lexikon
| Begriff | Definition |
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| Bues, Marie | Marie Bues, 1980 in Erlenbach am Main geboren, ist Regisseurin. 2004 schloss Marie Bues ein Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart ab, spielte in Stuttgart sowie Karlsruhe und war bis 2006 Ensemblemitglied der Württembergischen Landesbühne in Esslingen. Schon während des Studiums war sie als Regieassistentin am Wilhelma Theater Stuttgart und am Theater Rampe Stuttgart beschäftigt. 2006 bis 2008 arbeitete sie fest am Theater Basel und inszenierte seitdem in Basel, Osnabrück und dem Bayrischen Staatsschauspiel in München. Gemeinsam mit Martina Grohmann leitete Bues von der Spielzeit 2013/14 bis Oktober 2021 das Stuttgarter Theater Rampe. Der Berg, über den kein Vogel fliegt (UA) am Theater Basel (2/2009) Final Girl (UA) am Theater Basel (12/2009) Shoot/ Get Treasure/ Repeat am Theater Osnabrück (12/2010) Trailer für die nahe Zukunft am Theater Plauen (4/2011) Kaspar Häuser Meer am Landestheater Schleswig-Holstein (9/2011) Fegefeuer am Theater Osnabrück (10/2011) Der Steppenwolf am Theater Plauen (12/2011) Die Verfassung der Strände beim 29. Heidelberger Stückemarkt (4/2012) Lysistrata am Theater Osnabrück (2/2013) Die Weber am Theater Plauen (5/2013) X-Freunde am Theater Rampe Stuttgart (3/2014) Der Hund des alten Mannes am Theater Rampe Stuttgart (5/2014) Die Hölle ist auch nur eine Sauna am Theater Rampe in Stuttgart (10/2014) Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht ... am Schlachthaustheater Bern (4/2015) Spam am Theater Rampe in Stuttgart (3/2016) Ich, dein großer, analoger Bruder, sein verfickter Kater und du am Staatstheater Saarland (11/2016) How to sell a Murder House am Theater Rampe Stuttgart (3/2017) paradies spielen (abendland. ein abgesang) am Nationaltheater Mannheim (12/2017) Abfall der Welt am Staatstheater Karlsruhe (2/2018) Die tonight, live forever oder Das Prinzip Nosferatu am Theater Lübeck (11/2018) Karl und Rosa – Für Geister Eintritt frei am Theater Magdeburg (2/2019) Bataillon am Nationaltheater Mannheim (1/2020) Die Politiker am Schauspiel Hannover (9/2020) Wounds Are Forever (Selbstporträt als Nationaldichterin) (6/2021) Und alle Tiere rufen: dieser Titel rettet die Welt auch nicht mehr beim Kunstfest Weimar (8/2021) Klimatrilogie am Staatsschauspiel Hannover (10/2021) Die nicht geregnet werden am Theater St. Gallen (5/2022) Wir sind nach dem Sturm am Staatstheater Hannover (11/2022) Die Aufdrängung am Theater Basel (1/2023) Eigentum (Let’s Face It We’re Fucked) am Schauspiel Köln (9/2023) Bühnenbeschimpfung am Schauspielhaus Wien (11/2023) Die vielen Stimmen meines Bruders am Schauspielhaus Wien (11/2023) Nora oder Wie man das Herrenhaus kompostiert am Schauspiel Hannover (1/2024) Die Walküren am Schauspiel Hannover (3/2025) Stück aus Holz am Staatstheater Kassel (9/2025) To My Little Boy am Thalia Theater Hamburg (1/2026)
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| Bug, Alexis | Alexis Bug, geboren am 12. Januar 1973 in Speyer, ist Regisseur, Schauspieler und Autor. Bug studierte bis 1997 an der Schauspielschule Bochum. Danach arbeitete er als Schauspieler am Schauspielhaus Bochum, dem Staatstheater Schwerin sowie an den führenden Berliner Off-Bühnen Sophiensaele und Hebbel am Ufer. Daneben spielte er in Spielfilmen von Angela Schanelec und Leander Haußmann. Er schrieb mehrere Theaterstücke und erhielt 2004 den Martha-Saalfeld-Förderpreis für Literatur des Landes Rheinland-Pfalz. Im selben Jahr gab er sein Debüt als Regisseur am Landestheater Tübingen. In seinem Theaterbrief aus Seoul schildert der Brecht-Experte Jan Knopf Bugs Inszenierung von Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui im April 2011. Hitlerine im Prater der Berliner Volksbühne (1/2010) Inga und Lutz am Staatstheater Braunschweig (10/2010) |
| Bukowski, Oliver | Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, ist Dramatiker. Bevor Bukowski 1989 zu schreiben begann, studierte er Philosophie. Sein Durchbruch als Dramatiker war 1993 das Stück "Londn-LÄ-Lübbenau". Mit "Gäste" gewann er 1999 den Mülheimer Dramatikerpreis. Bis Februar 2010 war Bukowski Leiter des Studiengangs Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Gemeinsam mit diesem Studiengang an der Udk und u.n.i.t. Graz bestritt nachtkritik.de 2009 ein Projekt für internetbasiertes Schreiben: nachtkritik.szenen.de. Als Mitglied der Jury für den Mülheimer Dramatikerpreis beantwortete Bukowski 2008 auf der nachtkritik-stuecke08-Seite Fragen der Redaktion. 2009 war sein Arbeitslosenstück "Kritische Masse" für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert. Text und Autor werden in einem Dossier auf nachtkritik-stuecke09.de vorgestellt. Über Fragen der Gegenwartsdramatik und ihre Überförderung äußerte sich Bukowski auf der nachtkritik-stuecke2010-Seite. Dort diskutierte Bukowski darüber hinaus auch mit dem Dramatiker Nis-Momme Stockmann und nachtkritik-stuecke2010-Redakteur Christian Rakow über Realismus in der Neuen Dramatik. Seit 2012 ist Oliver Bukowski ständiger Gastdozent an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, Ludwigsburg. Kritische Masse am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Regie: Sebastian Nübling (2/2009) Wenn Ihr Euch totschlagt, ist es ein Versehen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Regie: Markus Heinzelmann (9/2010) Friday Night am Theater Osnabrück, Regie: Jens Poth (9/2010) Der Heiler am Deutschen Theater Berlin, Regie: Piet Drescher (1/2011) Nichts Schöneres am Staatstheater Stuttgart, Regie: Hasko Weber (9/2011) Ich habe Bryan Adams geschreddert am Deutschen Theater Göttingen (2/2013) Wer ist die Waffe, wo ist der Feind bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, Regie: Meinhard Zanger (5/2013) Indianer in Zittau am Gerhart-Hauptmann-Theater Plauen-Zwickau, Regie: Christian Papke (11/2014) Taliban im Kurzdramenprojekt "Vom Ende der Kindheit" am Theater Chemnitz (6/2015) Birkenbiegen an der Neuen Bühne Senftenberg (9/2016) Letzte Menschen bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und am Zimmertheater Tübingen (5/2017) Birkenbiegen am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen (11/2017) Verzicht auf zusätzliche Beleuchtung bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2018) Wer seid ihr an den Landesbühnen Sachsen (4/2019) Der Sohn am Theater Senftenberg (4/2022)
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| Bungarten, Svenja Viola | Svenja Viola Bungarten, 1992 in Koblenz geboren, ist Dramatikerin. Bungarten studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste und Art and Politics an der Goldsmiths University in London. Mit ihrem Stück "Maria Magda" gewann sie 2021 den Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarkts. Im folgenden Jahr erhielt sie für "Die Zukünftige" einen der Else-Lasker-Schüler-Stückepreise. Nachtkritiken zu Stücken von Svenja Viola Bungarten: Tot sind wir nicht am Theater Münster (11/2018) Maria Magda am Theater Münster (6/21) als Videoproduktion Garland am Schauspielhaus Graz (11/21) Maria Magda beim Heidelberger Stückemarkt (4/22) Maria Magda am Theater Münster (5/22) Der Raub der Sabinerinnen am Burgtheater Wien (4/2023) Garland am Oldenburgischen Staatstheater (5/2023) Die Zukünftige am Nationaltheater Mannheim (10/2023) Männerfanatsien am Deutschen Theater Berlin (12/2023) Der Liebling am Deutschen Theater Berlin (3/2025) Weitere Beiträge zu Svenja Viola Bungarten: Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarkts vergeben (5/21) Else-Lasker-Schüler-Stückepreise vergeben (12/21)
Siehe auch: heidelberger-stueckemarkt.nachtkritik.de/2021/autorenpreis/svenja-viola-bungarten |
| Bürk, Barbara | Barbara Bürk, 1965 in Köln geboren, ist Regisseurin. 1986 bis 1989 Regiestudium an der Theaterakademie Spielstatt Ulm. Von 1989 bis 1993 war sie Schauspielerin in der Gruppe von Ivan Stanev. Nachdem sie in verschiedenen Filmproduktionen an der Filmhochschule in Berlin (DFFB) sowie an der Musiktheaterproduktion "Die Wiederholung" von Heiner Goebbels am TAT in Frankfurt/Main mitgewirkt hatte, war Bürk von 1995 bis 1998 als Regieassistentin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg tätig. Inszenierungen in Hamburg, am Theaterhaus Stuttgart, Theater Basel, Schauspiel Hannover, Staatsschauspiel Dresden. Ihre Inszenierung "Hotel Paraiso" von Lutz Hübner, dessen Stücke sie immer wieder inszeniert und zur Uraufführung bringt, wurde 2005 zum Theatertreffen eingeladen. 2012 erhielt sie den Faust-Theaterpreis für ihre Inszenierung "Alice im Wunderland", die für die Jugendsparte des Deutschen Schauspielhaus Haumburg entstand. Ihre, gemeinsam mit Clemens Sienknecht am Deutschen Schauspielhaus Hamburg erarbeitete, Inszenierung Effi Briest – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie wurde 2016 zum Theatertreffen eingeladen. Geisterfahrer (UA) am Schauspiel Hannover (9/2008) Frau Müller muss weg (UA) am Staatsschauspiel Dresden (1/2010) Kleiner Mann, was nun am Staatsschauspiel Dresden (1/2011) Eine Familie am Hans Otto Theater Potsdam (6/2011) Was tun (UA) am Staatsschauspiel Dresden (10/2012) Wellen (UA) am Hans Otto Theater Potsdam (3/2013) Geschichten aus dem Wiener Wald am Staatsschauspiel Dresden (11/2013) Hans im Glück am Schauspielhaus Bochum (4/2015) Anna Karenina – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie am Schauspielhaus Hamburg (11/2017) Wonkel Anja – Die Show am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2018) Die Nibelungen – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie am Schauspielhaus Hamburg (9/2019) Am Südhang am Schauspiel Frankfurt (2/2020) Günther Gründgens - Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (01/2022) Life Is But A Dream am Schauspiel Frankfurt (1/2023) Goethes Faust - allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie am Schauspiel Hannover (3/2024)
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| Busch, Dominik | Dominik Busch, 1979 in Sarnen (CH) geboren, ist Dramatiker. Busch studierte Philosophie und Germanistik in Zürich und Berlin. Von 2004 bis 2009 tourte er mit seiner Band Leash durch Deutschland, die Schweiz und England. In der Spielzeit 2015/16 war er Hausautor am Luzerner Theater, in der folgenden Saison am Theater Basel. Sein Text "Das Gelübde" gehörte zu den Gewinnerstücken des Autorenwettbewerbs der Autorentheatertage 2016 am Deutschen Theater Berlin. Das Gelübde bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin (6/2016) Das Recht des Stärkeren am Theater Basel (1/2018) Das Recht des Stärkeren am Theater Oberhausen (3/2019) Der Chor am Theater Luzern (02/2022) Meldung: Stücke für die Berliner Autorentheatertage 2016 stehen fest (11/2015) |
| Bussenius, Nora | Nora Bussenius, geboren 1982 in Berlin (Ost), ist Regisseurin. Bussenius studierte Schauspiel- und Opernregie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Noch während des Studiums nahm Hans Neuenfels sie als Regiemitarbeiterin ans Schauspiel Köln mit, wo sie von 2007/08 bis 2011/12 feste Assistentin war und unter anderem mit Karin Beier, Nicolas Stemann, Alvis Hermanis und Anna Viebrock zusammenarbeitet. 2008 debütierte sie in Köln als Regisseurin mit der Uraufführung von Schattenstimmen von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel. Seitdem arbeite sie als freie Regisseurin an diversen Stadttheatern, im Kinder- und Jugendtheater und in der freien Szene. Schattenstimmen am Schauspiel Köln (4/2008) Rheinpromenade am Schauspiel Köln (4/2013) Iphigenie auf Tauris am Theater an der Parkaue Berlin (2/2020) Urfaust am Theater Plauen-Zwickau (3/2026) |
| Calderón, Guillermo | Guillermo Calderón ist ein chilenischer Dramatiker, Drehbuchautor und Regisseur. Calderón wurde 1971 in Santiago de Chile geboren. Nach einem Schauspielstudium in Chile und dem Studium der Filmwissenschaft in New York gründete er eine Theatergruppe. Calderón schrieb zahlreiche Auftragsstücke, unter anderem für das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Theater Basel, das HAU Berlin, das Royal Court, London, Center Theater Group in Los Angeles und das Public Theater in NYC. In der Regel bringt er seine Text selbst zur Uraufführung. Calderón arbeitet auch als Drehbuchautor. 2022 drehte er seinen ersten Spielfilm "Maquíllame Otra Vez". Nachtkritiken zu Stücken von Guillermo Calderón (jeweils auch Regie): Beben am Düsseldorfer Schauspielhaus (4/2012) Kuss am Düsseldorfer Schauspielhaus (3/2014) Goldrausch am Theater Basel (1/2017) Dragón als Stream bei Theater der Welt am Düsseldorfer Schauspielhaus (6/2021) Bavaria am Residenztheater München (3/2023) Vaca beim Kunstfest Weimar (8/2024) |
| Calis, Nuran David | Nuran David Calis, eigentlich Çalış, wurde 1976 in Bielefeld geboren und arbeitet als Theater- und Filmregisseur sowie als Drehbuchautor und Dramatiker. Der Sohn armenisch-jüdischer Eltern aus der Türkei studierte an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule Regie. Sein erstes Theaterstück "dog eat dog" (veröffentlicht 2003) schrieb Calis als 17-Jähriger auf der Schreibmaschine seines Schulrektors. Die erste eigene Produktion "Urbanstorys" (2005) entstand zusammen mit Jugendlichen aus Hannover. "Dogland", "Schwarz" und "Einer von uns" folgten. 2008 erschien der von ihm nach einem eigenen Drehbuch erarbeitete Film "Meine Mutter, mein Bruder und ich!" in den Kinos. Heute inszeniert Calis regelmäßig an großen deutschsprachigen Stadttheatern, etwa in Basel, Köln, Dresden, Hamburg oder München. Er ist mit Klassiker-Neuschreibungen wie "Einer von uns" oder "Othello X" (uraufgeführt in Basel) in Erscheinung getreten. 2007 schrieb Calis eine Neufassung von Frank Wedekinds "Frühlings Erwachen", die er am Schauspiel Hannover inszenierte und damit überregional Beachtung fand. 2008 übertrug er die Inszenierung ans Grillo-Theater Essen und ans Düsseldorfer Schauspielhaus; die Düsseldorfer Inszenierung erhielt 2009 den Bensheimer Theaterpreis für die beste Ensemble-Leistung. Im Jahr 2009 folgte eine unter seiner Regie entstandene Fernsehfassung für den ZDF-Theaterkanal. 2016 erhielt er einen Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz. Seit der Stückentwicklung "Die Lücke – Ein Stück Keupstraße" am Schauspiel Köln (2014) widmet sich Calis in dokumentarischen Arbeiten wie "NSU 2.0" am Schauspiel Frankfurt (2021) oder "438 Tage NSU-Prozess" (2021) beim Kunstfest Weimar dem NSU-Komplex. Mit der Spielzeit 2025/26 wird Nuran David Calis Schauspieldirektor am Landestheater Salzburg, an dem er seit 2021 inszeniert. Kabale und Liebe am Schauspiel Hannover (2/2008) Stunde Null (auch als Autor) am Schauspiel Köln (4/2008) Einer von uns (auch als Autor) am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2008) Krankheit der Jugend (auch die Fassung) im Grillo-Theater Essen (2/2009) Romeo und Julia (auch die Fassung) am Maxim Gorki Theater (4/2009) Peer Gynt (auch die Fassung) am Staatsschauspiel Dresden (12/2009) Schattenkinder (auch als Autor) am Deutschen Theater Berlin (5/2010) Next Generation (auch als Autor) am Schauspielhaus Bochum (10/2010) Zoff in Chioggia am Schauspielhaus Bochum (1/2012) Der Auftrag / Zone am Staatstheater Stuttgart (4/2012) Tee im Harem des Archimedes am Deutschen Theater Berlin (2/2014) Die Jüdin von Toledo am Staatsschauspiel Dresden (4/2014) Die Lücke am Schauspiel Köln (6/2014) (mit dem Kurt-Hackeberg-Preis ausgezeichnet) Baal am Schauspiel Leipzig (6/2015) Brennpunkt: X am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken (6/2015) Glaubenskämpfer am Schauspiel Köln (2/2016) Die vierzig Tage des Musa Dagh am Residenztheater München (5/2016) Gold bei den Nibelungenfestspielen Worms (7/2016) Kuffar. Die Gottesleugner am Deutschen Theater Berlin (12/2016) Istanbul am Schauspiel Köln (5/2017) Glut bei den Nibelungenfestspielen Worms (8/2017) Hool am Schauspiel Köln (12/2017) Die zehn Gebote am Staatsschauspiel Dresden (3/2018) Angst essen Seele auf am Schauspiel Leipzig (5/2018) Othello X am Theater Basel (10/2018) Herero_Nama am Schauspiel Köln (3/2019) Last Park Standing am Schauspiel Stuttgart (10/2019) Verhaftung in Granada am Schauspiel Köln (2/2020) #Ersthelfer #Firstaid am Salzburger Landestheater (1/2021) NSU 2.0. am Schauspiel Frankfurt (5/2021) 438 Tage NSU-Prozess beim Kunstfest Weimar (8/2021) Die Lücke 2.0 am Schauspiel Köln (11/2021) Mölln 92/22 am Schauspiel Köln (4/2022) Medea 38 / Stimmen am Theater Bonn (9/2022) Das Erbe an den Münchner Kammerspielen (11/2022) Exil. Eine europäische Erzählung am Schauspiel Köln (1/2023) Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui am Schauspiel Leipzig (10/2023) Nathan am Nationaltheater Mannheim (12/2023) Ein von Schatten begrenzter Raum am Schauspiel Köln (5/2024) Leaks. Von Mölln bis Hanau am Schauspiel Frankfurt (12/2024) Die Tore von Gaza am Landestheater Salzburg (10/2025) Hamlet am Nationaltheater Mannheim (1/2026) Berlin Alexanderplatz am Salzburger Landestheater (4/2026)
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| Carp, Peter | Peter Carp, 1955 in Stuttgart geboren, ist ein Regisseur und Intendant. Carp wuchs in Hamburg auf und studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften, Publizistik und Medizin in Hamburg und Berlin. In den 80er Jahren war er Dramaturg an der Berliner Freien Volksbühne unter Hans Neuenfels und begann in dieser Zeit auch mit ersten Regiearbeiten. In der Folge war er als freier Regisseur an deutschsprachigen Theatern tätig. Von 2004 bis 2007 war er Schauspieldirektor des Luzerner Theaters, seit August 2008 ist er Intendant des Theaters Oberhausen und musste in dieser Funktion sein Theater bereits gegen Schließungsvorschläge aus der Politik verteidigen. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Intendant des Theaters Freiburg. Altweibersommer am Theater Oberhausen (1/2009) Der Engel von Sibiu am Theater Sibiu / Theater Oberhausen (3/2011) Winterreise am Theater Oberhausen (11/2011) Die Schutzbefohlenen (3/2015) Raketenmänner am Theater Oberhausen (9/2015) GB84 am Theater Oberhausen (11/2016) Drei Winter am Theater Freiburg (2/2018) Anne-Marie die Schönheit am Theater Freiburg (10/2021) The Handmaid's Tale am Theater Freiburg (6/2024) Die Erwartung am Theater Freiburg (2/2025)
Meldung: Oberhausener Intendant Peter Carp gegen Schließung seines Theaters (1/2010) Meldung: Offener Brief: Theatermacher fordern veränderte Asylpolitik (7/2014) Meldung: Peter Carp soll Intendant in Freiburg werden (7/2015) Meldung: Ruhrgebiets-Theater gründen Netzwerk (9/2015) Meldung: Peter Carp wird Intendant in Freiburg (10/2015) Meldung: Freiburg: Intendant Peter Carp verlängert (8/2020) |
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- 17. April 2026 Kunststiftung Sachsen-Anhalt warnt vor nationalistischer Kulturpolitik
- 16. April 2026 Göttingen: Schauspielerin Thyra Uhde gestorben
- 16. April 2026 Salzburg: Ex-Festspielpräsident Heinrich Wiesmüller gestorben
- 16. April 2026 Konstanz: Intendantin Karin Becker verlängert
- 15. April 2026 Preisjurys der Mülheimer Theatertage 2026
- 13. April 2026 Chemnitz: Theater wehrt sich gegen Abschaffungspläne





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