiener Festwochen (6/2019)

Dido and Aeneas, Remembered bei der Ruhrtriennale (8/2019)

Howl an der Berliner Volksbühne (11/2019)

Melancholie des Widerstands an der Staatsoper Berlin (7/2024)

Fin de partie am Theater Basel (4/2026)

Masuch, Bettina

Bettina Masuch, geboren 1964 in Solingen, ist Dramaturgin und Theaterleiterin.

Masuch studierte Theaterwissenschaft in Gießen und war Dramaturgin am Kaaitheater Brüssel, am Theaterhaus Jena, am Zürcher Schauspielhaus und an der Berliner Volksbühne. 2003 bis 2009 arbeitete sie als Tanzkuratorin am HAU Berlin unter der Intendanz von Matthias Lilienthal, bevor sie Leiterin des Springdance Festivals im niederländischen Utrecht wurde. Seit 2014 leitet sie das Tanzhaus NRW.

Beiträge zu Bettina Masuch auf nachtkritik.de:

Meldung: Bettina Masuch übernimmt Tanzhaus NRW (9/2012)

Meldung: Zweiter Theaterpreis des Bundes vergeben (6/2017)

Interview: Bündnis internationaler Produktionshäuser – Ein Interview zum Stand der Arbeit nach zwei Jahren (6/2018)

Mattenklotz, Nina

Nina Mattenklotz, 1980 in Gütersloh geboren, ist Regisseurin.

Mattenklotz absolvierte von 2000 bis 2004 ein Studium der Neueren Deutschen Literatur und Psychologie an der Universität Hamburg sowie Schauspielregie an der Theaterakademie Hamburg.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Nina Mattenklotz:

Elektra beim Körber Studio Junge Regie Hamburg (3/2008)

Die Verwandlung am Schauspielhaus Zürich (1/2010)

Radio Universe (UA) auf Kampnagel Hamburg (4/2010)

Von morgens bis mitternachts am Staatstheater Stuttgart (11/2010)

Kreisky - wer sonst? Folge 2 am Schauspielhaus Wien (1/2011)

Café Haertel am Theater Osnabrück (3/2011)

Kasimir und Karoline am Staatstheater Stuttgart (4/2012)

Vaudeville. Open Air! am Theater Basel (5/2013)

Katzelmacher am Schauspielhaus Graz (1/2014)

Ännie am Theater Bremen (11/2016)

Einsame Menschen am Theater Chemnitz (1/2019)

Schäfchen im Trockenen am Theater Bremen (8/2020)

Das Ende von Ifllingen am Theater St. Gallen (11/2022)

Antigone am Theater Chemnitz (1/2024)

Glaube Liebe Hoffnung oder Leistung muss sich leider lohnen am Theater Konstanz (9/2025)

 

Maxwell, Richard

Richard Maxwell, geboren 1967 in Fargo/Texas, ist Regisseur, Dramatiker, Komponist und Künstlerischer Leiter der New York City Players.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Richard Maxwell:

Ode to the man who kneels beim Festival Lókal-international in Reykjavik (5/2008)

Das Maedchen am Theater Bonn (3/2010)

Neutral Hero bei den Wiener Festwochen (5/2011)

Unendlicher Spaß, Station im Rahmen der 24-Stunden-Stadttour am HAU Berlin (6/2012)

Isolde am Theater Basel (9/2013)

Link:

www.nycplayers.org

May, Alexander

Alexander May, 1970 in Trier geboren, ist Regisseur. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er künstlerischer Direktor am Theater Pforzheim.

1999 gründete May in Berlin die freie Theatergruppe "Fragment". 2001 bis 2005 war er Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel München, wo er mit Barbara Frey und Jan Bosse arbeitete. Seit 2005 ist Alexander May als freier Regisseur für Schauspiel, Oper und Hörbuch tätig, seit 2015 als Spielleiter am Theater Pforzheim.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Alexander May:

Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm am Staatstheater Nürnberg (7/2008)

Speer am Staatstheater Nürnberg (2/2009)

Osama, der Held am Theater Essen (10/2010)

Tod einer Hündin am Theater Osnabrück (9/2011)

Wir waren am Theater Osnabrück (11/2012)

Die Orestie am Theater Trier (2/2015)

Link:

alexandermay.eu

May, Roland

Roland May, geboren 1955 in Weimar, ist ausgebildeter Schauspieler, Theaterregisseur und Theaterleiter.

Nach einer kaufmännischen Lehre absolvierte er die Schauspielausbildung an der Theaterhochschule in Leipzig und das Studio im damaligen Karl-Marx-Stadt. In den 1980er Jahren war Roland May als Schauspieler und in ersten Regiearbeiten am Staatsschauspiel Dresden tätig. 1987 spielte er in Dresden in der Regie von Wolfgang Engel den Pozzo in Samuel Becketts "Warten auf Godot". Engels Godot-Aufführung war die erste des DDR-Theaters.

Von 1991 bis 1993 arbeitete May als Schauspieldirektor am Vogtlandtheater Plauen. 2001 bis 2009 war er Intendant und Geschäftsführer des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau. Zur Spielzeit 2009/2010 wechselte er in die Generalintendanz des Theaters Plauen-Zwickau. Neben der Theaterarbeit spielte Roland May in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Seit 1989 arbeitet er auch als Schauspieldozent in Leipzig und in Rostock.

 

Beiträge von Roland May auf nachtkritik.de:

Interview: Theater in der Corona-Krise – Wie das Mehrspartenhaus in Plauen-Zwickau seinen Betrieb umstellt (3/2020)

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Roland May: 

Der Auftrag am Theater Plauen-Zwickau (10/2014)

Maria Stuart am Theater Plauen-Zwickau (3/2015)

Medea am Theater Plauen-Zwickau (3/2017)

German History am Theater Plauen-Zwickau (2/2018)

Die heilige Johanna der Schlachthöfe am Theater Plauen-Zwickau (3/2019)

Andere Beiträge zu Roland May:

Presseschau: Politik und Theater: Roland May, Generalintendant des Theaters Plauen-Zwickau, im Interview mit der Freien Presse (7/2017)

Bericht: Theater in der Corona-Krise – Ein Streifzug durch die stillgelegte deutschsprachige Theaterlandschaft am Welttheatertag (3/2020)

Mayenburg, Marius von

Marius von Mayenburg, geboren 1972 in München, ist Autor, Dramaturg, Regisseur und Übersetzer.

Nach dem Abitur in München studierte er von 1994 bis 1998 Szenisches Schreiben an der Berliner Hochschule der Künste. Er war Dramaturgie-Mitarbeiter an der Baracke des Deutschen Theaters Berlin und ging mit Thomas Ostermeier 1999 als Dramaturg und Hausautor an die Berliner Schaubühne am Lehniner Platz, wo er zu inszenieren begann. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet Marius von Mayenburg auch als Übersetzer, u. a. für Thomas Ostermeiers Shakespeare-Inszenierungen.

Nachtkritiken zu Stücken, Inszenierungen und Übersetzungen Marius von Mayenburgs:

Die Stadt/Der Schnitt an der Berliner Schaubühne (3/2008, Übersetzung)

Der Hässliche am Schauspielhaus Wien (4/2008, Autor)

Der Hund, die Nacht und das Messer an der Berliner Schaubühne (5/2008, Autor)

Hamlet beim Epidauros Festival Athen (7/2008, Übersetzung)

Der Stein bei den Salzburger Festspielen /Schaubühne Berlin (7/2008)

John Gabriel Borkmann an der Berliner Schaubühne (1/2009, Übersetzung)

Die Tauben an der Berliner Schaubühne (3/2009, Regie)

Die Nibelungen an der Berliner Schaubühne (9/2009, Regie)

Freie Sicht am Nationaltheater Mannheim (10/2009, Autor)

Othello beim Epidauros Festival / Berliner Schaubühne (8/2010, Übersetzung)

Perplex an der Berliner Schaubühne (11/2010, Autor und Regie)

Märtyrer an der Berliner Schaubühne (3/2012, Autor und Regie)

Call me God am Münchner Residenztheater (11/2012, Regie und Co-Autor)

Viel Lärm um nichts an Berliner Schaubühne (8/2013, Übersetzung und Regie)

Richard III. an der Berliner Schaubühne (2/2015, Übersetzung)

Stück Plastik an der Berliner Schaubühne (4/2015, Autor und Regie)

Perplex am Schauspiel Hannover (11/2015, Autor)

Lehman Brothers am Residenztheater München (6/2016, Regie)

Romeo und Julia am Schauspielhaus Bochum (3/2017, Übersetzung und Regie)

Peng an der Schaubühne Berlin (6/2017, Autor und Regie)

Mars am Schauspiel Frankfurt (5/2018)

Linda am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2019)

Die Affen an der Schaubühne Berlin (3/2020)

Nachtland an der Schaubühne Berlin (12/2022)

Ellen Babić am Berliner Ensemble (2/2024)

Egal und Ellen Babić am Akademietheater Wien (2/2025)

Ex an der Berliner Schaubühne (3/2025)

Egal an der Schaubühne Berlin (1/2026)


Andere Beiträge zu Marius von Mayenburg.

Blog: Marius von Mayenburgs Nibelungen andersrum gelesen (9/2009)

Meldung: Marius von Mayenburg sagt Russland-Reise aus Protest ab (8/2013)

Meldung: Petition für Freilassung von Kirill Serebrennikow (8/2018)


Siehe auch: Ostermeier, Thomas