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Begriff Definition
Sibelius, Karl M.

Karl M. Sibelius ist Schauspieler und Regisseur.

Sibelius studierte Schauspiel und Gesang am Konservatorium Wien Privatuniversität. Von 1992 bis 2012 war er am Landestheater Linz engagiert, wo er auch inszenierte. 2012 ging er als Intendant ans Theater an der Rott im niederbayrischen Eggenfelden und drei Jahre später als Generalintendant mit künstlerischer, kaufmännischer und personeller Gesamtverantwortung ans Theater Trier. Im Juni 2016 wurde ihm die kaufmännische Leitung entzogen, im November darauf wurde sein Vertrag einvernehmlich aufgelöst. Grund ist, dass das Theater unter seiner Leitung ein Defizit von drei Millionen Euro angehäuft hat.

Beiträge zu Karl M. Sibelius:

Meldung: Karl M. Sibelius soll Intendant in Trier werden (3/2014)

Porträt und Debatte: Ab der Spielzeit 2015/16 wird Karl M. Sibelius Intendant des Theaters Trier (5/2014)

Presseschau vom 18. Oktober 2015: Der Trier Volksfreund analysiert die Skandale zum Intendanzauftakt von Karl M. Sibelius am Theater Trier

Presseschau vom 21. Mai 2016: Das Theater Trier und sein Intendant Sibelius in der Kritik

Presseschau vom 26. Mai 2016:  Trierer Medien berichten über Turbulenzen am Ende der ersten Spielzeit von Neuintendant Karl M. Sibelius

Presseschau vom 3. Juni 2016: Die SZ besucht das Theater Trier und seinen umstrittenen Neu-Intendanten Karl M. Sibelius

Meldung: Karl M. Sibelius entlässt Schauspieldirektor Ulf Frötzschner (6/2016)

Meldung: Millionen-Defizit in Trier: OB stellt Intendanten Verwaltungsdirektor an die Seite (6/2016)

Podcast: Was ist los am Theater Trier? Warum Intendant Karl Sibelius trotz neuer künstlerischer Maßstäbe in der Kritik steht (6/2016)

Meldung: Stadt Trier bietet umstrittenem Intendanten Sibelius Vertragsverlängerung an (7/2016)

Meldung: Doppelte Niederlage für Intendant Karl Sibelius in Trier Ulf Frötzschner kehrt als Schauspieldirekt ans Theater Trier zurück (9/2016)

Meldung: Aus für Sibelius nach Haushaltsprüfung? (10/2016)

Meldung: Kündigung für Karl M. Sibelius (11/2016)

Sidler, Erich

Erich Sidler, 1965 in der Schweiz geboren, ist Regisseur und Theaterleiter.

Bevor Sidler 1990 in Zürich ein Regiestudium begann, hatte er einige Semester Kunstgeschichte studiert und mit internationalen Filmrechten gehandelt. Sein Weg als Regisseur führte ihn seit Ende der 1990er Jahre über die Theater Hannover, Essen, Mannheim und das Maxim Gorki Theater in Berlin. Von 2007 bis 2012 leitete er die Schauspielsparte am Stadttheater Bern. Zur Spielzeit 2014/2015 wird er die Intendanz des Deutschen Theaters Göttingen übernehmen. Sidlers besonderes Interesse gilt der Gegenwartsdramatik.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Erich Sidler:

Die schwarze Spinne am Stadttheater Bern (10/2007)

Die Charta von Bern am Stadttheater Bern (6/2008)

Sergeant Superpower rettet Amerika am Theater Heidelberg (10/2013)

Homo Empathicus am Deutschen Theater Göttingen (10/2014)

In der Fremde am Deutschen Theater Göttingen (11/2015)

Sienknecht, Clemens

Clemens Sienknecht, 1964 in Hamburg geboren, ist Musiker und Theaterregisseur, ersteres besonders nachhaltig in Inszenierungen von Christoph Marthaler, mit dem Sienknecht seit 1993 kontinuierlich zusammenarbeitet. Seine, gemeinsam mit Barbara Bürk am Deutschen Schauspielhaus Hamburg erarbeitete, Inszenierung Effi Briest – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie wurde 2016 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Nachtkritiken von Arbeiten mit Clemens Sienknecht:

Platz Mangel in der Roten Fabrik Zürich (12/2007)

Riesenbutzbach. Eine Dauerkolonie bei den Wiener Festwochen (2/2009)

Werner Schlaffhorst – Ein Leben, zu wahr um schön zu sein im Zürcher Schauspielhaus (11/2009)

Papperlapapp bei Festival d'Avignon (6/2010)

Glaube Liebe Hoffnung bei den Wiener Festwochen (6/2012)

Heimweh & Verbrechen am Hamburger Schauspielhaus (2/2014)

Tessa Blomstedt gibt nicht auf an der Berliner Volksbühne (10/2014)

Halleluja (Ein Reservat) an der Berliner Volksbühne (2/2016)

Die Wehleider am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2016)

Anna Karenina – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie am Hamburger Schauspielhaus (11/2017)

Übermann oder Die Liebe kommt zu Besuch am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (3/2018)

Wonkel Anja – Die Show am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2018)

Häuptling Abendwind oder Das gräuliche Festmahl am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2019)

Siehe auch: Christoph Marthaler, Anna Viebrock, Barbara Bürk

Sievi, Seraina Maria

Seraina Maria Sievi, 1981 in Chur geboren, Schweizer Regisseurin. Sie studierte Regie an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich und schloss ihr Studium 2006 mit der Inszenierung von "Pinguine am Nordpol" am Theater an der Sihl ab.

Mit "Sterntagebücher - Die siebente Reise" gewann sie im November 2005 den ersten Preis des Körber Studios Junge Regie am Thalia Theater Hamburg. 2006 erhielt sie den Kulturförderpreis des Kantons Graubünden, 2008 den Kulturförderpreis der Stadt Chur. Zusammen mit jungen Schauspielern und Autoren gründete sie die freie Gruppe "Nordlicht". Mit Juliane Kanns "The kids are alright", das sie in Stuttgart inszenierte, wurde sie 2008 sowohl zum Festival Radikal Jung am Münchener Volkstheater als auch zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Seraina Maria Sievi:

The kids are alright am Staatstheater Stuttgart (2/2008)

Teil der Lösung am Staatstheater Stuttgart (9/2010).

Signa

Signa ist ein Performancekollektiv mit Basis in Kopenhagen, das nach seiner Frontfrau, der dänischen Künstlerin Signa Köstler (geborene Sørensen), benannt ist.

Zum Kernteam gehören außerdem der Österreicher Arthur Köstler und der Schwede Thomas Bo Nilsson, der für die Ausstattung der Signa-Produktionen verantwortlich ist. Alle drei sind auch als Performer beteiligt. Signa arbeiten site-specific und sind bekannt für ihre Parallelwelt-Installationen, in denen das Publikum aufgefordert ist, die Zuschauer-Position aufzugeben und aktiv an den Inszenierungen teilzunehmen.

Schlagartig bekannt geworden ist die Gruppe im deutschsprachigen Raum mit ihrer Kunststadt-Simulation Ruby Town (Die Erscheinungen der Martha Rubin), die sie für das Schauspiel Köln kreierte und die ihr eine Einladung zum Berliner Theatertreffen 2008 einbrachte. Anlässlich des dortigen Gastspiels berichtete nachtkritik.de in acht Teilen von der Langzeit-Performance, das Ende der Geschichte erzählten die User in den Kommentaren – danach gab's noch ein Publikumsgespräch. Und auch in der Theatertreffen-Diskussion "Second Life im Live-Format. Theater auf der Suche nach neuen Orten" wurde über die Performance von Signa diskutiert.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Signa:

Die Erscheinungen der Martha Rubin am Schauspiel Köln (10/2007)

The Dorine Chaikin Institute beim Nordwind-Festival im Berliner Ballhaus Ost (11/2007)

The Black Sea Oracle Games in Odessa (6/2008)

Die Komplex-Nord-Methode (Teil 1 und Teil 2) beim Steirischen Herbst in Graz (10/2008)

Die Hades-Fraktur am Schauspiel Köln (4/2009)

Germania Song am Centraltheater Leipzig (9/2009)

Die Hundsprozesse am Schauspiel Köln (4/2011)

Das ehemalige Haus bei den Salzburger Festspielen (8/2011)

Club Inferno an der Berliner Volksbühne (3/2013)

Schwarze Augen, Maria am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2013)

Söhne & Söhne am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2015)

Wir Hunde / Us Dogs bei den Wiener Festwochen (5/2016)

Das Heuvolk bei den Schillertagen am Nationaltheater Mannheim (6/2017)

Das halbe Leid am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2017)


Link
:

www.signa.dk

Sikorska-Miszczuk, Małgorzata

Małgorzata Sikorska-Miszczuk, 1964 in Warschau geboren, ist Dramatikerin.

An der Universität Warschau studierte sie zunächst Journalismus und Politikwissenschaften, bevor sie an der Staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater in Łódź ein Drehbuch- und Filmstudium absolvierte. Für ihre Erzählungen, Drehbücher zu Fernsehserien und Filme wurde sie vielfach ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Stücken von Małgorzata Sikorska-Miszczuk:

Tod des Eichhörnchenmenschen am Staatstheater Wiebaden (7/2008)

Bruno Schulz: Der Messias im Wiener Schauspielhaus (10/2010).

Simons, Johan

Johan Simons, 1946 im niederländischen Heerjansdam geboren, ist Regisseur und Intendant.

Simons studierte Tanz an der Rotterdamer Tanzakademie und Schauspiel an der Theaterakademie in Maastricht. Viele Jahre war er als Regisseur und Schauspieler in der freien Szene der Niederlande aktiv. 1979 gehörte er zu den Mitbegründern des Wespetheater, das sich vom Werkstheater inspirieren ließ. 1982 gründete Simons das Regiotheater, das 1985 mit dem Theaterensemble Acht Oktober zur Theatergroep Hollandia verschmolz. Als Koregisseur stieß 1987 Paul Koek dazu, der 1993 zweiter künstlerischer Leiter wurde. 2001 fusionierte die Theatergesellschaft Hollandia mit dem Zuidelijk Toneel Eindhoven zu ZT Hollandia. 2000 erhielt Simons für seine innovative Arbeit im italienischen Taormina den Europäischen Theaterpreis. 2014 wurde ihm von der Stiftung Preußische Seehandlung der Theaterpreis Berlin verliehen.

Als Gastregisseur war Simons seit 2001 zunehmend auch in Deutschland erfolgreich. Von 2005–2010 leitete er das NT Gent. Von 2010-2015 war er als Intendant der Münchner Kammerspiele der Nachfolge von Frank Baumbauer. Kurz nach Amtsantritt erläuterte Simons seinen Enthusiasmus für das deutsche Theatersystem. Im Dezember 2014 erhielt Johan SImons den mit 150.000 Euro dotierten Prins Bernhard Kulturfonds Preis. Der Preisträger kündigte an, satzungsgemäß die Hälfte des Preises an einen Kulturfonds zur Förderung des Theaternachwuchses weiterzugeben. Von 2015-2017 war Simons Intendant der Ruhrtiennale. Seit 2018 ist er Intendant am Schauspielhaus Bochum.

Texte von Johan Simons auf nachtkritik.de:

Über ein Theater der Nationen - Rede zum 125. Jubiläum des Burgtheaters am Wiener Ring (10/2013)

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Johan Simons:

Merlin bei der Ruhrtriennale (9/2007)

Hiob an den Münchner Kammerspielen (4/2008)

Bulger/Die Friseuse Szenische Einrichtung beim Stückemarkt des TT08

Vergessene Strasse bei der Ruhrtriennale (8/2008)

Drei Farben an den Münchner Kammerspielen (3/2009)

Instinct bei den Wiener Festwochen (6/2009)

Kasimir und Karoline (gemeinsam mit Paul Koek) beim Hellenic Festival Epidauros (7/2009)

Kasimir und Karoline (gemeinsam mit Paul Koek) am Schauspiel Köln (12/2009)

Underground/Die Kontrakte des Kaufmanns in Berliner HAU (1/2010)

Hotel Savoy an den Münchner Kammerspielen (10/2010)

Winterreise an den Münchner Kammerspielen (2/2011)

Die Perser an den Münchner Kammerspielen (5/2011)

E la nave va an den Münchner Kammerspielen (9/2011)

Gesäubert /Gier /4.48 Psychose an den Münchner Kammerspielen (1/2012)

Die Straße. Die Stadt. Der Überfall an den Münchner Kammerspielen (10/2012)

Judas an den Münchner Kammerspielen (12/2012)

König Lear an den Münchner Kammerspielen (3/2013)

Onkel Wanja an den Münchner Kammerspielen (4/2013)

Die Straße. Die Stadt. Der Überfall als Gastspiel beim Berliner Theatertreffen (5/2013)

Dantons Tod an den Münchner Kammerspielen (9/2013)

März an den Münchner Kammerspielen (2/2014)

FaustIn and out am Residenztheater München (6/2014)

Die Neger bei den Wiener Festwochen (6/2014), später an den Münchner Kammerspielen und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg (10/2014)

Diskussion über Rassismus und Johan Simons' Inszenierung "Die Neger" am Hamburger Schauspielhaus (10/2014)

Das schweigende Mädchen an den Münchner Kammerspielen (9/2014)

Deutschstunde am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2014)

Unser Dorf soll schöner werden an den Münchner Kammerspielen (2/2015)

Hoppla, wir sterben! an den Münchner Kammerspielen (4/2015)

Accattone bei der Ruhrtriennale (8/2015)

Das Rheingold bei der Ruhrtriennale (9/2015)

Die Fremden bei der Ruhrtriennale (9/2016)

Der Schimmelreiter am Thalia Hamburg (11/2016)

Cosmopolis bei der Ruhrtriennale (9/2017)

Radetzkymarsch am Burgtheater Wien (12/2017)

Fountainhead am Thalia Theater Hamburg (4/2018)

Penthesilea bei den Salzburger Festspielen (8/2018)

Die Jüdin von Toledo am Schauspielhaus Bochum (11/2018)

Plattform / Unterwerfung am Schauspielhaus Bochum (1/2019)

Woyzeck am Akademietheater Wien (4/2019)

Slowakei

Slowakei. Seit seiner Gründung im Mai 2007 dehnt nachtkritik.de sukzessive seine internationale Berichterstattung aus. In "Theaterbriefen" wird in loser Folge über Tendenzen, herausragende Künstler und Spielstätten sowie aktuelle Debatten aus Bühnenlandschaften jenseits des deutschen Sprachraums berichtet.

Theaterbriefe und Berichte aus der Slowakei:

Simone Kaempf: Theaterbrief aus der Slowakei (1) - Das Festival Eurokontext in Bratislava im Juni 2014 (6/2014)

Smeds, Kristian

Kristian Smeds, geboren 1970 in Muhos/Finnland, ist Regisseur und Dramatiker.

Smeds studierte an der Theaterakademie Helsinki. 1996 bis 2001 leitete er in der finnischen Hauptstadt das Theater Takomo. 2001 wechselte er als künstlerischer Direktor nach Kajaani, eine Kleinstadt mit hoher Arbeitslosigkeit 600 Kilometer nördlich von Helsinki. 2007 gründete er ein eigenes Ensemble, das "Smedsensemble". Smeds arbeitet europaweit als Regisseur, insbesondere im Baltikum und in Belgien.

2009 war Smeds mit seinem Stück Gott ist Schönheit Gast beim Osnabrücker Festival Spieltriebe, das deutschsprachigen Erstaufführungen europäischer Stücke gewidmet war. Mehr dazu auf der nachtkritik-spieltriebe-Seite.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Kristian Smeds:

Der Kirschgarten beim Festival Theater der Welt (7/2010)

12Karamasows beim Nordwind Festival (12/2011)

Der imaginäre sibirische Zirkus des Rodion Raskolnikow in den Münchner Kammerspielen (10/2012)

Eisbilder (3/2017) am Landestheater Schleswig-Holstein

Links:
www.smedsensemble.fi

Solberg, Simon

Simon Solberg, geboren 1979 in Bonn, ist Regisseur.

Solberg absolvierte eine Schauspielausbildung an der Folkwang Hochschule in Essen, durchlief Engagements am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspiel Frankfurt und bei der Ruhrtriennale, bevor er 2006 sein Regiedebüt mit "Odyssee reloaded" am Schauspiel Frankfurt gab. 2007 gewann er mit seiner Frankfurter Inszenierung von "Don Quijote" nach Cervantes bei "Radikal jung" in München den Kritikerpreis. Von 2006 bis 2008 war Solberg Hausregisseur am Nationaltheater Mannheim und inszenierte dort unter anderem "Frühlings Erwachen" sowie im Rahmen der Schillertage 2007 "Pimp the city", ein Projekt, das sich mit der Situation arbeitsloser Menschen in Mannheim beschäftigte. Neben Inszenierungen am Münchner Volkstheater, am Staatsschauspiel Dresden und dem Theater Basel realisierte er seit seinem Studium mehrere Kurzfilm- und Serienprojekte. In der Spielzeit 2012/13 gehörte Solberg zum Leitungsteam der Schauspielsparte am Theater Basel.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Simon Solberg:

Familie Schroffenstein am Schauspiel Frankfurt (3/2007)

Bilder von Männern und Frauen am Nationaltheater Mannheim (11/2007)

Don Quijote am Schauspiel Frankfurt (12/2007)

Faust am Münchner Volkstheater (10/2008)
(beim Festival Radikal Jung 2009)

ARGOcalypse now am Schauspielhaus Wien (9/2009) 

Romeo und Julia am Staatsschauspiel Dresden (9/2009)
und eingeladen zum Festival radikal jung 2010

Die Räuber am Theater Basel (1/2010)

Die Jungfrau von Orleans am Münchner Volkstheater (5/2010)

Hamlet bei den Heidelberger Schloßfestspielen (6/2010)

Graf Öderland am Theater Basel (9/2010)

Warteraum Zukunft in der Box des Deutschen Theaters Berlin (11/2010)

Minna von Barnhelm am am Staatsschauspiel Dresden (2/2011)

Einer flog über das Kuckucksnest am Münchner Volkstheater (05/2011)

Ein Volksfeind am Theater Basel (9/2011)

Michael Kohlhaas am Nationaltheater Mannheim (2/2012)

Don Karlos am Theater Basel (9/2013)

Moses. Ein Mash-up-Musical am Münchner Volkstheater (9/2012)

Verbrecher aus verlorener Ehre am Deutschen Theater Berlin (11/2012)

Der Park am Theater Basel (4/2013)

Urgötz am Schauspiel Stuttgart (10/2013)

Kabale und Liebe am Schauspiel Köln (1/2014) 

Der abentheurliche Simplicissimus Teutsch am Staatsschauspiel Dresden (4/2014)

Die Leiden des jungen Werther am Schauspiel Stuttgart (1/2015)

Argonauten. Ein Helden-Roadtrip am Schauspiel Köln (3/2015)

Rabenliebe am Staatsschauspiel Dresden (10/2015)

Odyssee am Münchner Volkstheater (1/2016)

Das Käthchen von Heilbronn im Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2016)

Der Graf von Monte Christo am Staatsschauspiel Dresden (2/2017)

BND – Big Data is watching you am Theater Bonn (4/2017)

Don Quichote am Schauspiel Köln (5/2018)

Herakles am Volkstheater München (2/2019)