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Berk, Ingo

Ingo Berk, Jahrgang 1975, ist Regisseur.

Berk begann seine Karriere als Regieassistent am Schauspielhaus Zürich, wo auch erste eigene Arbeiten entstanden. Es folgen Inszenierungen u.a. an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin, beim Young Directors Project der Salzburger Festspiele, am Schauspiel Hannover und am Konzert Theater Bern.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Ingo Berk:

Schwarzes Tier Traurigkeit am Schauspiel Hannover (10/2007)

Der Stein bei den Salzburger Festspielen (7/2008)

Schatten eines Jungen am Deutschen Theater in Göttingen (4/2018)

 

Websitewww.ingoberk.com

Berkenhoff, Donald

Donald Berkenhoff, geboren 1951 in Marburg, ist Regisseur und Dramaturg.

Nach einem Studium der Germanistik und Amerikanistik in Frankfurt/Main arbeitete Berkenhoff zunächst als Schauspieler und Texter am Frankfurter Kabarett "Die Schmiere". Von 1984 bis 1999 leitete er das Theater stükke in Berlin, das ausschließlich Ur- und Erstaufführungen zur Aufführung brachte. Währenddessen inszenierte er als freier Regisseur u.a. an Theatern in München, Hannover, Konstanz und Kiel. Nach Stationen als Oberspielleiter an den Städtischen Bühnen Münster, am Landestheater Tübingen und am Badischen Staatstheater Karlsruhe ist er seit der Spielzeit 2011/2012 Dramaturg, Regisseur und stellvertretender Intendant am Stadttheater Ingolstadt.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Donald Berkenhoff:

Eines langen Tages Reise in die Nacht am Badischen Staatstheater Karlsruhe (4/2007)

Der moderne Tod am Badischen Staatstheater Karlsruhe (11/2007)

Kabale und Liebe bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall (6/2009)

Eine Zierde für den Verein (UA) am Stadttheater Ingolstadt (10/2011)

Wie es euch gefällt am Stadttheater Ingolstadt (12/2013)

Foxfinder am Stadttheater Ingolstadt (10/2014)

Der Fall der Götter am Stadttheater Ingolstadt (10/2017)

Wasted am Stadttheater Ingolstadt (1/2018)

Bernhard, Thomas

Thomas Bernhard, 1931 im niederländischen Heerlen geboren, 1989 im Gmunden/Östreich gestorben, war ein östereichischer Schriftsteller. Er gilt immer noch als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Großvater mütterlicherseits war der Schriftsteller Johannes Freumbichler. Viele seiner Dramen wurden von Claus Peymann uraufgeführt.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Stücken Thomas Bernhards:

Der Ignorant und der Wahnsinnige am Schauspielhaus Bochum, R: Burghart Klaußner (3/2008)

Am Ziel am Bayrischen Staatsschauspiel, R: Thomas Langhoff (6/2008)

Ritter Dene Voss am Deutschen Theater Berlin, R: Oliver Reese (10/2008)

Der Schein trügt am Wiener Burgtheater, R: Nicolas Brieger (1/2009)

Minetti am Pariser Théâtre National de la Colline, R: André Engel (1/2009)

Immanuel Kant am Schauspielhaus Zürich, R: Matthias Hartmann (1/2009)

Une Fête pour Boris beim Festival d'Avignon, R: Denis Marleau (7/2009)

Immanuel Kant am Berliner Ensemble, R: Philip Tiedemann (12/2010)

Einfach kompliziert am Burgtheater/Berliner Ensemble, R: Claus Peymann (2/2011)

Elisabeth II. am Berliner Ensemble, R: Ursula und Gert Voss (6/2012)

Der Ignorant und der Wahnsinnige am Burgtheater Wien, R. Jan Bosse (12/2012)

Wille zur Wahrheit. Bestandsaufnahme von mir am Schauspiel Frankfurt (11/2013)

Holzfällen am Theater Graz (1/2014) (wofür Regisseur Krystian Lupa 2014 den Nestroy-Preis erhielt)

Die Macht der Gewohnheit am Berliner Ensemble (3/2015)

Auslöschung im Theater in der Josefstadt Wien (2/2016)

Der Theatermacher bei den Luisenburg Festspielen Wunsiedel (7/2017)

Der Theatermacher am Schauspiel Dortmund (3/2018)

Alte Meister im Deutschen Theater Berlin (9/2018)

Die Jagdgesellschaft am Akademietheater Wien (5/2021)

Der Theatermacher am Berliner Ensemble (10/2022)

Minetti am Residenztheater München (10/2023)

Heldenplatz am Burgtheater Wien (2/2024)

Vor dem Ruhestand am Landestheater Tübingen (4/2025)

Andere Beiträge
zu Thomas Bernhard:

Thomas Bernhard und Salzburg: Die Notlicht Affäre (7/2007)

Grabtafel von Thomas Bernhard gestohlen (1/2014)


Link:

www.thomasbernhard.at

Bicker, Björn

Björn Bicker, 1972 in Koblenz geboren, ist Dramatiker und Dramaturg.

Bicker arbeitete von 1999 bis 2001 als Dramaturgieassistent und Dramaturg am Wiener Burgtheater, von 2001 bis 2009 war er unter Frank Baumbauer Dramaturg an den Münchner Kammerspielen. Dort erfand, entwickelte und leitete er gemeinsam mit Peter Kastenmüller und Michael Graessner die Stadtprojekte "Bunnyhill" (2003–2006) und Illegal (2007–2008). Gemeinsam mit Malte Jelden entwickelte und kuratierte er 2008 das Projekt Doing Identity – Bastard München an den Kammerspielen. Seit 2009 lebt und arbeitet er als freier Autor, Künstler und Kurator in München.

Für das Stück "Deportation Cast" erhielt Bicker 2012 den Deutschen Jugendtheaterpreis. 2013 erschien sein erster Roman: Was wir erben. Im Oktober 2013 hielt er auf dem Jubiläumskongress des Wiener Burgtheaters einen Vortrag zu der Frage, wem das Theater gehört, und plädierte darin für ein Theater der Teilhabe.

Nachtkritiken zu Inszenierungen nach Texten von Björn Bicker:

Am Tag der jungen Talente am Staatstheater Nürnberg (4/2008)

Illegal an den Münchner Kammerspielen (6/2008)

Europa. Illegal am Theater Freiburg (3/2009)

Mein Teppich ist mein Orient am Theater Bielefeld (9/2010)

Cabinet – Ein deutsch-türkischer Theaterbasar am Theater Freiburg (10/2010)

Arrivals I am Zürcher Theater Neumarkt (10/2013)

Deportation Cast am Staatstheater Oldenburg (11/2013)

Urban Prayers am Deutschen Theater Berlin (9/2015) (Im Rahmen von "Götter")

Das letzte Parlament (Ghost Story) am Staatstheater Mainz (8/2018)

Texte von Björn Bicker auf nachtkritik.de:
Für ein Theater der Teilhabe – Vortrag über die Frage, wem das Theater gehört zum 125. Burgtheater-Jubiläum (10/2013)

Weitere Beiträge zu Björn Bicker auf nachtkritik.de:

Was wir erben Roman (7/2013)

Andere Projekte von Björn Bicker:

New Hamburg loves Veddel am Hamburger Schauspielhaus (5/2014) (Mitarbeit)

Links:

www.bjoernbicker.de

Bieito, Calixto

Calixto Bieito, am 2. November 1962 im spanischen Miranda de Ebro geboren, ist Theater- und Opernregisseur.

Bieito studierte Spanische Philologie und Kunstgeschichte an der Universität Barcelona sowie Regie am Theaterinstitut Diputació in Barcelona, u.a. bei Jerzy Grotowsky, Peter Brook, Giorgio Strehler, Ingmar Bergman und Andrzej Wajda.

Von 1999 bis 2011 war er künstlerischer Leiter des Teatre Romea in Barcelona sowie in den Jahren 2010 und 2011 des Festival Internacional de las Artes de Castilla y León. Seit 2011 ist er künstlerischer Leiter des Barcelona Internacional Teatre (bit), einer Plattform für die Realisierung von Projekten von Künstlern und Theatern aus aller Welt. Seit 2001 an arbeitet Bieito auch regelmäßig im deutschsprachigen Raum, zuerst als Opernregisseur an Häusern wie der Staatsoper Hannover oder der Komischen Oper Berlin, später auch auch als Schauspielregisseur.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Calixto Bieito:

Tirant lo Blanc im Berliner HAU (9/2007)

Don Karlos am Nationaltheater Mannheim (6/2009)

Lulu am Nationaltheater Mannheim (10/2009)

Bernarda Albas Haus am Nationaltheater Mannheim (4/2011)

Das große Welttheater am Theater Freiburg (11/2011)

Der Kirschgarten am Residenztheater München (5/2012)

Das Leben ein Traum am Nationaltheater Mannheim (9/2012)

Leonce und Lena. Dunkle Nacht der Seele am Residenztheater München (6/2013)

Bluthochzeit am Theater Basel (1/2014)

Die Räuber am Nationaltheater Mannheim (6/2015)

The Fairy Queen am Staatstheater Stuttgart (1/2016)

Italienische Nacht am Schauspiel Stuttgart (9/2019)


Link:
www.calixtobieito.com

Biel, Mirja

Mirja Biel, geboren 1977 in Kiel, ist Regisseurin. 

Nach einer Ausbildung zur Theatermalerin am Theater Lübeck studierte sie Literatur-, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Berlin. 2003 bis 2017 Studium der Theaterregie an der Theaterakademie Hamburg. Von 2008 bis 2014 arbeitete Mirja Biel als Regieduo Biel/Zboralski mit Joerg Zboralski zusammen. Von 2013 bis zur Saison 2015/2016 war Biel Hausregisseurin in Bonn. Seit 2024 ist sie Oberspielleiterin am Stadttheater Ingolstadt.

Beiträge von und Mirja Biel auf nachtkritik.de:

Video im Adventskalender 2024 zur Frage "Welchen Satz in einem Drama haben Sie noch nie verstanden?"

nachtkritiken zu Inszenierungen von Mirja Biel:

Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Theater Bremen (10/2008)

Anton Reiser (Co-Regie mit  Joerg Zboralski) am Theater Erlangen (7/2012)

Choreografien der Arbeit am Schauspiel Leipzig (11/2017)

Caligula am Theater Lübeck (2/2019)

Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino am Münchner Volkstheater (6/2019)

HEDDA oder der ewige Tanz um den Maulbeerbaum am Theater Lübeck (5/2022)

Herkunft am Theater Lübeck (11/2023)

Fabian oder Der Gang vor die Hunde am Stadttheater Ingolstadt (3/2025)

Madame Bovary am Stadttheater Ingolstadt (10/2025)

Bierbichler, Josef

Josef Bierbichler, mitunter auch als "Sepp" Bierbichler benannt, am 26. April 1948 im bayerischen Ambach, ist Schauspieler, Wirt und Schriftsteller.

Josef Bierbichler betreibt noch heute die Wirtschaft am Starnberger See, in der er aufwuchs. Nachdem er die Hotelfachschule absolviert hatte, studierte er Schauspiel an der Münchner Otto Falckenberg Schule.

Er reüssierte am Residenztheater und lernte im München der 70er Jahre den Dramatiker und Theater- und Filmregisseur Herbert Achternbusch kennen, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verband. 1980/81 ging er nach Frankfurt, wo er am dortigen Schauspiel zum Ensemble des Mitbestimmungstheaters gehörte. Weiterhin arbeitete Bierbichler im Theater mit Christoph Schlingensief und Christoph Marthaler und im Film mit Werner Herzog, Tom Tykwer und in jüngerer Zeit mit Hans Steinbichler zusammen. Auf der Bühne stand er u.a. in Zürich, am Wiener Burgtheater, der Volksbühne und der Schaubühne in Berlin. In der Theater heute-Kritikerumfrage wurde er dreimal zum "Schauspieler des Jahres" gewählt. 2008 erhielt er den Theaterpreis Berlin.

2001 veröffentlichte er sein erstes Buch, die autobiografische Skizze "Verfluchtes Fleisch". Im September 2011 erschien sein Roman "Mittelreich".

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen mit Josef Bierbichler:

John Gabriel Borkman an der Schaubühne Berlin (1/2009)

Tod in Venedig / Kindertotenlieder an der Schaubühne Berlin (1/2013)

Weitere Nachtkritiken zu Inszenierungen seines Romans Mittelreich:

Mittelreich an den Münchner Kammerspielen, inszeniert von Anna-Sophie Mahler (11/2015)

Mittelreich am Theater Erlangen, inszeniert von Thomas Krupa (6/2016)


Weitere Texte
zu Josef Bierbichler auf nachtkritik.de:

Filmkritik Bierbichler. Ein Porträt von Regina Schiling (3/2008)

Buchkritik Mittelreich Roman (11/2011)

Bihler, Lucia

Lucia Bihler, 1988 in München geboren, ist Regisseurin.

Bihler studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Bereits während des Studiums gründete die freie Kompanie "gold&hiebe" und  realisierte Projekte an Berliner Bühnen, darunter das bat Studiotheater, am Ballhaus Ost Berlin und am Maxim Gorki Theater. Darüber hinaus gehörte sie zum Vorstand des Kreuzberger Kunstlabors TOWER e.V. Sie inszenierte am Schauspielhaus Wien, Oldenburgischen Staatstheater, Staatstheater Mainz, Schauspiel Leipzig sowie am Schauspiel Hannover. Von der Spielzeit 2019/20 bis Ende 2020/21 war Lucia Bihler Hausregisseurin und Mitglied der künstlerischen Leitung der Berliner Volksbühne. Ihre Inszenierung Die Eingeborenen von Maria Blut (Burgtheater) war 2023 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Beiträge mit Lucia Bihler:

Interview: Nach der Volksbühnenkrise – Ein Gespräch mit fünf Regisseurinnen zum Thema Feminismus und Macht (7/2021)

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Lucia Bihler:

Biedermann und die Brandstifter am Deutschen Theater Götingen (4/2015)

Der grüne Kakadu am Schauspielhaus Wien (1/2016)

Medea oder Das goldene Vlies am Theater Lübeck (11/2017)

Überschreibung von E. L. Karhu die Frage nach den Identitäten am Schauspiel Leipzig (12/2017)

Zur schönen Aussicht am Staatstheater Oldenburg (4/2018)

Die Hauptstadt am Schauspielhaus Wien (9/2018)

Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos am Schauspiel Hannover (11/2018)

Verwirrungen des Zöglings Törleß am Staatstheater Mainz (5/2019)

Hedda Gabler am Münchner Volkstheater (9/2019)

Final Fantasy an der Berliner Volksbühne (12/2019)

Iphigenie. Traurig und geil im Taurerland an der Berliner Volksbühne (9/2020)

Die Jagdgesellschaft am Burgtheater Wien (5/2021)

Der endlose Sommer am Schauspiel Köln (6/2021)

Orlando am Schauspiel Köln (10/2021)

Woyzeck am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (10/2022)

Die Eingeborenen von Maria Blut am Burgtheater Wien (1/2023), eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2023

Die Troerinnen am Schauspiel Köln (4/2023)

Die Zofen am Münchner Volkstheater (9/2023)

Die Verwandlung am Burgtheater Wien (1/2024)

The Lobster am Münchner Volkstheater (9/2024)

Die Welt im Rücken am Schauspiel Stuttgart (9/2025)

Pioniere in Ingolstadt am Münchner Volkstheater (1/2026)

Glaube Liebe Hoffnung am Burgtheater Wien (3/2026) 

 

Weiter Beiträge zu Lucia Bihler:

Meldung: Einladungen zum Festival "Radikal Jung" (2/2019)

Meldung: Einladungen zum Berliner Theatertreffen (1/23)

Bilmen, Mizgin

Mizgin Bilmen, geboren 1983 in Duisburg, ist Opern- und Theaterregisseurin.

Nach längerer Hospitanz am Theater an der Ruhr Mülheim bei Roberto Ciulli studierte sie ab 2010 Schauspiel-Regie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ab 2012 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Ab 2013 Regieassistentin am Maxim Gorki Theater in Berlin. Mit ihrer Abschlussinszenierung "autopsie danton" wurde sie 2014 zum Körber Studio Junge Regie in Hamburg eingeladen. Seit 2015 arbeitet Mizgin Bilmen als freie Regisseurin. 

nachtkritiken zu Inszenierungen von Mizgin Bilmen:

Helden am Schauspiel Frankfurt (12/2014)

Charlotte Salomon am Theater Bielefeld (1/2017)

Antigone am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg (5/2017)

Malina am Konzert Theater Bern (1/2018)

Radikale Akte am Badischen Staatstheater Karlsruhe (4/2018)

Titus Andronicus am Konzert Theater Bern (2/2019)

Faust am Schauspiel Dortmund (10/2020)

Endstation Sehnsucht am Anhaltischen Theater Dessau (10/2022)

Macbeth am Staatstheater Darmstadt (9/2024)

Woyzeck am Badischen Staatstheater Karlsruhe (2/2025)

Birch, Alice

Alice Birch, geboren 1986 in Malvern, Großbritannien, ist Dramatikerin und Drehbuchautorin.

Birch studierte an der Universität Exeter. Zwischen 2005 und 2007 nahm sie am Royal Court's Young Writers Programme teil. Nach Abschluss des Studiums 2009 arbeitete sie mit Gruppen junger Autoren am National Theatre und am Royal Court zusammen.

Ihr Drehbuch für "Lady Macbeth" (Regie: William Oldroyd) wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem British Independent Film Award und dem Preis des Turiner Filmfestivals. Für "Anatomie eines Suizids" erhielt sie 2018 den Susan Smith Blackburn Preis für englischsprachige Dramatikerinnen. Die deutschsprachige Erstaufführung von "Anatomie eines Suizids" am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Regie: Katie Mitchell) war 2020 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Nachtkritiken zu Werken und Bearbeitungen von Alice Birch:

Ophelias Zimmer an der Schaubühne Berlin (12/2015)

Schatten (Eurydike sagt) an der Schaubühne Berlin (9/2016)

Revolt. She said. Revolt again. am Berliner Ensemble (10/2018)

Orlando an der Schaubühne Berlin (9/2019)

Anatomy of a Suicide am Schauspiel Hannover (11/2021)

[Blank] am Badischen Staatstheater Karlsruhe (3/2022) 

Bernarda Albas Haus am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2024)