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NDiaye, Marie

Marie NDiaye, geboren 1967 in Pithiviers bei Orléans, ist eine französische Schriftstellerin.

Ihren ersten Roman, "Quant au riche avenir", veröffentlichte NDiaye im Alter von 17 Jahren. Weitere Romane und Theaterstücke folgten. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Preise, u. a. den Prix Goncourt.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Texten von Marie NDiaye:

Nach Europa am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2013)

Nach Europa am Landestheater Salzburg (2/2015)

Berlin mon garçon am Odéon – Théâtre de l’Europe Paris (6/2021)

Andere Beiträge zu Marie NDiaye:

Bericht: Primeurs – Die 2. Ausgabe des Festivals für französische Gegenwartsdramatik in Saarbrücken (10/2008)

Theaterbrief aus Paris (4): Wie französische Dramatiker mit dem Erbe der Geschichte umgehen (6/2009)

Meldung: 5. Deutsch-Französische Autorentage: Preise für Marie NDiaye, Olivier Kemeid und Pierre Notte (6/2009)

Bericht: Primeurs – das 3. Festival für frankophone Gegenwartsdramatik in Saarbrücken (11/2009)

Meldung: Prix Goncourt für die Schriftstellerin und Dramatikerin Marie NDiaye (11/2009)

Meldung: Marie NDiaye erhält den Jürgen Bansemer & Ute Nyssen Dramatikerpreis (4/2011)

Meldung: Hamburger Rolf-Mares-Preis 2014 verliehen (10/2014)

Needcompany

Die Needcompany ist eine internationale Performancegruppe mit Sitz in Brüssel.

Sie wurde 1986 von Jan Lauwers gegründet, der seitdem auch der künstlerische Leiter der Gruppe ist. Ko-Direktorin ist die Regisseurin und Choreografin Grace Ellen Barkey.

Nachtkritiken zu Stücken der Needcompany:

Deconstruction 07 beim Münchner Spielart Festival (11/2007)

Sad Face / Happy Face bei den Salzburger Festspielen (8/2008)

This door is too smal (for a bear) im Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm (5/2010)

Die Kunst der Unterhaltung am Burgtheater Wien (3/2011)

Caligula am Burgtheater Wien (5/2012)

Begin the Beguine am Burgtheater Wien (3/2014)

All Tomorrows Parties  beim steirischen herbst 2014 (9/2014)

The Ohno Cooperation Conversation / What do you mean what do you mean and other Pleasantries beim Festival Fidena Bochum (5/2014)

The Blind Poet bei den Kunstfestspielen Herrenhausen (6/2015)

All the Good bei der Ruhrtiennale (8/2019)

Andere Beiträge zu Needcompany:

Buchkritik: Das TAT. Das legendäre Frankfurter Theaterlabor (7/2016)

Buchkritik: Ortlose Stimmen. Theaterinszenierungen von Masataka Matsuda, Robert Wilson, Jossi Wieler und Jan LauwersTheaterinszenierungen von Masataka Matsuda, Robert Wilson, Jossi Wieler und Jan Lauwers (5/2018)

Link:
www.needcompany.org

Siehe auch: Jan Lauwers

Neidhart, Mirjam

Mirjam Neidhart, 1965 in Basel geboren, ist Regisseurin und Theaterautorin.

Neidhart studierte an der Scuola Teatro Dimitri und an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Nach Assistenzen an der Landesbühne Wilhelmshaven, am Schauspielhaus Bochum und an den Bühnen der Stadt Köln war sie Hausregisseurin an der Landesbühne Wilhelmshaven und Oberspielleiterin am Reutlinger Theater Die Tonne. Seit 1996 arbeitet sie als freie Regisseurin, hauptsächlich an Theatern in Deutschland und der Schweiz. Seit 2004 schreibt sie auch Texte für das Theater.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Mitjam Neidhart:

Das Land, das ich Dir zeige am Theater Biel-Solothurn (7/2011)

Die Schutzbefohlenen am Theater Gessneralle Zürich (5/2016)

Der Unheimliche an der Württembergischen Landesbühne Esslingen (9/2023)

 

Link:

mirjamneidhart.ch

Nemitz, Sarah

Sarah Nemitz, in Düsseldorf geboren, ist Dramatikerin und Schauspielerin.

In Köln aufgewachsen. Dort studierte sie Tanz am Institut für Bühnentanz, anschließend Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Als Schauspielerin war sie von 1989 bis 1993 am Rheinischen Landestheater Neuss engagiert. Dort lernte sie Lutz Hübner kennen, damals ebenfalls Schauspieler im Ensemble. Es folgten Engagements u.a. am Theater Magdeburg und dem Theater Bielefeld. Auch wirkte sie gelegentlich in Filmen mit. Seit 2001 besteht eine kontinuierliche schreibende Zusammenarbeit mit Lutz Hübner, mit dem sie seit 1994 verheiratet ist. Gemeinsam gehören sie zu den meistgespielten deutschsprachigen Autor*innen.

Beiträge mit Sarah Nemitz auf nachtkritik.de:

Video: Neue Dramatik in zwölf Positionen (6) – Sarah Nemitz und Lutz Hübner über den Wert von Geschichten (7/2021)

Nachtkritiken zu Stücken von Lutz Hübner und Sarah Nemitz:

Geisterfahrer am Schauspiel Hannover (9/2008)

Frau Müller muss weg am Staatsschauspiel Dresden (1/2010)

Blütenträume am Renaissance Theater Berlin (11/2010)

Die Firma dankt am Staatsschauspiel Dresden (1/2011)

Frau Müller muss weg am Grips-Theater Berlin (2/2012)

Was tun am Staatsschauspiel Dresden (10/2012)

Ein Exempel am Staatsschauspiel Dresden (6/2014)

Phantom (Ein Spiel) am Nationaltheater Mannheim (9/2015)

Wunschkinder am Schauspielhaus Bochum (5/2016)

Willkommen am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2017)

Abend über Potsdam am Hans Otto Theater Potsdam (4/2017)

Willkommen am Essener Grillo-Theater (12/2017)

Phantom (Ein Spiel) am Grips Theater Berlin (6/2018)

Abiball am Düsseldorfer Schauspielhaus (10/2018)

Furor am Schauspiel Frankfurt (10/2018)

Die Wahrheiten am Schauspiel Stuttgart (1/2020)

Die fünf Leben der Irmgard Keun am Düsseldorfer Schauspielhaus (1/2023)

Was war und was wird an den Hamburger Kammerspielen (9/2023)

Lob der Gerechten am Theater Regensburg (9/2025)

The Drop am Düsseldorfer Schauspielhaus (12/2025)


Siehe auch: Lutz Hübner

Nerlich, Alexander

Alexander Nerlich, geboren am 23. Mai 1979 in Reinbek bei Hamburg, ist Regisseur.

Alexander Nerlich studierte Regie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Hochschule für Musik und Theater in München. Anschließend ging er als Regieassistent ans Theater Basel, wo erste eigene Regiearbeiten entstanden und Nerlich bis 2012 regelmäßig inszenierte. Von 2007 bis 2009 war er Hausregisseur am Bayerischen Staatsschauspiel und von 2019 bis 2023 am Staatstheater Mainz. Er inszeniert sowohl im Schauspiel als auch im Musiktheater und arbeitete u. a. am Theater Augsburg, dem Staatstheater Darmstadt, dem Theater Ingolstadt, am Staatstheater Kassel, dem Theater Münster, am Hans Otto Theater Potsdam, am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und dem Volkstheater Wien. 


Nachtkritiken zu Inszenierungen von Alexander Nerlich:

Das Leben ein Traum am Bayerischen Staatsschauspiel (12/2007)

Daddy am Bayerischen Staatsschauspiel (6/2009)

Jekyll und Hyde am Theater Basel (10/2009)

Empire V am Theater Basel (1/2012)

Urfaust am Hans Otto Theater Potsdam (1/2014)

Lupus in fabula am Theater Heidelberg (4/2014)

Hamlet am Hans Otto Theater Potsdam (1/2015)

Geschichten aus dem Wiener Wald am Hans Otto Theater Potsdam (4/2015)

Peer Gynt am Hans Otto Theater Potsdam (4/2016)

Das goldene Vlies am Hans Otto Theater Potsdam (2/2017)

Der Sandmann am Theater Ingolstadt (4/2021)

Wasser am Theater Ingolstadt (4/2023)

Ich, Antigone am Staatstheater Mainz (6/2024)

Die Verschwörung des Fiesco zu Genua am Theater Chemnitz (2/2025)

Link:

www.alexandernerlich.com

Nesterval

Nesterval, gegründet 2011 in Wien, ist ein freies Theaterkollektiv.

Die Gruppe um den Regisseur Herr Finnland und die leitende Dramaturgin Teresa Löfberg hat sich mit "immersiven", auf Teilhabe des Publikums angelegten Theaterabenden außerhalb von klassischen Schauspielräumen einen Namen gemacht. "Ausgangspunkt für alle Nesterval-Produktionen sind Queerness und Diversität, das Spiel mit Identitäten und Geschlechterrollen", heißt es in der Selbstbeschreibung. "Klassische Literatur trifft auf Popkultur." Das Ensemble besteht aus Performer:innen, Drag Artists, Amateur- und Profischauspieler:innen.

2019 wurde Nesterval für "Das Dorf" für den Spezialpreis des Nestroy-Theaterpreises nominiert, 2020 wurde die Online-Produktion "Der Kreisky-Test" mit dem Spezialpreis des Nestroy-Theaterpreises ausgezeichnet. Die Fortsetzung der Kreisky-Trilogie "Goodbye Kreisky" lief 2021 beim von nachtkritik.de veranstalteten "Zoom in"-Festival des Netztheaters in der freien Szene.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Nesterval:

Das Dorf in Zusammenarbeit mit dem brut Wien (10/2018)

Der Kreisky-Test in Zusammenarbeit mit dem brut Wien (4/2020)

Goodbye Kreisky in Zusammenarbeit mit dem brut Wien (11/2020)

Sex, Drugs & Budd'n'Brooks beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg (8/2021)

Die Namenlosen – Verfolgt in Hamburg beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg (8/2023)

 

Link:

www.nesterval.at

Neuenfels, Hans

Hans Neuenfels, 1941 in Krefeld geboren und 2022 verstorben, ist Regisseur.

Neuenfels studierte Schauspiel und Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien sowie an der damaligen Folkwang Hochschule in Essen-Werden, heute Folkwang Universität der Künste. 1964 debütierte er mit eigenen Inszenierungen im Theater am Naschmarkt in Wien. Acht Jahre später ging er nach Frankfurt am Main, wo er unter der Intendanz von Peter Palitzsch im Mitbestimmungsmodell das Schauspiel mitprägte.

1974 begann Neuenfels seine Karriere als Opernregisseur mit Verdis "Troubadour" in Nürnberg. Von 1986 bis 1990 war er Intendant am Theater der Freien Volksbühne in West-Berlin. 2010 inszenierte er Richard Wagners Lohengrin bei den Bayreuther Festspielen.

Ab 2005 war Neuenfels Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und ab 2006 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Mehrfach wurde er für sein Werk ausgezeichnet, u.a. dreimal als Opernregisseur des Jahres. 2016 erhielt er den deutschen Theaterpreis DER FAUST  für sein Lebenswerk.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Hans Neuenfels:

Richard Wagner – Wie ich Welt wurde in Zürich (6/2013)

Quartett am Theater in der Josefstadt Wien (2/2014)

Antigone am Residenztheater München (12/2016)

Andere Beiträge zu Hans Neuenfels:

Meldung: Hans Neuenfels in Opernwelt-Umfrage Regisseur des Jahres (10/2016)

Meldung: Lebenswerk-Faust für Hans Neuenfels (9/2016)

Meldung: Niederrheinischer Literaturpreis an Hans Neuenfels (9/2012)

Buchkritik: Das Bastardbuch (10/2011)

Meldung: Regisseur Hans Neuenfels verstorben (2/2022)

Neuhäuser, Karin

Karin Neuhäuser, 1955 in Leonberg bei Stuttgart geboren, ist Schauspielerin und Regisseurin.

Neuhäuser studierte Schauspiel in Bochum. Nach einer ersten Station in Wuppertal wechselte sie ans Theater an der Ruhr zu Roberto Ciulli. Ab 2000 arbeitet Neuhäuser auch als Regisseurin. Von 2002 bis 2005 ist sie Mitglied im Ensemble des Schauspielhauses Zürich unter der Leitung von Christoph Marthaler. Dort arbeitet sie unter anderem mit Christoph Marthaler, Stefan Pucher, Jan Bosse und Falk Richter. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist sie Ensemblemitglied des Thalia Theaters Hamburg.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Karin Neuhäuser:

Die Fledermaus im Schauspiel Frankfurt (10/2008).

Was ihr wollt im Mülheimer Theater an der Ruhr (9/2011)

Minna von Barnhelm im Mülheimer Theater an der Ruhr (12/2012)

Hedda Gabler am Schauspiel Köln (11/2014)

 

Weitere Beiträge zu Karin Neuhäuser:

Porträt: Karin Neuhäuser – Spezialistin für lebenshungrige Frauen (11/2006)

Neumann, Bert

Bert Neumann, 1960 in Magdeburg geboren, 2015 gestorben, war Bühnenbildner.

Neumann war seit 1992 Chefbühnenbildner in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und mit seiner Agentur LSD auch lange zuständig für das Corporate Design des Hauses. Neumann erdachte neue Raumordnungen und Bühnenformen, in denen Containerwelten ebenso vorkamen wie die Antike, und überhöhte die Accessoires kleinbürgerlicher Wohnästhetiken zu politischen und ökonomischen Zeichen. Er war und ist stilprägend für das Theater von Frank Castorf ebenso wie für die Arbeit von René Pollesch. Seit 2004 hat Neumann auch immer wieder Bühnen für Inszenierungen von Johan Simons gebaut.

2003 wurde Bert Neumann mit dem Theaterpreis der Stiftung Preußische Seehandlung Berlin ausgezeichnet. 2015 erhielt er auch den Hein-Heckroth-Preis für Bühnenbild. Seit 2009 war Neumann Mitglied der Berliner Akademie der Künste. Am 30. Juli 2015 ist Neumann überraschend in seinem Mecklenburger Haus verstorben.

Nachtkritiken zu Inszenierungen in Bert Neumann-Bühnenbildern:

L'Affaire Martin! in der Berliner Volksbühne (10/2006)

Nord bei den Wiener Festwochen (6/2007) und später in der Berliner Volksbühne

Liebe ist kälter als das Kapital in Stuttgart (9/2007)

Diktatorengattinen in der Berliner Volksbühne (10/2007)

Emil und die Detektive in der Berliner Volksbühne (12/2007)

Die Zofen bei den Wiener Festwochen (4/2008) und im Prater der Berliner Volksbühne

Hiob an den Münchner Kammerspielen (4/2008)

Darwin-Win & Martin Loser-Drag-King & Hygiene auf Tauris auf der Hinterbühne der Berliner Volksbühne (4/2008)

Ruhrtrilogie Teil 1 in Mülheim/Ruhr (6/2008) und Teil 2 in Mülheim/Ruhr (6/2009)

Fantasma im Burgtheater Wien (12/2008)

Ein Chor irrt sich gewaltig im Prater der Berliner Volksbühne (4/2009)

Amanullah Amanullah im Prater der Berliner Volksbühne (4/2009)

Medea in der von ihm entworfenen Freilichtspielstätte Agora vor der Berliner Volksbühne (6/2009)

Kasimir und Karoline in Athen (7/2009), Avignon und Köln

Ozean in der Berliner Volksbühne (11/2009)

Ich schau dir in die Augen, gesellschaftlicher Verblendungszusammenhang! in der Berliner Volksbühne (1/2010)

Mädchen in Uniform im Hamburger Schauspielhaus (2/2010)

Soldaten in der Berliner Volksbühne (2/2010)

Nach Moskau! Nach Moskau! im Moskauer Mossowjet-Theater (5/2010)

Das Badener Lehrstück vom Einverständnis an der Berliner Volksbühne (6/2010)

Schmeiß Dein Ego weg! an der Berliner Volksbühne (1/2011)

Hotel Savoy an den Münchner Kammerspielen (10/2010)

XY Beat an den Münchner Kammerspielen (11/210)

Der Kaufmann von Berlin an der Berliner Volksbühne (22/2010)

Jeff Koons an den Münchner Kammerspielen (1/2011)

Mjunik Disco an den Münchner Kammerspielen (4/2011)

Fahrende Frauen am Zürcher Schauspielhaus (5/2011)

Der Spieler bei den Wiener Festwochen (6/2011)

Die Kunst war viel populärer als ihr noch keine Künstler wart! an der Berliner Volksbühne (6/2011)

Die Liebe zum Nochniedagewesenen am Burgtheater Wien (12/2012)

Kill your Darlings an der Berliner Volksbühne (1/2012)

Die Marquise von O. an der Berliner Volksbühne (3/2012)

Der Geizige an der Berliner Volksbühne (6/2012)

Der eingebildete Kranke an der Berliner Volksbühne (6/2012)

E la nave va an den Münchner Kammerspielen (9/2011)

Neues vom Dauerzustand am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2012)

Don Juan an der Berliner Volksbühne (9/2012)

Die Wirtin an der Berliner Volksbühne (11/2012)

Fucking Liberty! an der Berliner Volksbühne (1/2013)

König Lear an den Münchner Kammerspielen (3/2013)

Der General an der Berliner Volksbühne (5/2013)

Glanz und Elend der Kurtisanen an der Berliner Volksbühne (9/2013)

Cavalcade or Being a holy Motor am Akademietheater Wien (9/2013)

Das Schottenstück an der Berliner Volksbühne (10/2013)

Gasoline Bill an den Münchner Kammerspielen (11/2013)

La Cousine Bette an der Berliner Volksbühne (12/2013)

Herein! Herein! Ich atme euch ein! am Schauspielhaus Zürich (1/2014)

Je t'adorno am Schauspiel Frankfurt (3/2014)

Die Krönung Richards III. am Burgtheater Wien (3/2014)

Trompe l'amour an der Berliner Volksbühne (4/2014)

Baumeister Solness an der Berliner Volksbühne (5/2014)

House for sale an der Berliner Volksbühne (9/2014)

Kaputt an der Berliner Volksbühne (11/2014)

Von einem, der auszog ... an der Berliner Volksbühne (3/2015)

Love / No Love am Schauspielhaus Zürich (5/2015)

Die Brüder Karamasow bei den Wiener Festwochen (5/2015)

Keiner findet sich schön an der Berliner Volksbühne (6/2015)

Die Brüder Karamasow im umgestalteten Bühnenraum der Berliner Volksbühne (11/2015)

Service/No Service an der Berliner Volksbühne (12/2015)

Judith an der Berliner Volksbühne (1/2016)

 

Weitere Texte zu Bert Neumann:

Meldung: Hein-Heckroth-Preis 2015 an Bert Neumann (4/2015)

Laudatio: René Pollesch bei der Verleihung des Hein-Heckroth-Bühnenbildpreises an Bert Neumann (5/2015)

Meldung: Der Bühnenbildner Bert Neumann ist tot (7/2015)

Meldung: Bert Neumann Association will Bühnenbilder retten (7/2018)

Bericht: Bilanz der ersten Volksbühnen-Spielzeit von Intendant René Pollesch (7/2022)


Link:
www.bert-neumann-association.de

Neumann, Jan

Jan Neumann, 1975 in München geboren, ist Autor, Schauspieler und Regisseur.

Nach seiner Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding war Jan Neumann festes Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel München und am Schauspiel Frankfurt, wo er in der Spielzeit 2004/05 bei seinem ersten eigenen Stück "Goldfischen" auch zum ersten Mal Regie führte. Es folgten Arbeiten u.a. am Schauspiel Stuttgart, am Schauspiel Köln, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Maxim Gorki Theater Berlin.
Neumann entwickelt seine Stücke meist im Probenprozess. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Hausregisseur am Deutschen Nationaltheater Weimar.

Nachtkritiken zu seinen Arbeiten:

Kredit am Schauspiel Frankfurt (1/2008, Autor und Regisseur)

Vom Ende der Glut im Theater Aalen (5/2008, Autor und Regisseur)

Herzschritt am Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2008, Autor)

Herzschritt am Schauspiel Frankfurt (11/2008, Autor und Regisseur)

Königs Moment am Nationaltheater Mannheim (3/2009, Autor)

Die Leiden des jungen Werther am Schauspiel Essen (10/2009, Stückbearbeiter und Regisseur)

Herzschritt am Theater Altenburg-Gera (11/2009, Autor)

Fundament am Staatstheater Stuttgart (11/2009, Autor und Regisseur)

Gott allein am Staatsschauspiel Dresden (4/2010, Autor und Regisseur)

Amazonas am Maxim Gorki Theater (10/2010, Stückbearbeiter und Regisseur)

Hochstapeln am Schauspielhaus Bochum (12/2010, Autor und Regisseur)

Chihuahua am Nationaltheater Mannheim (4/2011, Autor und Regisseur)

Tod eines Handlungsreisenden am Staatstheater Stuttgart (6/2011, als Regisseur)

Bagdad 3260 km am Schauspiel Hannover (6/2012, Autor und Regisseur)

Baumeister Solness am Nationaltheater Weimar (2/2014, Regisseur)

Don Karlos am Schauspielhaus Bochum (11/2015, Regisseur)

Bombenstimmung bei den Ruhrfestspielen/Koproduktion: NT Weimar (5/2017, Autor)

Drei Mal die Welt am Nationaltheater Weimar/Staatstheater Mainz (2/2018, Autor und Regisseur)

Der Fall der Götter am Theater Essen (4/2018, Regisseur)

Wilhelm Tell am Nationaltheater Weimar (2/2019)

Romeo und Julia am Nationaltheater Weimar (2/2020)

Wuhan. Die Verwandlung am Staatstheater Wiesbaden (9/2021)

Die Jahre am Nationaltheater Weimar (11/2021)

Die Räuber am Nationaltheater Weimar (6/2022)

kurz&nackig am Staatstheater Mainz (10/2023)

 

Weitere Texte zu Jan Neumann:

Porträt: Der Autor, Regisseur und Schauspieler Jan Neumann arbeitet an der Wiederbelebung des Erzähltheaters (1/2008)

 

Website:

www.janneumann.de